Die Neue Weltordnung - 2. Teil

"Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht."
Mayer Amschel Rothschild (1790)
Der Einfluss elitärer Vereinigungen auf gesellschaftliche Entwicklungen
Illuminati - Bilderberger - Skull & Bones und andere Society Clubs

Einige Anmerkungen zu dieser Seite:

Ich stand dem Themenkomplex "Neue Weltordnung" - "Illuminati" etc. anfangs kritisch und skeptisch gegenüber. Nachdem ich jedoch immer mehr Hinweise dazu erhielt, in welch erheblichem Maße elitäre Society Clubs (zahlreiche Freimaurerlogen und parafreimaurerische Organisationen, wie z.B. im Westen: Skull & Bones, Bohemian Club, CFR, TC, Bilderberger etc., im Osten: Shanghai Cooperation Organization, YALTA EUROPEAN STRATEGY etc.) gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen und steuern, begann ich selbst, mich näher mit dieser Thematik zu beschäftigen.
Ich erhebe mit meinen hier dargestellten Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich möchte vielmehr zum Nachforschen anregen.
Translate this page
Seit 9/11 und dem Beginn des "War against Terrorism" im Jahr 2001 scheint die Welt auf den Kopf gestellt zu sein: Krieg ist Friedensdienst, Sklaverei ist Freiheit, Unwissenheit ist Stärke... Das ist an sich nicht neu (vgl. Film "1984" von George Orwell). Neu ist nur die täglich erlebbare Deutlichkeit der Verdrehung von Wahrheiten. Die Lüge, die sich keine Mühe mehr gibt sich zu tarnen, transportiert klar ihre Verachtung gegen den Großteil der Bevölkerung. Die meisten Menschen schweigen, schauen weg, wollen die Wahrheit nicht wissen und sind nur mit ihrem kleinen Dasein beschäftigt. Sie hacken eher aufeinander rum, als dass sie gegen die vermeintlichen Autoritäten aufbegehren.

Eine gesunde kritische Grundhaltung sollte unserer Meinung nach jeder Mensch haben. Die Brisanz aktueller Entwicklungen in Politik und Wirtschaft stimmen inzwischen auch viele Menschen nachdenklich. Doch das reicht nicht. Vielleicht finden sich Dank Internet und anderer moderner Medien auch immer mehr Menschen, die ernsthaft motiviert agieren und hinterfragen, wie und von wem Politik und Wirtschaft maßgeblich gesteuert werden, welche bzw. wessen Interessen damit verknüpft sind und wie diese Verhältnisse verändert werden können.
Vielleicht kann so eines Tages ein Bewusstsein von Gemeinwohl entstehen, das lebensfreundlicher ist und die alte, zerstörerische Matrix beseitigt.

Menschen unserer Zeit e.V. ist seiner Arbeit frei und unabhängig. Als überzeugte Demokraten und dem christlichen Gedanken der Nächstenliebe verpflichtet, weisen wir Verdächtigungen und Zuordnungen zur "rechten" bzw. "antisemitischen" Szene eindeutig zurück.

Zur störungsfreien Darstellung der Seite müssen "iframe" und "shockwave flash" aktiviert sein (zum Abspielen einiger Audio-Dateien muss ein geeigneter Media-Player, z.B. VLC-Player, installiert sein).

Die Themen dieser Seite Teil 2:

          

Die Federal Reserve Bank

Alexander Hamilton, Freimaurer und eine der führenden Figuren im nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg, Freund von George Washington und dem Marquis de La Fayette, war der Gründervater der ersten US-amerikanischen Zentralbank "Bank of the United States" (1791). Nach mehreren Veränderungen der Satzung, wurde aus ihr die Federal Reserve Bank (FED).

"Most Americans have no real understanding of the operation of the international money lenders. The accounts of the Federal Reserve System have never been audited. It operates outside the control of Congress and manipulates the credit of the United States."
Senator Barry Goldwater

Wer druckt die US-Dollarnoten? Die Federal Reserve Bank of New York (FED), die 23.12.1913 durch den Federal Reserve Act ins Leben gerufene private (!) Zentralbank der USA. Deswegen heißt der Dollar auch "Federal Reserve Note", als von der Federal Reserve Bank ausgestellte Banknote. Wem gehört, bzw. wer kontrolliert die Federal Reserve Bank? Dreimal dürfen Sie raten...

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Banken, die durch Rothschild kontrolliert waren, eine große Kampagne, um die reiche US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bekommen. Die europäischen Rothschilds finanzierten die J. P. Morgan & Co. Bank, die Bank von Khun Loeb & Co, John D. Rockefellers Standard Oil Co., Edward Harrimans Eisenbahn und Andrew Carnegie's Stahlwerke. Diese Verbindung war sicherlich mehr als nur ein Standbein in der US-Wirtschaft. Um 1900 sandten die Rothschilds einen anderen Agenten in die USA, Paul Warburg (siehe: Familie Warburg)), um mit der "Khun Loeb & Co. Bank" zusammenzuarbeiten. (Merken Sie sich diesen Rothschild-Agenten gut, er hat viele Organisationen miteinander vernetzt. Einer von Paul Warburgs Brüder war Dr. Fritz Warburg, Finanzattaché des Deutschen Reichs und Geldbeschaffer für die Oktoberrevolution 1917 in Russland.)

Die Entstehung der Federal Reserve Bank:
 The Creature from Jekyll Island - How the Federal Reserve was created (Edward Griffin)

Jacob Schiff und Paul Warburg starteten eine Kampagne für die Errichtung der Federal Reserve Bank als fest installierte private Zentralbank in Amerika. Jacob Schiff ließ die New Yorker Handelskammer bei einer Rede 1907 wissen:

"Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben." ("Die Absteiger", Des Griffin).
Gesagt, getan, stürzten sie daraufhin die USA in eine Währungskrise, deren daraus resultierende Panik am Kapitalmarkt das Leben zehntausender Menschen im ganzen Land ruinierte. Die Panik an der New Yorker Börse brachte den Rothschilds neben mehreren Milliarden US-Dollar auch den gewünschten Erfolg. Schlau ausgedacht, benutzte man die Panik als Argument, nun endlich eine Zentralbank zu errichten, um Vorfälle wie diesen zu vermeiden. Paul Warburg sagte dann dem Bank- und Währungskomitee: "Das erste, was mir auf die Panik hin in den Kopf kam, ist, dass wir eine nationale Clearing-Bank (Zentralbank) brauchen." ("Die Insider", Gary Allen).
Die endgültige Version des Beschlusses, das "Federal Reserve System" (die private Zentralbank Amerikas) einzuführen, entstand auf einem Privatgrundstück J. P. Morgans auf Jekyll Island, Georgia. Die Anwesenden des geheimen Treffens am 22. November 1910 waren den Recherchen von Herbert G. Dorsey zufolge: A. Piatt Andrew, Senator Nelson Aldrich, Frank Vanderlip (Präsident der Khun Loeb & Co); Henry Davidson (Senior Partner der J. P. Morgan Bank), Charles Norton (Präsident von Morgans First National Bank), Benjamin Strong (Präsident von Morgans Bankers Trust Co) und Paul Warburg. Die Einführung der "Federal Reserve" 1913 ermöglichte nun den internationalen Bankiers, ihre finanzielle Macht in den USA sehr zu festigen. Der erste Vorsitzende der "New York Federal Reserve Bank" wurde Paul Warburg.
Dem "Federal Reserve"-Beschluss folgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der es nun dem Kongress ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Das war die Konsequenz, nachdem die US-Regierung nun kein eigenes Geld mehr drucken durfte, um ihre Operationen zu finanzieren. Dies war das erste mal in der Geschichte seit der Gründung der USA, dass das Volk Einkommenssteuer bezahlen musste.

Die wichtigsten Aktienbesitzer der "Federal Reserve" (kurz "Fed") waren:

  • 1. Rothschild Banken aus London und Paris

...und die mit diesen verbundenen bzw. von diesen abhängigen Banken:

  • 2. Lazard Brothers Bank aus Paris
  • 3. Israel Moses Seif Bank aus Italien
  • 4. Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg
  • 5. Lehmann Bank aus New York
  • 6. Khun Loeb Bank aus New York
  • 7. Rockefellers Chase Manhattan Bank aus New York
  • 8. Goldman Sachs Bank aus New York
    Siehe auch: www.netkompakt.de, Goldman Sachs’ Einfluss auf Wirtschaft und Politik, 07.12.2012
100 Jahre Federal Reserve System

Vor Hundert Jahren, am 22. November 1910, wurde bei einem weiteren geheimen Treffen einflussreicher Politiker und Bankiers (Senator Nelson Aldrich, Abraham Piatt Andrew, Frank Vanderlip, Henry P. Davison, Charles D. Norton, Benjamin Strong und Paul Warburg) auf Jekyll Island die Gründung des Federal Reserve Systems beschlossen (am 23.12.1913 vom US-amerikanischen Kongress als DIE zukünftige bestimmende US-amerikanische Zentralbank angenommen).

Siehe auch: www.apfn.org, SECRETS OF THE FEDERAL RESERVE

Anlässlich der 100-Jahr-Gedenkfeier im November 2010, sagte der ehemalige Chef der Fed, Alan Greenspan, bezogen auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2007, dass "Sachen gemacht" wurden, die "sicher illegal und in manchen Fällen ganz klar kriminell" waren.

Kongressmitglied Charles Lindbergh beschrieb schon damals die neu entstandene Federal Reserve Bank als die "unsichtbare Regierung", durch ihre Geldmacht.

Funktionsweise der Federal Reserve Bank

Das "Komitee des offenen Marktes" der Fed produziert "Federal Reserve Noten" (Dollar-Scheine). Diese Noten werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) der US-Regierung verliehen, die der Fed als Sicherheit dienen. Diese Obligationen werden durch die zwölf Fed-Banken gehalten, die wiederum die jährlichen Zinsen darauf beziehen.
1982 nannte das US-Finanzamt den Schuldbetrag von rund 1.070.241.000.000 USD. Die Fed sammelte also rund 115.800.000.000 USD Zinsen in nur einem Jahr von den amerikanischen Steuerzahlern ein. Dieses Zinskapital geht ganz allein in die Taschen der Fed und damit zu den internationalen privaten Bankiers.
1992 waren die Obligationen, die durch die Fed gehalten werden, bei rund 5.000.000.000.000 USD angelangt, und die Zinszahlungen der Steuerzahler steigen ständig. Dieses ganze Vermögen hat die Fed erschaffen, indem sie der US-Regierung Geld verleiht und dafür hohe Zinsen kassiert, das die Fed an und für sich nur Farb- und Druckgebühren kostet. Das ist mit der größte Schwindel in der Geschichte der USA und der Menschheit, und kaum einem fällt es auf. Dazu kommt, dass die Fed, durch die Obligationen der US-Regierung, das Pfandrecht, staatlich und privat, auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika hat. Zahllose Gerichtsverfahren waren bisher ohne Wirkung, um das "Federal Reserve"-Gesetz rückgängig zu machen. Es gibt auch rechtlich keinen Weg für die Bürger, das Geld zurückzubekommen, da die Fed keine Abteilung der US-Regierung, sondern eine private Einrichtung ist. Angeblich ist die Fed verfassungsrechtlich nicht erlaubt und damit gar nicht existenzberechtigt.

Androhung von Finanzterrorismus
Im Juni 2009 antwortete der Chef der FED Ben Bernanke mit einer alarmierenden Androhung von Finanzterrorismus als er vom Abgeordneten Duncan am 25.Juni zu seiner Meinung zu der Tatsache befragt wurde, dass die Mehrheit des US-Kongresses Ron Pauls Gesetzesvorlage HR 1207 zum Audit der US-Notenbank unterstützt.

Paul Volker, Mitglied beim Council on Foreign Relations und bei der Trilateralen Kommission, ist auch Mitglied bei der FED. Zu ihr sagte er im Sommer 2012: Von allen Gruppen sei die FED die "heimtückischste". Volker ist auch Direktor des American Council on Germany, die Schwestern-Organisation des US-amerikanischen Council on Foreign Relations (CFR). Beide können als "Schattenregierungen" der jeweiligen Länder betrachtet werden.

Siehe auch:  Freimaurer in der Welt nach der Reformation

Was die Proteste in Nordafrika mit den Rothschilds verbindet

Wie auf zahlreichen Beiträgen nachzulesen ist, kontrolliert die Rothschild-Familie mit ihren Zentral Banken und Internationalen Finanzfonds die Wirtschaft von Tunesien, Ägypten, Jemen, Jordanien und Algerien. Aufkommende konkurrierende regionale Banken, die nach dem scharia-konformen System des Islamic Banking funktionieren, sollen hiernach geschwächt werden. Immer wieder taucht in solchen Zusammenhängen der US-amerikanische Milliardär George Soros auf (siehe: soros.dcleaks.com), der bei Rothschild’s "International Crisis Group" im Vorstand sitzt und seit langem Trainings für sogenannte Pro-Demokratie-Aktivisten sponsort. Ziel sei es, in den jeweiligen Ländern Chaos zu kreieren und während eines Machtvakuums, Personen zur Macht zu verhelfen, die den Interessen der mit den Rothschilds verbundenen Finanzorgane entsprechen.

Blackrock - der "schwarze Felsen"

Blackrock gilt als der größte Finanzakteur der Welt. Chef von Blackrock ist der US-Amerikaner Laurence "Larry" Fink. Er gehört der Demokratischen Partei an und unterstützte Hillary Clinton massiv in ihrem Wahlkampf 2016. BlackRock (1988 aus "Blackstone" hervorgegangen) befindet sich in Allianz mit dem Rothschild-Kartell und dient den Interessen der Höchstgradmaurerei (den "bösen" antidemokratisch-konservativen, wie auch den "guten" fortschrittlich-demokratischen Kräften). BlackRock saugt das Geld aus den Staaten und sorgt dafür, dass das Weltkapital sich ungehemmt in nur wenigen Händen konzentrieren kann. Die breite Masse der Bevölkerung hingegen degeneriert bei diesem "Spiel" zum verschuldeten, verarmten, unterdrückten, entrechteten Untertan, der am Ende den dunklen saturnisch/satanischen Mächten zum Fraß vorgeworfen wird. Neben Blackrock als größten "Blutsauger" sind noch State Street, Vanguard und Fidelity zu erwähnen, die zusammen als "die großen 4" die Federal Reserve und somit die US-Geldpolitik (sowie die der Welt) kontrollieren. 2015 verwaltet BlackRock ein Umlauf-Vermögen von mehr als 6 Billionen US-$.
Laut "Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges" (2014) ist Mr. "Larry" Fink Mitglied in sechs Ur-Logen, darunter Hathor Pentalpha (S. 455). Er soll einer der wichtigsten Auftraggeber und Finanziers des "islamistischen" IS-Terrors sein.

Doku-Empfehlung: BlackRock - Die Schattenregierung der USA.

BRICS

2001 bewertete Goldman-Sachs Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) als die führenden aufstrebenden Schwellenländer mit einer vielversprechenden Zukunft. Bald darauf intensivierten diese vier Länder ihre Beziehungen zueinander. 2011 gesellte sich Südafrika dazu. Seitdem BRICS.
Ab 2011 kam es zwischen den 5 BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) zu engeren Gipfeltreffen und zur Gründung einer zukünfigen Währungs-Allianz. Es werden im Gegenzug zu IWF und Weltbank ebenfalls eine Internationale Entwicklungsbank und ein Währungsfonds gegründet.
Im Zuge der letzten Weltwirtschaftskrise/Bankenkrise 2009 gingen diese Staaten dazu über, sukzessive ein eigenes weltweites System zu etablieren, um unabhängiger von Weltbank und IWF (beide US-gesteuert und auf Dollar-Basis) zu werden. Das Gründungskapital über 40 Mrd. US-$ (zunächst aus den Währungsreserven dieser 5 Länder) soll bald auf 100 Mrd. US-$ erhöht werden und die Länder unterstützen (ohne politische Erpressungen). Da heute alle Notenbanken der Welt zusammen ca. 61% ihrer Währungsreserven in US-$ und ca. 25% in EURO halten, ist man in der Übergangszeit noch auf US-$-Basis bei der Kreditvergabe angewiesen. Ziel scheint zu sein, als neue Leitwährung den chinesischen Yuan einzuführen (China war 2014 mit einem Bruttoinlandsprodukt von 17,6 Billionen Dollar Wirtschaftsmacht Nr. 1 vor den USA, die bei 17,4 Billionen Dollar lagen; dennoch bleibt China ein armes Land, das sich auf dem Niveau von Serbien befindet; die USA sind viermal reicher als China). Andere Länder kooperieren mit den BRICS Allianz (ca. 20 Länder z.Zt.).
Immerhin bringen es die BRICS-Staaten auf 40% der Weltbevölkerung und 22% des Welt-Bruttosozialproduktes. Alle 5 Länder weisen seit Jahren ein jährliches wirtschaftliches Wachstum von min. 5 -10 % auf, während die westlichen Länder gesamt eher stagnieren.
Im Juni 2014 startete Russland auch ein neues weltweites Kreditkartensystem, um sich aus der Abhängigkeit von VIASA und MASTERCARD usw. zu befreien.
Es wird noch weitere Schritte geben. Russische und chinesische Unternehmen entdollarisieren sich und stellen ihren internationalen Zahlungsverkehr auf den chinesischen Yuan oder die entsprechenden nationalen Währungen um. Insgesamt verlieren die Weltbank und der IWF damit zwischen 30 - 40 % des Weltmarktes im internationalen Kreditbedarf. Welch eine gigantische Pleite für die USA! Mit allen Mittel wird deshalb versucht, den BRICS-Verbund zu schwächen.
Und der EURO wird verlieren. Denn die extremen wirtschaftlichen Ungleichgewichte zwischen, aber auch insbesondere die gigantischen Staatsschulden in den EURO-Ländern, haben den EURO zu stark geschwächt. Inoffiziell hat der EURO n. m. A. einen Tauschwert von 1 : 1 gegenüber dem US-$, offiziell noch (BÖRSE) 1 US-$ : 1,25 EURO (Stand: Ende 2014). Somit ist der EURO min. 25% überbewertet.
Wenn aber eine anstehende EURO-Krise ausbricht kann das allerdings sehr schnell zu einer Beschleunigung der internationalen Wirksamkeit der BRICS-Allianz gegen den US-$ kommen.

Mit dem Umsturz in Brasilien ab April 2016 und der Einsetzung einer rechts-konservativen Regierung (die nicht vom Volk gewählt wurde!) kann derzeit nur von einem stabilien 3-Länder-Verbund die Rede sein: Russland, Indien, China (RIC).

up

Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die "Neue Weltordnung" akzeptieren.

(David Rockefeller, 1994, vor dem UN Business Council)

Europa und die EU in der Krise - Staatsverschuldung - Armut - Terror

Um Europa billig aufkaufen zu können, muss es erst ruiniert werden. Eine einheitliche Währung, verbunden mit einer dramatischen Kaufkraftsenkung, war/ist dabei behilflich. Dann werden die reichen Staaten den ärmeren angeglichen.
Ziel: ein europäischer Zentralstaat. Schließlich werden sich die Staaten Europas aufgrund der wachsenden Not zu einem europäischen Zentralstaat zusammenschließen (Auflösung der Nationalstaaten). Im weiteren Verlauf sollen völkische Identifikationen sich auflösen, bzw. auf Folklore-Niveau reduziert werden.

Die Bilderberg Group steht maßgeblich hinter der Flüchtlingsbewegung, die ab Sommer 2015 in Europa eskaliert (siehe auch Verwicklungen bestimmter Firmen in die Flüchtlingsbewegung: www.fluchthelfer.in, Ayn Rand Institut, ORS-Service AG, Equistone Partners Europe, Barclays Bank, Rothschild).

Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 auf Europa und die EU

Nachdem 2008/09 Island (EU-Anwärter-Staat 2009; 2015 wurde das Beitragsgesuch offiziell zurückgezogen) und der kleine EU-Euro-Staat Irland mit der Verstaatlichung von Banken und vielen Milliarden Euros von internationalen Geldgebern vor dem Staatsbankrott gerettet wurden, müssen im weiteren Verlauf auch andere Staaten mit auswärtigen Mitteln (IWF, EZB) stabilisiert werden (für die Euro-Staaten wurde der sog. "Europäische Rettungsschirm" eingerichtet). Nahezu alle anderen europäischen Staaten müssen drastische finanz- und wirtschaftspolitische Reformen durchführen, um einen Staatsbankrott zu verhindern bzw. wettbewerbsfähig auf dem globalisierten Wirtschaftsparkett zu bleiben (vgl. Bewertungen der Rating-Agenturen). Für die meisten Menschen sind diese Reformen teils mit dramatischen Einschnitten im bislang gewohnten Lebensstandard verbunden. Während zur "Rettung" der Staaten Milliarden Euros in die Banken fließen, um die nationale Wirtschaft am Leben zu erhalten, wird bei Arbeits-Löhnen und sozialen Ausgaben gespart. Armut nimmt in Europa ständig zu, und das auch trotz Arbeit. Proteste gegen die europäische Austeritätspolitik werden Alltag. Die europäische Krise spitzt sich derweil gnadenlos weiter zu. Zu den ohnehin schwierigen finanz- und wirtschaftspolitschen Herausforderungen, kommt es aufgrund der Konflikte und Kriege in Nordafrika und im Mittleren Osten ab 2011 und verstärkt ab 2015 zu einem nie dagewesenen Problem mit dem Einfall hunderttausender Migranten aus vornehmlich muslimischen Ländern in die Länder der EU. Die sog. "Flüchtlingskrise" hat Europa und die EU seitdem im Griff. Neben den aufkeimenden innergesellschaftlichen Spannungen, werden erste größere Spaltungen innerhalb der EU-Staaten deutlich.

Als erstes dieser Länder droht Griechenland mit immer weiteren Sparmaßnahmen sich zu Tode zu sparen. Immer mehr Griechen verarmen. Streiks lähmen die Wirtschaft. Und Besserung ist nicht in Sicht. Griechenland ist faktisch pleite und muss mit dreistelligen Milliardenhilfen von EU, IWF und EZB ("Troika") am Leben gehalten werden. Offen wird Anfang Januar 2012 über eine Rückkehr zur Drachme nachgedacht.
Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou ist am 10. November 2011 von seinem Amt zurück getreten. Als neuer Ministerpräsident wurde Lukas Papademos (* 11. Oktober 1947 in Athen) eingesetzt. Er war u.a. 1980 leitender Volkswirt der Federal Reserve Bank in Boston und von 2002 bis 2010 Vizepräsident der Europäischen Zentralbank.
Februar 2012: Um weitere Finanzhilfen in Höhe von 130 Milliarden Euro aus dem EU-Rettungsschirm zu erhalten, wurde die griechische Regierung gezwungen, ein weiteres Sparpaket zu verabschieden. Es sieht u.a. vor, dass Löhne, Gehälter, Renten und das Mindesteinkommen ein weiteres Mal erheblich herabgesetzt werden.
Ein großer Teil der Bevölkerung wurde bereits durch Arbeitslosigkeit und Mittellosigkeit völlig ihrer Menschenwürde beraubt, und die anderen, die noch eine bezahlte Arbeit haben, werden mehr und mehr zu billigen Lohn-Sklaven degradiert. Mehr als 40 Jahre Gehirnwäsche haben gewirkt. Bei leicht zu kontrollierender Gegenwehr kann das niedrige Niveau von Sozialleistungen und Einkommen dann auch auf die reicheren EU- und EURO-Länder übertragen werden. Die betroffenen Menschen schlucken mehrheitlich eh alles bereitwillig, sie resignieren, verstummen, sterben eher, während die anderen leben.

Mit der richtigen "Brille" erkennt ihr eure wahren Feinde. Seht euch in diesem Zusammenhang mal diesen Film aus dem Jahr 1988 an:
"They Live" - Sie leben (John Carpenter).

Seit Januar 2015 regieren die linksgerichtete Syriza und die rechtspopulistische Partei AN.EL. Die Koalition stoppt zunächst die Sparmaßnahmen und wehrt sich offen gegen das Diktat der EU-Troika. Ab 29. Juni gibt es verschärfte Kontrollen des Kapitalverkehrs (capital controls). Banken und Börse bleiben für zunächst eine Woche geschlossen. Der deutsche Dax bricht um 3,6% ein. Griechenland wird dann in die Knie gezwungen. Geschickte Manipulation und Erpressung sorgen für eine Spaltung der Gesellschaft und der Kapitulation der Syriza-Regierung. Der Ausverkauf Griechenlands an die internationalen Investoren und Großbanken kann nach dem 13. Juli 2015 so richtig durchstarten.

2010: Spanien droht die Pleite. 2015: "Trabajos de basura"
Am 11. Juni 2010 lesen wir in den Medien, dass Spanien voraussichtlich Hilfe aus dem erst im Mai beschlossenen 750 Mrd. schweren "EU-Rettungsfonds" (an dem sich Großbritannien nicht beteiligt) beanspruchen wird - nur wenige Tage nach dem Bilderberg-Treffen in Sitges. Um sich selbst zu retten, wurden umfassende Sparprogramme verabschiedet. Tausende Menschen protestierten daraufhin gegen die heftigen sozialen Einschnitte. Schon zu diesem Zeitpunkt waren mehr als 45 Prozent der jungen Leute unter 25 arbeitslos (2012 sind es mehr als 50 Prozent). Das Wohnen in den Städten wird für immer mehr Menschen unerschwinglich.
April 2012: Etwa 25 Prozent der spanischen Bevölkerung sind mittlerweile offiziell armutsgefährdet !!! Und dennoch muss der spanische Staat weiter sparen ... bei der Bildung ... bei der Gesundheitsversorgung ... Fast 25 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung ist arbeitslos (offizielle Statistik)... Wer zu gewalttätigen Demonstrationen aufruft oder sich an solchen beteiligt - wobei ja jede Demonstration leicht in Gewalt eskalieren kann - kann in Zukunft wie ein "Terrorist" behandelt werden (ley mortaza, "Maulkorbgesetz", gültig ab 1. Juli 2015) ... Im März 2015 lag die Arbeitslosigkeit bei 23,7 Prozent (4,45 Millionen Menschen) - ein leichter Rückgang um 2,1 Prozent zum Vorjahr. Mit 53 Prozent Arbeitslosigkeit der jungen Bevölkerung (unter 25 Jahren) ist die Situation immer noch bedrückend. Neu geschaffene Arbeitsplätze sind in der Regel schlecht bezahlt und zeitlich befristet ("Trabajos de basura", zu deutsch: Mülljobs).

2011: Portugal erhält 78 Milliarden EURO "Hilfe" vom Europäischen Rettungsfonds. 2016: Aufwärts zum nächsten Crash?
Das hoch verschuldete Portugal hat Anfang April 2011 bei der EU finanzielle Hilfe aus dem EU-Rettungsfonds beantragt. Am 3. Mai war das "Rettungspaket" geschnürt. Im Gegenzug muss Portugal seiner Bevölkerung weitere Sparmaßnahmen vermitteln und landeseigenes "Tafelsilber" im Werte von 5,3 Milliarden EURO privatisieren. Es droht eine langjährige Rezession. Bei zunehmender Verarmung breiter Bevölkerungsschichten werden gleichzeitig die Banken mit ca. 10 Milliarden Kapital ausgestattet. Im März 2015 sind knapp 15 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung offiziell arbeitslos. Die Stimmung im Land ist eher melancholisch-depressiv, passend zur Musik des Fado.
Im Oktober 2015 wollten die Menschen noch einmal ein Zeichen setzen und wählten mehrheitlich links, d.h. für mehr Demokratie und gegen die Austeritätspolitik. Kurzerhand hat Präsident Silva verfügt, dass eine EU-feindliche Links-Regierung nicht gewollt sei und die bisherige EU-freundliche Regierung als Minderheitsregierung weiter im Amt bleibe.
Der "Links-Block" konnte schließlich mit einem Misstrauensvotum die neo-liberale Minderheitsregierung stürzen und selbst die Regierung stellen. Seitdem geht es in Portugal aufwärts, das jedoch nur, Dank des starken Aufkaufs portugiesischer Staatsanleihen durch die EZB. Ohne den von der EU-Zentrale in Brüssel vorgegebenen Sparkurs fortzusetzen, verzeichnet das einstige Krisenland Ende 2016, bei einem Haushaltsdefizit von knapp 2,5%, das höchste Wirtschaftswachstum in der Eurozone. Entgegen des üblichen Vorgehens, Sozialleistungen und Löhne zu kürzen, ist die Links-Regierung den entgegengesetzten Weg gegangen. Daraus ergaben sich zwar höhere Steuereinnahmen für den Staat, eine stärkere Binnennachfrage und weniger Arbeitslose. Gleichzeitig wächst aber die Staatsverschuldung, die bei 130% des nationalen BIP liegt. Ein weiterer Crash des Landes steht vor der Tür. Wird Portugal schon bald zum zweiten Griechenland?

September 2011: Italien in seiner Kreditwürdigkeit herabgestuft. 2015: Armut breitet sich aus.
Italien, drittstärkste Wirtschaftskraft in der EU, wird in seiner Kreditwürdigkeit herabgestuft. Kurz danach werden noch einige bedeutsame Banken des Landes herabgestuft. Italien hat gemessen an seiner Wirtschaftsleistung die höchsten Staatsschulden (120 Prozent) nach Griechenland (160 Prozent).
Im Juli 2015 hat jede zehnte Familie in Italien Probleme, sich mit ausreichend Lebensmitteln zu versorgen. Laut einer Studie des Statistikamts Censis haben 2,4 Millionen Familien im vergangenen Jahr Hunger gelitten, das sind eine Million mehr als vor Beginn der Krise 2007 (besonders betroffen sind die Regionen Apulien, Kampanien und Sizilien). Rund 45 Prozent der Italiener gaben an, dass das Einkommen nur knapp für die monatlichen Ausgaben reiche. Wie Eurostat ermittelt hat, lag die Armutsquote Ende 2015 bei fast 29 Prozent. Es gibt Sezessionsbestrebungen in Norditalien, das den immer mehr verarmenden Süden subventionieren muss. Im Herbst 2016 geht das Gerücht um, dass Italien am Austritt aus dem Euro arbeite. Besonders kritisch stehe es um die italienischen Banken. Eine "Banken-Rettung" wäre hier kaum möglich, da der italienische Bedarf zu groß sei. Italien hat seit einigen Jahren ein massives Migranten- und damit Sicherheitsproblem. Inzwischen sorgen ein paar Tausend Soldaten insbesondere in den Großstädten für mehr Sicherheit.

Am 13. Januar 2012 verlieren Frankreich und Österreich ihr "Triple A".

Stagnation der Wirtschaft - Verarmung - Terror
In Frankreich wie auch in Österreich stagniert die Wirtschaft, die Arbeitslosenzahlen erreichen Höchststände, die Masseneinwanderung speziell ab 2015 verursacht starke Ängste in der Bevölkerung, rechte Parteien, wie in Österreich die FPÖ und in Frankreich der Front National, erhalten immer mehr Zuspruch.
Frankreich wird immer öfter Ziel radikal-islamischen Terrors. Dieser, so wird befürchtet, werde auf andere EU-Staaten übergreifen. Anfang Januar 2015 erschütterte der islamisch motivierte Anschlag auf die Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo das Land (12 Tote). Nach mehreren Anschlägen am 13. November 2015 in Paris wird dann der Ausnahmezustand ausgerufen (allein der Anschlag in der Konzerthalle Bataclan fordert 80 Tote). Insbesondere Frauen sind nun verängstigt. Allerdings wird hier wie anderswo in Europa ein invertierter Rassismus gepflegt, der sich eher gegen jene Franzosen richtet, die vor einer Islamisierung im Land und in Europa warnen, die wahren Schuldigen aber in Schutz nimmt. Laut einer Reportage von France24 im Dezember 2016 habe sich in vielen Großstadtgebieten das Straßenbild verändert. Frauen würden zunehmend die Öffentlichkeit meiden und sich unauffällig kleiden (YouTube: No Go Zones for women in France). Im Februar 2017 wird von bürgerkriegsähnlichen Zuständen berichtet, die sich von Paris auf andere Städte ausgeweitet haben. Die teils in Gewalt eskalierenden Proteste zehntausender Menschen im Land richten sich gegen die zunehmende Polizeigewalt und die seit Jahren andauernde hoffnungslose Situation der zum größten Teil jungen Menschen (siehe Problematik in den französischen Banlieues). Der Niedergang Frankreichs ist nicht zu übersehen. Laut dem Jahresbericht der Fondation Abbé Pierre von 2016 werde auch die Wohnungsnot im Land immer größer. Rund 15 Millionen Franzosen lebten in unzureichenden, d.h. in schwierigen bis kritischen Verhältnissen. 4 Millionen von ihnen hätten entweder gar keine Wohnung oder seien nur notdürftig untergebracht.
Die anstehenden Wahlen im April 2017 werden an der deprimierenden Lage Frankreichs nichts ändern. Franzosen sind traditionell Sozialisten und Etatisten. Selbst eine Marine Le Pen will die muslimische Wählerschaft gewinnen und verkündet ein marxistisches Wirtschaftsprogramm, das dem ihrer linken Herausforderer in nichts nachsteht. Der Sozialist Benoît Hamon wird unterstützt von der UOIF (Union islamischer Organisationen in Frankreich, dem französischen Ableger der Muslimbruderschaft). Der Kandidat der Linken und Kommunisten, Jean-Luc Mélenchon, schwärmt für Lenin, Hugo Chavez und Yassir Arafat – und ist ein entschiedener Gegner der israelischen Besatzungspolitik. Emmanuel Macron, ehemaliges Mitglied der sozialistischen Regierung unter Hollande, kämpft ebenso um die muslimischen Wähler und gibt sich als Freund des Volkes (die jungen Leute scheinen mehrheitlich von Macron begeistert). Macrons Aussage, dass es KEINE französische Kultur und KEINE westliche Kultur gebe, aber die arabisch-muslimische Kultur in Frankreich "ihren Platz" haben müsse, macht deutlich, woher der Wind weht. Hinter dem ehemaligen Rothschild-Banker Macron steht die gesamte Finanzelite des Landes. Macron, der den Bilderbergern nahe steht, wird der nächste Präsident Frankreichs, da gibt es keinen Zweifel. Und er wird die Politik im Sinne der Globalisten fortführen. Der konservative Kandidat François Fillon versprach zwar den sunnitischen Islam zu bekämpfen, dafür wolle er aber eine stärkere Allianz mit den Schiiten im Iran und der Hisbollah. In Israel sieht Fillon eine Bedrohung des Weltfriedens. Siehe auch:  Freimaurer in der Welt nach der Reformation.
Wie bereits van Rioufol in seinem Buch "La Guerre civile qui vient" (Der kommende Bürgerkrieg) feststellt, sei die Gefahr nicht der "rechte" Front National (der im Grunde ultralinks ist), der nur der Ausdruck der "Wut eines sitzengelassenen Volks" sei. Die eigentliche Gefahr sieht van Rioufol eher in den immer engeren Verbindungen zwischen Linken und Islamismus. Diese Entwicklung müsse aufgehalten werden.
In Großbritannien verarmen immer breitere Bevölkerungsschichten, auch stimmen viele Briten nicht mit der Migrationspolitik der EU überein. 2016 stimmte schließlich die Mehrheit der Briten für den Austritt aus der EU (Brexit).
Schweden leidet seit einigen Jahren unter einem erheblichen Problem mit vor allem muslimischen Einwanderern. Terror und sexuelle Übergriffe sind hier inzwischen Normalität. Von etwa 50 gefährdeten Orten (No-Go-Zonen) in schwedischen Städten wird berichtet. Anfang 2017 heißt es, die schwedischen Ordnungskräften hätten ein großes Gebiet von Malmö nicht mehr unter ihrer Kontrolle - Politiker fordern militärische Unterstützung (von den 300.000 Einwohnern sind 40 Prozent Ausländer, die hauptsächlich aus den muslimischen Ländern des Mittleren Osten und aus Nordafrika kommen). Wenn sich diese katastrophale Entwicklung fortsetzt, ist Schweden spätestens im Jahr 2030 ein Dritte-Welt-Land. Aber genau das haben die NWO-Globalisten mit allen Staaten Europas vor. Doch den meisten Ur-Schweden, wie auch den anderen Europäern, die ähnlich konditioniert, i.e. vergiftet, sind, ist ihre liebgewonnene Toleranz und Multikulturalität so ans Herz gewachsen, dass sie die Zerstörung ihrer Kultur hinnehmen und sich in das Neue Land integrieren, wie von den Globalisten gefordert wird (siehe Video "Det Nya Landet" der Institution IM). Ist nur die Frage, was das für ein "Neues Land" ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Muslime ihre Religion verraten - sie lachen über diese dummen gehirngewaschenen links-liberalen Schweden. Wie man an dem Besuch Kopftuch tragender schwedischer Feministinnen im Februar in Iran erkennen konnte, machen die Schweden einen Kniefall vor den Muslimen, sie sind offenbar bereit, ihre Kultur gegen die islamische einzutauschen.

Ende 2012 ist jeder vierte Europäer von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Traurige Spitzenreiter sind Bulgarien (49 Prozent), Rumänien und Lettland (je 40 Prozent), Litauen (33 Prozent), Griechenland und Ungarn (je 31 Prozent). Es geht eine immer tiefere Spaltung quer durch Europa. Während sich die Nordhälfte, bis auf wenige Ausnahme, noch über etwas Wohlstand freuen darf, verarmt die Südhälfte zunehmend.

Deutschland wird aufgrund seiner Wirtschafts- und strengen Entschuldungspolitik immer öfter zum Hauptschuldigen bei der Entwicklung von Massenverarmung in Europa genannt. Bei der antideutschen Propaganda bedienen sich die ausländischen Medien gern alt-bewährter Schreckensbilder aus der Nazi-Vergangenheit (vgl. Griechenland). Dass die eigenen elitären Gesellschaftskreise, und mit ihnen die meisten Bürger aufgrund ihres unreflektierten Mitmachens, an diesem traurigen Prozess mitverantwortlich sind, wird nur am Rande erwähnt. Dass in Deutschland vieles kritisiert werden muss, steht dabei außer Frage.

Ende 2015 sind in Deutschland rund 20% der Bevölkerung von Armut bedroht. In Polen, Rumänien und Bulgarien ist die Zahl armer Menschen hingegen deutlich zurückgegangen. In Belgien, Dänemark, Niederlande, Schweden und insbesondere in Südeuropa hat sich die Lage dagegen verschlechtert. In Griechenland stieg die Armutsquote von 28,1 auf 35,7 Prozent.

Als "einkommensarm" gilt, wer weniger als 60% des mittleren Einkommens zur Verfügung hat (inklusive Sozialleistungen). In Deutschland lag die Grenze 2015 bei rund 12.400 EUR/Jahr, in Italien bei nur 9.500 Euro, in Spanien bei 8.000 Euro, in Portugal bei 5.060 Euro und in Griechenland bei 4.500 Euro (2008 lag die Armutsrisikogrenze noch bei 6.500 Euro).

"Gold ist das Geld der Könige, Silber das Geld der Gentlemen, Tausch ist das Geld der Bauern, aber Schulden sind das Geld der Sklaven"

Oktober 2013: Europa vor der Zahlungsunfähigkeit
Im Oktober 2013 warnt Jose Manuel Barroso, Kommissionspräsident der EU, vor einer möglichen Zahlungsunfähigkeit der EU im November 2013, falls das EU-Budget nicht um mindestens 2,7 Mrd. Euro erhöht werde. Obwohl eine Aufstockung des Budgets von den EU-Botschaftern bereits bewiligt wurde, scheiterte ein Beschluss im EU-Ministerrat bislang an der Blockade Großbritanniens.

2014: Das Budget der EU beläuft sich 2014 auf 142,6 Mrd. Euro. Zum Vergleich betrugen die weltweiten Kriegsausgaben im Jahr 2014 rund 14 Billionen US-Dollar (laut einem Bericht des Institute for Economics and Peace). Die Ausgaben ergeben unfassbare 13% des weltweiten Bruttoinlandsprodukts!

up

Rating-Agenturen

29. November 2013: Die Kredi-Bonität der Niederlande wird von der Rating-Agentur Standard & Poor's auf "AA+" herabgestuft. Damit gehören zum Club der europäischen "AAA"-Staaten nur noch Deutschland, Finnland (Finnland gilt 2015 als neuer kranker Mannn in der EU) und Luxemburg. Weltweit sind es damit noch 13 Staaten mit höchster Bonität.

Wem gehören die Rating-Agenturen ?
Die drei großen angelsächsischen Rating-Agenturen "Standard & Poors", "Moody's" und "Fitch" gehören »[...] zu einer Finanzoligarchie bestehend aus einzelnen Banken, Trusts, Hedge-Fonds und Politikern, die gemeinsam so viel Macht besitzen, um die Märkte entscheidend beeinflussen und davon profitieren zu können.[...]«
Zitat: BOERSENMAGAZIN am 19.07.2011, siehe YouTube-Video


Destabilisierung durch Masseneinwanderung aus Kriegs- und Konfliktgebieten

Weiteres Konfliktpotenzial liegt in diversen Regionen betreffend der sog. "Flüchtlingskrise" ab Sommer 2015. Eines der Hauptanreiseländer von Flüchtlingen in Europa ist Griechenland, aufgrund seiner wirtschaftlichen, finanzpolitischen Krise ohnehin geschwächt. Flüchtlinge, die in die Türkei weiterreisen wollen, werden von dort nach Griechenland zurück geschickt. Wie einige Griechen meinen, liege hier der Keim für einen größeren Konflikt zwischen beiden Ländern, der auch Russland mit einbeziehen werde. Ungarn baut einen Grenzzaun, um den Flüchtlingsansturm zu bremsen (hier hat man pro Kopf mehr Flüchtlinge aufgenommen, als jedes andere EU-Land, trotzdem wird Ungarns Regierung wegen seiner Landesschutzmaßnahmen am meisten beschimpft). Andere mittelosteuropäische Staaten ziehen nach. Auch Finnland und einige baltische Staaten schließen ihre Grenzen für Flüchtlinge. Selbst im einst so toleranten Dänemark will man keine Flüchtlinge. Konflikte gibt es auch im französischen Calais vor der Einfahrt zum Eurotunnel Richtung Großbritannien - auch hier werden die Grenzkontrollen verschärft. In Großbritannien werden die Flüchtlinge, die illegal über den Eurotunnel kommen, abgewiesen. Italien ist mit dem Flüchtlingsansturm schon länger überfordert. Frankreich schickt Flüchtlinge, die von Italien aus einreisen, zurück nach Italien. Auch Spanien spreizt sich - wie es hier heißt, habe Spanien seinen Anteil an der Hilfe für Asylsuchende mehr als erfüllt (hier gibt es immer mehr Ortschaften, wo der muslimische Bevölkerungsanteil in der Mehrheit ist), sieben Meter hohe Zäune in den Exklaven Ceuta und Melilla halten die Menschen davor ab, über das Meer nach Spanien zu kommen. Massive Probleme gibt es ab Sommer 2015 in Österreich - siehe z.B. an den Grenzen zu Ungarn und in Traiskirchen, wo im überfüllten Camp viele Flüchtlinge unter freiem Himmel nächtigen. Schweden, das ohnehin seit 2010 ein verfassungsrechtlich multikultureller Staat ist, hat im Herbst 2016 nun auch seine einheimischen Bürger dazu aufgefordert, sich in das "Neue Land" (siehe Video Det Nya Landet, IM) zu integrieren und nicht mehr zwischen sich und den Zugereisten zu unterscheiden.

In Deutschland gibt es bezüglich dieser Thematik eine heftige Diskussion. Von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingsgruppen in den Aufnahmelagern und von Angriffen auf Flüchtlingslager wird immer öfter berichtet. Zehntausende Menschen protestieren in Deutschland gegen die Flüchtlingspolitik der Regierung. In Deutschland ist der soziale Frieden bedroht.

Zwei Millionen Flüchtlinge haben sich 2015 allein in Deutschland niedergelassen (diese Zahl wurde im Sommer 2016 auf 1,1 Millionen, wenig später auf 890.000 korrigiert - wo ist die andere Million geblieben? Es gibt Berichte darüber, wonach viele Flüchtlinge in unterirdischen Basen untergebracht seien). Zwischen 70 und 80 Prozent der Flüchtlinge sind Männer zwischen 20 und 35 Jahren. Ebenso viele besitzen keine oder gefälschte Ausweisdokumente oder machen falsche Angaben zu ihrer Person. Zu erwarten ist, dass weitere Millionen Flüchtlinge (insbesondere aus Afrika) nach Europa und besonders gern nach Deutschland wollen.
Schätzungen zufolge wird Deutschland bis 2020 mindestens 20 Millionen zusätzliche Bewohner, mehrheitlich Muslime, haben (auf einen Flüchtling folgen rund 4 Familienangehörige; bei 1 Millionen Flüchtlingen pro Jahr ergeben sich 20 Millionen innerhalb von 5 Jahren). Kein Problem offenbar für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit vertrauter Geste (siehe rechts) hat sie deutlich gemacht, dass das Recht auf Asyl für alle gilt und es keine Begrenzung für die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland mit ihr geben werde.
Das Etikett "Flüchtling" trägt ein Großteil der Einwanderer zu unrecht. Faktisch sind die meisten der sog. Flüchtlinge illegale Einwanderer - ins deutsche Sozialsystem. Die Kosten trägt der Steuerzahler.
Mit der bedingungslosen Aufnahme von Flüchtlingen wird gleichzeitig der Massenexodus in den Herkunftsländern unterstützt, wodurch unliebsame Regierungen massiv geschwächt werden bis sie schließlich aufgeben (so erhofft im Fall Syrien).
Von den rund 5,5 Millionen Syrern, die ihre Heimat aufgrund des Krieges verlassen haben, wollen mit dem zunehmenden Erfolg der syrischen Armee und ihrer Verbündeten im Kampf gegen den "IS" immer mehr Flüchtlinge wieder in ihr Land zurückkehren. Wie die UNHCR im Juni 2017 berichtet, seien im ersten Halbjahr 2017 bereits knapp 500.000 Syrer wieder in ihr Land zurückgekehrt.
Terror kommt mit dem Flüchtlingsstrom in europäische Staaten
Dass versteckt in der Masse der Flüchtlinge auch terrorbereite Dschihadisten nach Europa kommen, dürfte klar sein. Anfang September 2015 berichtet Sunday Express, unter Hinweis auf eine Schleuser-Quelle, dass 4.000 IS-Kämpfer nach Europa eingeschleust worden seien. Sie kommen über die türkischen Häfen Izmir und Mersin nach Italien und gelangen von dort in andere europäische Länder, wie Schweden und Deutschland. Tatsächlich dürfte die Zahl der terrorbereiten Einwanderer deutlich höher liegen.
Bei den öffentlichen Sylvesterfeiern am 31.12.2015 in Köln, Hamburg u.a. kam es zu hundertfachen sexuellen Übergriffen durch Migranten. Im Juli 2016 wurde Deutschland dann erstmals von zwei vergleichsweise glimpflich ausgehenden Terroranschlägen mit islamischem Hintergrund getroffen (Würzburg, Ansbach). Schlimmer traf es am 19. Dezember 2016 Berlin. Ein Lkw raste in die Besuchermenge des Weihnachtsmarktes am Breitscheidtplatz (Gedächtniskirche). 12 Menschen starben und mehr als 50 wurden verletzt. Der sogenannte Islamische Staat (IS) feierte den Anschlag und nahm ihn für sich in Anspruch. Der Attentäter sei einer von ihnen gewesen. Zu weiteren Anschlägen auf Weihnachtsmärkten wurde aufgerufen. Und die Berliner Politik? Sie zeigt sich betroffen. Über verschärfte Sicherheitsmaßnahmen und den Einsatz der Bundeswehr wird umgehend diskutiert. Schließlich befände man sich im Krieg, wie ein Politiker meinte. Ach ja - nachdem man den von einem Zeugen unmittelbar nach dem Anschlag verfolgten Tatverdächtigen am nächsten Tag aufgrund mangelnder Beweise wieder laufen lassen musste (die Verfolgung durch den Zeugen erfolgte nicht lückenlos, hieß es), wurde im Tat-Lkw eine Duldungsbescheinigung gefunden, die auf den eigentlichen Attentäter hinwies. Dieser, ein den Sicherheitsbehörden bekannter sog. "Gefährder" aus dem radikal-islamischen Milieu, wurde am 23.12. schließlich bei einem Schusswechsel in Italien getötet. DNA und Fingerabdrücke stimmten mit den im Tat-Lkw gefundenen Spuren überein. Damit ist auch dieser Fall abgeschlossen und die Weihnachtsgans kann serviert werden. Frohe Weihnachten! Übrigens: die beide Verdächtigen sowie ein Kontaktmann waren als Flüchtlinge in Deutschland eingereist.

Follow the money! Zwischen 6.000 und 11.000 Euro muss ein "Flüchtling" an die Schleuserbanden zahlen. Nur die wenigsten erbringen das benötigte Geld aus Eigenmitteln, aus dem Verkauf ihrer Organe oder aus dem Geldtopf der Familien. Wie können all die vielen Menschen Tausende US-Dollar für die "Schlepper" aufbringen? Meist stecken hinter den Geldgebern US-Organisationen, die über eine Art Co-Finanzierung die Schlepper bezahlen. Hinter der Flüchtlingsbewegung erkennt man Verwicklungen bestimmter Firmen: www.fluchthelfer.in, Ayn Rand Institute, ORS-Service AG, Equistone Partners Europe, Barclays Bank, N.M.Rothschild Bank und schließlich die Bilderberg Group.

Der Bevölkerungsaustausch in Europa ist von langer Hand geplant.
Nach dem UN-Bericht "Replacement Migration" (ST/ESA/SER A./206) der UN Population Division aus dem Jahr 2001 wird für EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien ein "Bevölkerungsaustausch" mit Migranten aus Nahost und Nordafrika gefordert, angeblich um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken. Allein Deutschland wird die Aufnahme von 11,4 Millionen Migranten empfohlen (vgl. auch "Risiko Deutschland", Joschka Fischer, wo von einer Ausdünnung des deutschen Volkes mittels Einwanderung zwecks Heterogenisierung gesprochen wird; Ende Februar 2017 stellte Frau Merkel klar, dass das Volk jeder sei, der in diesem Land, i.e. Deutschland, lebe; der ehemalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hält die Vermischung der verschiedenen Nationen für die Herausforderung des 21. Jahrhunderts - die Durchsetzung des "Hooton Plans" will er zur Not auch mit Zwang [Palaiseau 2008]; Zuwanderung aus Afrika: express.co.uk, Secret plot to let 50 million African workers into EU, Oct 11, 2008).

28 Freimaurer-Logen unterzeichnen Communiqué de Presse
28 Freimaurerlogen haben am 7. September 2015 eine offizielle Erklärung zum Flüchtlingsthema herausgegeben. »[...] Unter den Unterzeichnern befinden sich der Großorient von Frankreich, die Großloge von Österreich, der Großorient der Schweiz, die Großloge von Frankreich, der Großorient von Belgien, die Großloge von Belgien, der Großorient von Kroatien, der Großorient von Irland, die Großloge von Italien, der Großorient von Luxemburg, der Großorient von Polen, der Großorient von Portugal, der Großorient von Griechenland, die Weibliche Großloge der Türkei und andere mehr. Sie fordern die europäischen Regierungen nicht nur auf, die anströmenden Einwanderer aufzunehmen, sondern in Zukunft immer mehr aufzunehmen. Die Freimaurer beweisen damit untereinander eine beeindruckende Übereinstimmung in den Absichten von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen. Darüber hinaus machen sie auch eine faktische Konvergenz mit den offiziellen Strategien der Europäischen Union und der meisten EU-Mitgliedsstaaten sichtbar. Eine Deckungsgleichheit der Intentionen, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht wurde. [...]
"Die Übereinstimmung hat ein Ziel: Die Untergrabung tragender Elemente unseres Gemeinwesens wie Vaterland, Identität, Volk", so Corrispondenza Romana.[...]
Das offizielle Logen-Dokument begründet die Forderung nach schrankenloser Zuwanderung mit der Überwindung "nationaler Egoismen" und dem Vorrang nicht näher definierter "allgemeiner Interessen", die eine "innovative Willkommenspolitik" erfordern würden. Die Logen benennen nicht nur hehre Absichten, sondern sprechen auch eine Warnung aus. Sollten die Regierungen ihre Grenzen nicht offenhalten und damit der freimaurerischen Forderung nicht folgen, werde es zu "Spaltungen und Konflikten" und zu einem "Wiederaufleben der Nationalismen" in Europa kommen.[...]«
Zitat: Die Freimaurer befehlen der EU: Grenzen auf für immer mehr Einwanderung
Siehe auch:
COMMUNIQUE DE PRESSE, 7. Septembre 2015

Globalisierung
Der US-Amerikaner Thomas P.M. Barnett: Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung) müssen vier dauerhafte und ungehinderte 'Flows' gewährleistet sein: (1) ungehinderter Strom von Einwanderern (zielt insbesondere auf Europa ab), der laut Barnett von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf. Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt und Werte und Religionen abgeschafft werden (Gleichschaltung aller Länder der Erde; jährlich sollen 1,5 Millionen Menschen aus der "dritten Welt" von den europäischen Ländern aufgenommen werden; Ziel: eine hellbraune Rasse mit Durchschnitts-IQ von 90). (2) ungehinderter Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen. In einer globalisierten Welt dürfen die Völker und Staaten nicht mehr über ihre Rohstoffe verfügen. Diese werden privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet. (3) Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten. Nationale Banken, Rohstoffe und Ressourcen sollen mit Dollar-Krediten beliehen werden. Staaten dürfen nichts machen, was den Profit verhindert. Abzug der Profite in die USA (ein Freihandelsabkommen wie TTIP wäre dabei behilflich). (4) ungehinderter Strom US-amerikanischer Sicherheitskräfte (export of US-security services to regional markets). Kein Staat, kein Land und keine Regierung darf die "Friedenseinsätze" des US-amerikanischen Militärs behindern.
So wird der Weg zu einer globalen neuen Weltordnung geebnet.
Youtube Video: Thomas P.M. Barnett - Four Flows Crucial to Globalization

Ein von Antonio Vitorino im Jahr 2010 vorgestelltes Pilotprojekt sollte den Zustrom von Flüchtlingen nach Europa reduzieren
Mit der Umsetzung des 2010 von Antonio Vitorino vorgestellten Pilotprojekts für 5 afrikanische Staaten sollte der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa reduziert werden. Zusammen mit dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR wollte man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene Asylsysteme aufzubauen. Hierbei sollten europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen eingehalten werden, sodass die Menschen keinen Grund für ein Verlassen des Kontinents gesehen hätten. Auch die Staatschefs von Libyen, Tunesien und Ägypten waren in diesem Konzept eingebunden und halfen bei der Kontrolle der Flüchtlingsströme. Mit dem von den USA orchestrierten "Arabischen Frühling" Anfang 2011 wurde das Pilotprojekt gestoppt. Die Länder wurden destabilisiert und Libyen zerbombt. Zurück blieben ein riesiges Chaos und nicht endende Flüchtlingsströme.

up
2015: EZB flutet Märkte mit frischen Euros
Um das Wirtschaftswachstum in der EU zu beschleunigen - so heißt es, wurde vom Chef der EZB entschieden, ab März 2015 Staatsanleihen und andere Wertpapiere von EU-Ländern im Werte von 60 Mrd. Euro monatlich aufzukaufen, was eine Flutung der Märkte mit Euros bedeutet - d.h. die EZB druckt die Euros - bis zu 1,1 Billionen Euro im September 2016, und reicht sie weiter an die Banken, die die Wertpapiere (Schuldscheine) ausgeben. Da sich der Kauf der Wertpapiere nach dem Anteil der Länder am EZB-Kapital richten soll, würden vor allem Papiere aus Deutschland, Frankreich und Italien gekauft werden.

In Frankreich hat Marine Le Pen vom Front National angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs Frankreich vom Euro zu befreien. Ein Ende der Euro-Zone wäre damit nicht mehr aufzuhalten.

Bei dem Aufkauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren durch die EZB werden vor allem Banken und Konzerne üppige Gewinne machen. Während der deutsche Dax von Rekord zu Rekord auf über 12.000 Punkte steigt, fällt der Euro auf unter 1,05 Euro zu 1,00 US-$, d.h. die Kaufkraft des Euros gibt nach.
Mario Draghi - Chef der EZB
Mario Draghi (*1947 Rom) besuchte die von Jesuiten geführte Privatschule Istituto Massimo in Rom. Seit dem 1. November 2011 ist er Chef der Europäischen Zentralbank. Als studierter Wirtschaftswissenschaftler arbeitete er zuvor u.a. für die Weltbank (1984-1990, Geschäftsführer) und war zwischen 2006 und 2011 Präsident der italienischen Nationalbank. Von 2002 bis 2005 arbeitete Draghi beim US-Bankhaus Goldman Sachs, von 2004 bis 2005 als Vize-Präsident; zwischen 1998 und 2001 sorgte Goldman Sachs dafür, dass Griechenland der Eurozone beitreten konnte, was bekanntlich nur mit Hilfe von Bilanzbeschönigungen gelang (mit 2,8 Milliarden Euro von Goldman Sachs, die nicht als Staatsschulden erschienen, konnte das Staatsdefizit gesenkt werden, womit die Maastricht-Kriterien erfüllt wurden; bei der Finanzoperation handelte es sich um einen Deal in Form eines komplizierten Derivate Swaps mit Geheimhaltungsklausel - für Goldman Sachs ein lohnendes Geschäft; die Dokumente zu dem Euro-Beitrittsprozess Griechenlands bleiben unter Verschluss; siehe hierzu: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de, 08.03.2012). Dass Mario Draghi bei der Umschuldung des inzwischen auf 5,1 Mrd. Euro angewachsenen Goldman-Sachs-Schuldenbergs eine bedeutende Rolle spielte, scheint gesichert, wird von ihm aber abgestritten - Chef für europäisches Risiko-Management bei Goldman Sachs in London war zur damaligen Zeit Draghi.
Mario Draghi ist Träger des Grand Croce (Großkreuz) - die höchste nationale Auszeichnung des italienischen Verdienstordens OMRI (Ordine al Merito della Repubblica Italiana). Er ist Mitglied der Rockefeller-Stiftung, der "Group of Thirty", regelmäßiger Gast bei den Bilderberger-Konferenzen. Er setzt sich für eine europäische Einheitsregierung und der Etablierung einer zentralisierten Planwirtschaft ein - unter Führung von Goldman Sachs, versteht sich.
Auf Druck der US-Notenbank FED, entschied Mario Draghi als Chef der EZB, ab März 2015 bis September 2016 monatlich für 60 Mrd. Euro europäische Staatsanleihen und andere private Wertpapiere zu kaufen, um, wie es heißt, das Wirtschaftswachstum in der EU zu beschleunigen und den Preisverfall (Deflation) zu bremsen, d.h. die zuletzt niedrige Inflationsrate soll angehoben werden - auf ca. 2%.

Der Sohn von Mario Draghi, Giacomo, arbeitet bei Morgan Stanley in der City of London als Zinshändler.

23. Juni 2016: Volksentscheid verlangt Austritt Großbritanniens aus der EU

Am 23. Juni 2016 haben 51,89 Prozent der britischen Bevölkerung per Volksentscheid für den Austritt aus der EU gestimmt (BREXIT). Vorausgegangen waren Jahre der Kritik an ein zentralistisches, von Brüssel regiertes Europa, das die Souveränität der Nationalstaaten immer weiter beschnitten habe und, so die Meinung vieler Briten, mehr Nachteile als Vorteile gebracht habe und für die Verarmung eines Großteils der Bevölkerung verantwortlich sei.
Die EU fordert von Großbritannien eine zügige offizielle Austrittserklärung, während die EU-Befürworter verstärkt für den Verbleib in der EU agitieren und ein zweites Referendum erwirken wollen. Ein zweites Referendum werde es aber nicht geben, wie es aus Regierungskreisen heißt. Allerdings werde der Austritt des UK aus der EU erst erfolgen, wenn die Verhandlungen mit der EU über die Nach-BREXIT-Zeit abgeschlossen sind, und das könne sich über zwei Jahre hinziehen.
Pessimisten wittern im Ausgang des britischen Referendums ein deutliches Signal für den nahenden Zusammenbruch der EU. Das Gespenst vom Nexit, Frexit, Pexit, Itexit, Dexit geht um.

USA: EU ist obsolet

Der ab dem 20. Januar 2017 amtierende neue US-Präsident Donald Trump ließ Anfang Januar verlauten, dass die EU obsolet sei. Die EU werde im Laufe der nächsten Jahre auseinanderbrechen, da weitere Staaten aus dem Verbund austreten würden. Darüber hinaus würden die USA verstärkt ihre nationalen Interessen verfolgen. Dabei soll die nationale Industrie gestärkt und hohe Einfuhrzölle für ausländische Produkte erhoben werden. Eine wirtschaftliche Achse werde mit Asien anvisiert, obwohl Trumps erste offizielle Amtshandlung die Aufkündigung des Amerikanisch-Pazifischen Freihandelsabkommens, TPP, war. Wie es aus Regierungskreisen hieß, seien bilaterale Abkommen für die USA besser als multilaterale.
Beim europäischen Establishment kocht inzwischen die Angst hoch, dass ihr neoliberales, auf Globalisierung ausgerichtetes Nachkriegssystem zerbrechen und sie selbst ihren gesellschaftlichen Einfluss und ihre Macht verlieren könnten. Ganz offen denkt man darüber nach, wie man US-Präsident Trump wieder loswerden könne. Beim deutschen ARD-Presseclub vom 22.01.2017 wurde mit der bekannten, mittlerweile für viele Menschen nicht mehr zu ertragenen links-liberalen Arroganz über Trump und seine armseligen, bildungsfernen, am unteren Rande der Gesellschaft verorteten, "abgehängten" Wähler gehetzt. Im Anschluss an der Sendung, im Presseclub nachgefragt, wurde von Seiten einer wahrscheinlich gekauften Zuschauerin gefragt, ob es einen Ausweg aus der "Trump-Katastrophe" bzw. eine rechtliche Möglichkeit gebe, Trump loszuwerden (ab Minute 45:15 stellt Frau Kirstin Nieleburg o.ä. stellvertretend für "alle Menschen" diese Frage; die Diskussionsrunde hätte sich bereits in der Vorrunde auf diese Frage vorbereitet, da man mit einer solchen Frage gerechnet habe; bei 46:20 bringt der Teilnehmer der Diskussionsrunde, Josef Joffe, dann als Ergänzung zu der sachlichen Antwort von Constanze Stelzenmüller die Option "Mord im Weißen Haus zum Beispiel" in die Runde, was mit den Worten "Josef, ernst bleiben..." - amüsiertes Lachen in der Runde - als Scherz verharmlost wurde - es folgte sogleich die Einspielung des nächsten Anrufers).
Nach wenigen Wochen der Aufregung hat sich die aggressive Stimmung gegen Trump zwar etwas gelegt. Dennoch ist der Anti-Trump-Flügel weiterhin bemüht, Trump aus dem Amt zu bekommen. Trump spricht von der "größten Hexenjagd auf einen Präsidenten in der Geschichte der USA".
Inzwischen entwickelt sich auf den Straßen der USA ein gefährlicher Konflikt zwischen dem Block der nationalen, traditionalistischen US-Patrioten und dem antinationalen, antitraditionalistischen "schwarzen Block", der den sogenannten antifaschistischen Gruppierungen nahe steht ("Antifa"; sie gelten seit Juli 2017 als "anarchistische Extremisten" und sind als "inländische Terrorismus-Gruppierungen" gelistet). Und die New Black Panther Party (NBPP) ruft dazu auf, alle Weißen zu töten.

Cahoots (add-on bei Firefox) aktivieren, dann wissen Sie, um wen es sich hier handelt.

up

Bargeldlose Gesellschaft

Globale digitale Einheitswährung bis zum Jahr 2018 ?

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Bundestag bereits darauf hingewiesen.
Siehe Video: www.youtube.com, Merkel kündigt neues Weltwährungssystem an, November 2011.
Als Vorstufe einer globalen Einheitswährung kann die bereits existierende IMF-"Währung" SDR betrachtet werden. SDR ist die Abkürzung für Special Drawing Right (Sonderziehungsrecht) und ist eine bereits 1969 vom IMF eingeführte künstliche Währung. Seit Oktober 2016 gehört auch der chinesische Renminbi (Yuan) zum IMF-"Währungskorb", neben Euro, US-Dollar, japanischem Yen und britischem Pfund.

Die entscheidenden Antreiber für eine bargeldlose Gesellschaft sind Mitglieder der Group of Thirty (hierzu gehört u.a. auch Raghuram Rajan, 2013 bis 2015 Notenbankchef in Indien und seit November 2015 Vizechef der BIZ), Internationaler Währungsfonds, Weltbank, EU-Kommission. Zu den prominentesten Vorkämpfern der Bargeldabschaffung zählen Leute wie Larry Summers, Ken Rogoff und Mario Draghi.
In mehreren Ländern arbeiten die Notenbanken an der Einführung sogenannter Kryptowährungen, digitale E-Währungen, die mittel- bis langfristig das Bargeld ersetzen sollen.
In Europa ist Schweden bereits stark auf bargeldlose Zahlungen eingestellt. Hier, wie in Dänemark, wolle man demnächst eine E-Krone einführen. Die dänische Zentralbank untersuche derzeit, ob die E-Währung anonym sein soll oder nicht. In Asien hat Indien am 8. November 2016 über Nacht die meistgenutzten 500 und 1.000 Rupien-Scheine (86% des gesamten im Umlauf befindlichen Bargeldes = 16,5 Milliarden 500-Rupien-Noten und 6,7 Milliarden 1.000-Rupien-Scheine) als Zahlungsmittel für ungültig erklärt. Vorhandene Geldscheine dieser Nennwerte können gegen neue, ab 10. November ausgegebene 500er und 2.000er Scheine eingetauscht werden, jedoch nur bis zu einer Höhe von 4.000 Rupien (54 Euro) pro Person/Tag. Alles andere muss bis 30. Dezember 2016 auf ein Bankkonto eingezahlt werden, jedoch nur bis zu einer Höhe von umgerechnet 3.450 Euro. Der Umlauf von Bargeld soll ab sofort stark begrenzt werden, weshalb nur noch max. 4.000 Rupien pro Tag/Person vom Geldautomaten, bzw. 20.000 Rupien pro Woche von den Filialen, abgehoben werden dürfen.
Man kann sich vorstellen, was für ein Chaos in Indien ab dem Tag der Umstellung herrscht. Problematisch dürfte es für gut die Hälfte jener Inder sein, die über kein Bankkonto oder Bankkarte verfügen. Allerdings soll das seit 2 Jahren laufende Projekt "Bankkonto für jeden" zügig umgesetzt worden. Als Grund für die Geldumstellung werden der Kampf gegen Korruption und Schattenwirtschaft (z.Z. ca. 50% des Bruttoinlandsprodukts) genannt. Zunächst einmal dürften sich die Banken über den starken Zufluss an Geldmittel freuen. Und der Staat erhofft sich höhere Steuereinnahmen. Gerade mal zwischen 3-5% der Inder zahlen überhaupt Steuern. Tatsächlich will man aber den Bargeldverkehr drastisch reduzieren bzw. abschaffen. Und was in Indien funktioniert, kann dann auch anderswo funktionieren. Bereits im Oktober 2016 vermeldete USAID (U.S. Agency for International Development) die Gründung von "Catalyst: Inclusive Cashless Payment Partnership", um bargeldloses Bezahlen in Indien entscheidend voranzubringen. Als Strippenzieher im Hintergrund gilt die Better Than Cash Alliance, zu deren Unterstützern u.a. Visa und Mastercard, die Ford Foundation, USAID, die US-Großbank Citi, die Bill and Melinda Gates Foundation (Microsoft) und das Omidyar Network des eBay-Gründers Pierre Omidyar zählen. Geplant sei, den Zahlungsverkehr in Indien (sowie in Pakistan und Nigeria) bis 2018 komplett auf bargeldlos umzustellen, wie Bill Gates Ende 2015 verkündet hat.
In Australien soll dem Ratschlag der Investment Bank UBS folgend, die 100-Dollar-Note aus dem Markt genommen werden. Wie es heißt, sei es gut für die Wirtschaft und die Banken, wenn bei zunehmender Digitalisierung des Zahlungsverkehrs größere Geldscheine aus dem Verkehr gezogen würden.
Der freie, anonyme Handel dürfte in absehbarer Zeit nur noch Geschichte sein.

Bezahlen mit dem Smartphone

Wie Handelsfirmen prophezeien, werden Bargeld und EC-Karte immer mehr durch das Smartphone ersetzt. Das Programm "Yapital" (bei REWE angeboten; bei EDEKA und Netto "Valuephone") ist nur einer von vielen Versuchen, den Deutschen das Bargeld abzugewöhnen. "Mobile Payment" soll das Bezahlen revolutionieren. Wenn auch alles getan wird, den Bezahlvorgang komplett zu digitalisieren, wird der Bargeldanteil auch im Jahr 2020 noch bei rund 50 Prozent liegen.


Occupy Wall Street

15. Oktober 2011: Weltweiter Aktionstag gegen Auswüchse des Kapitalismus - "Wir sind die 99%"

Inspiriert von den seit Mitte September 2011 anhaltenden Protesten in den USA ("Occupy Wall Street") und den wochenlangen Protesten in Spanien im Mai, haben sich am 15. Oktober hunderttausende Menschen rund um den Globus zum weltweiten Protesttag versammelt, um gegen die Auswüchse am Finanzmarkt, gegen Banken und Spekulanten, soziale Ungleichheiten und zunehmende Verarmung breiter Bevölkerungsteile zu protestieren. Doch Vorsicht! Hinter "Occupy Wall Street" steht kein Geringerer als der US-Finanzier George Soros (Gründer des "Open Society Institute", OSI), größter Unterstützer linker Aktivisten. George Soros finanziert die linke Gruppe "Alliance for Global Justice" (Bündnis für soziale Gerechtigkeit), die wiederum Geld in die Occupy-Bewegung u.a. schleust. »[...] Seit 2004 hat das Bündnis für globale Gerechtigkeit von Soros' Wohltätigkeitsorganisation Stiftung Offene Gesellschaft (Open Society Institute) 100.000 Dollar an Zuwendungen angenommen, und 60.000 Dollar von der radikalen Tides Stiftung (Tides Foundation), die Großspendern (high-profile donors) ermöglicht, radikale Gruppen heimlich zu unterstützen.[...]« (Zitat: criticomblog.wordpress.com, George Soros ist in der Ukraine, 29.03.2014).

Vor der US-Protestbewegung "Occupy Wall Street" gab es in Spanien "Democracia Real Ya!" ("Echte Demokratie Jetzt!").
Ab dem 15. Mai 2011 campierten in Madrid für die nächsten Wochen tausende Menschen gegen Kürzungen im Sozialbereich und gegen die Korruption innerhalb des politischen Systems.
Bereits am 30. Mai hatten die Demonstranten in Spanien beschlossen, dass der 15. Oktober Tag des weltweiten Protests werden soll. Die Bewegung "Occupy Wall Street" hat es da noch nicht gegeben.


up

Umweltkatastrophen durch massive Umweltverschmutzung - Klima

Gigantische Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko

Im Golf von Mexiko liefen ab dem 20. April 2010 täglich Tausende Tonnen Erdöl aus dem Bohrloch der gesunkenen Bohrinsel Deepwater Horizon, die von BP betrieben wurde. Bis einschließlich 2. Juni 2010 waren schätzungsweise 150 Millionen Liter Erdöl ins Meer geflossen. Rund 240 Kilometer Küstenlinie galten als verseucht. An einigen Küstenabschnitten wurde der Fischfang untersagt. Viele Menschen verloren ihre Existenzgrundlage.
Welche langfristigen Auswirkungen die Ölpest auf die gesamte Region haben wird, kann derzeit von niemandem sicher prognostiziert werden ... Niemand weiß auch, welche Auswirkungen das in den Meeren umhertreibende oder auf dem Meeresboden abgelagerte Öl auf den Golfstrom, die Weltmeere, das Klima, die Gesundheit der Menschen haben wird... Und Niemand kann genau sagen, welche Auswirkungen die zur Auflösung des Öberflächenöls benutzten Chemikalien (Corexit) auf die Gesundheit der Meeresbewohner und letztlich der Menschen haben werden...

Am 16. Juli konnte BP das Bohrloch zunächst abdichten. Bis dahin sind etwa 500.000 bis 1 Million Tonnen frisches Rohöl ins Meer geflossen ...
Siehe auch: de.wikipedia.org, Ölpest im Golf von Mexiko 2010

Am 19. September 2010 erklärte Thad Allen, Sonderbeauftragter der US-Regierung, die Ölquelle offiziell für "tot".

Mit dem Auffangen großer Mengen des Öls von der Meeresoberfläche, der Zersetzung durch natürliche Prozesse und mit Hilfe von Chemikalien, meinte man zunächst, das Öl habe sich zu einem Großteil aufgelöst. Doch das Öl ist nicht verschwunden. Ein gigantischer Öl-Teppich befindet sich am Meeresboden und tötet alles Leben!

Vom 13. bis 24. März 2011 reiste der Öl-Experte von Greenpeace, Jörg Feddern, in die USA auf Spurensuche nach den 780.000.000 Litern Öl, die vor einem Jahr in den Golf von Mexiko geflossen waren. Im April hat Greenpeace seine Nachforschungen veröffentlicht: Ein Jahr nach Deepwater Horizon.


YouTube-Music-Video: go Fukushima
2011: Der Super-Gau im japanischen Atomkraftwerk von Fukushima ist die bislang größte atomare Katastrophe der Menschheit.

Ein Erdbeben der Stärke 9,0 (Richterskala) vor der Küste Japans im März 2011 hat einen Tsunami ausgelöst, der die japanische Ostküste mit bis zu 30 Meter hohen Wellen überflutet hat. Das Atomkraftwerk bei Fukushima erlitt dabei schwerste Schäden. Es kam zur Kernschmelze. Bereits einen Monat nach dem Tsunami wurde die Katastrophe von Fukushima als ebenso gravierend eingestuft, wie das Reaktorunglück von Tschernobyl (Ukraine) im Jahr 1986: Stufe 7 "Super-Gau".
Inzwischen breitet sich der radioaktive Niederschlag über die gesamte nördliche Hemisphäre aus. Er verseucht die Meere und die Böden, gelangt in die Nahrungskette und wird über die nächsten Jahrzehnte viele Millionen Menschen langsam sterben lassen.
Im November 2013 belastet der radioaktive Fallout aus Fukushima bereits die US-amerikanischen Inseln von Hawaii und die gesamte Westküste Nordamerikas.
Anfang 2017 wird bekannt, dass sich in die Mitte des Sockelrostes von Reaktor 2 ein etwa 1 m2 großes Loch geschmolzen habe und hochradioaktives Material (Korium) möglicherweise in die Umwelt gelangt sei. Im Reaktor wurde eine Rekordstrahlung von 530 Sievert pro Stunde gemessen (73 Sievert/Stunde bei vorherigen Messungen), wenige Tage später waren es bereits über 600 Sievert. Sollte sich eine erhöhte Menge hochradioaktives Material aus Reaktor 2 freigesetzt haben (was bislang von der Betreiberfirma Tepco verneint wird) oder sich bei weiterem Anstieg der Strahlung auf über 1.000 Sievert eine Plutoniumexplosion ereignen, könnte nicht nur das Unglück von Tschernoby (April 1986) bei weitem übertroffen werden. Die freigesetzte radioaktive Strahlung könnte dann für viele Millionen Menschen den Tod bedeuten - und das innerhalb weniger Monate. Von der japanischen Regierung wurde unter Androhung hoher Strafen eine Nachrichtensperre bezüglich Fukushima verhängt, während weiterhin radioaktives Abwasser (verbrauchtes Kühlwasser), wie es heißt "kontrolliert", ins Meer gepumpt wird. Mit "kontrolliert" meint man, dass das Abwasser durch Dekontaminierungsanlagen gefiltert werde bevor es ins Meer verklappt wird. Doch auch das gefilterte Wasser ist immer noch radioaktiv. Auch ist das höchstgefährliche Tritium weiterhin im Abwasser enthalten. Tritium diffundiert überall hindurch, es »[...] entweicht ... laufend aus den AKWs und weiteren kerntechnischen Anlagen und gelangt somit kontinuierlich in die Umwelt. Über die Luft gelangt es sehr rasch in die Atemwege. Durch Regen und Wind wird es dann auch noch überall verteilt und gelang auf dem Boden, die Felder und Flüsse und letztendlich in die Nahrungskette.[...]« Tritium lagert sich in den Körperzellen ein, führt zu Krebs und schädigt den Zellkern.
Zitat: antiatom-fuku.de, radioaktive Stoffe

Die Maßeinheit Sievert gibt die Strahlenbelastung biologischer Organismen (Äquivalentdosis) an: 1 Sievert pro Stunde = mehr als 10% der Menschen werden an Krebs erkranken, 6 Sievert/Stunde = tödliche Strahlenkrankheit, 10-20 Sievert/Stunde = Tod innerhalb von zwei Wochen, 50 Sievert/Stunde = Tod innerhalb von wenigen Stunden.
Siehe:

fukuleaks.org, Fukushima Unit 2 Failure Point Found! February 2, 2017.
agreenroadjournal.com, what-really-happened-at-3-fukushima

Vergiftete Luft, Böden, Gewässer in China

Und nicht zu vergessen die flächendeckende Umweltkatastrophe im Land des Drachen, China, wo es im Herbst 2013 in weiten Regionen des Landes kaum mehr Luft zum Atmen gibt. Ein Drittel aller Flüsse und Seen sind zu giftigen Kloaken verkommen. Wie es 2016 heißt, seien 60 bis 80 Prozent des Grundwassers aufgrund der Verschmutzung nicht trinkbar. Die Menschen in China erkranken immer öfter an Krebs und psychischen Krankheiten. 4.000 Chinesen sterben täglich an den Folgen der Umweltverschmutzung, knapp 1,5 Millionen im Jahr (Stand 2015; 2007 waren es 460.000). Im Dezember 2015 musste die Regierung für Peking erstmals die höchste von vier Smog-Warnstufen ausrufen: "rot". Das bedeutete, dass z.B. der Autoverkehr um 50 Prozent eingeschränkt wurde, indem abwechselnd am Tag nur noch jene Autos mit geraden und ungeraden Endziffern des Autokennzeichens fahren durften. Auch von den restlichen Fahrzeugen durften 30 Prozent nicht fahren. Die 5,6 Millionen in Peking zugelassenen Autos verursachen 30 Prozent der Schadstoffkonzentrationen. Der gefährlichste Schadstoff ist jedoch der Feinstaub aus der Kohleverbrennung, aus der China rund 70% seiner Energie gewinnt. Doch der gefährliche Feinstaub kommt nicht nur aus den Kohlekraftwerken. Unter dem Boden weiter Teile Chinas glimmen Kohleflöze vor sich hin. Allein in der Provinz Ningxia, wo sich die größten Kohlevorkommen der Welt befinden, brennt es auf 5000 Kilometer Länge. Unterirdisch.

Hinzu kommt massive Umweltverschmutzung in vielen anderen Erdregionen, die durchaus katastrophale Auswirkungen hat, wie z.B. die Belastung der Meere durch Plastikmüll und der Böden durch Pestizide, die Abholzung der Regenwälder am Amazonas und in Indonesien, die Belastung von Gewässer und Böden durch "Fracking" zur Ölgewinnung sowie die erhebliche Umweltbelastung durch die Massentierhaltung etc.

Anthropogen verursachte Klimaveränderung oder
alles nur ein Politikum ???


Klimaveränderung durch das radioaktive Edelgas Krypton 85?.
Siehe hierzu: Google search krypton+85+klimaveraenderung

Anthropogenes CO2 spielt bei der Klimaveränderung keine Rolle !!! Ist das "Klima-Problem" politische Auftragsarbeit ?
Der dänische Wissenschaftler Henrik Svensmark sagt, dass anthropogen erzeugtes CO2 bei der Klimaveränderung keine Rolle spielt.

Im Dezember 2015 erscheint dann die Meldung, dass sich der CO2-Wert in der Atmosphäre in den letzten 100 Jahren nicht verändert habe. Der CO2-Level lag 1919 bei 400 ppm und im Jahr 2015 bei 400 ppm. Die Seite www.carbonify.com zeigt allerdings doch einen deutlichen Anstieg von CO2 an. Wie hier angegeben wird, ist der CO2-Level von 280 ppm in der vorindustriellen Zeit auf 404,20 ppm im Jahr 2016 gestiegen. Bei diesen Angaben sind die anderen, ebenso ansteigenden "Treibhausgase", wie Methan, nicht berücksichtigt. Trotz des Anstiegs von CO2 ist die Temperatur der Erde allerdings relativ stabil geblieben. Von 1880 bis 1998 habe es einen Temperaturanstieg von 280 K auf 288 K gegeben. In den Jahren von 1998 bis 2015 lag die Temperatur stabil bei 288 K und das trotz eines Anstiegs von CO2 von 367 ppm auf 403 ppm. Hiernach gebe es also KEINE globale Erwärmung durch einen CO2-Anstieg in der Atmosphäre! Das Gegenteil sei der Fall: CO2 sorge mit den anderen Treibhausgasen dafür, dass sich die Atmosphäre, i.e. unsere Luft, nicht überhitzt. Die sog. Treibhausgase seien dafür verantwortlich, die Wärmeenergie aus der Atmosphäre herauszubekommen, mit anderen Worten: CO2 heizt die Atmosphäre nicht auf, sondern kühlt sie (vgl. Dr. H. Böttiger). So wurde auch bestätigt, dass der CO2-Anteil immer erst dann steige, nachdem die Temperatur angestiegen war - und das erst Jahre später (Prof. Dr. Werner Kirstein).
Fazit: CO2 ist ein klimaneutrales, unsichtbares Gas, das lebenswichtig ist für Flora und Fauna. Der Anteil von CO2 in der Luft beträgt 0,035%, rund 4% davon gehen auf das Konto der Menschheit. Wie schon der Vater der Erderwärmungstheorie, James Lovelock, zugeben musste, seien die bisherigen Klimaprognosen falsch gewesen, was daran liege, dass man nicht wisse, was mit dem Klima los sei. Nichts von dem, was vorausgesagt wurde, sei eingetreten. Es gebe auch keinen Beweis für eine Klimaerwärmung durch den Menschen.

Welche ist die optimale Temperatur für die ganze Erde?

Klima-Problem = politische Auftragsarbeit?
Siehe hierzu Rajendra Pachauri, Chef des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change): Sicherlich würden Politiker mitentscheiden, welche Forschungsarbeiten und Erkenntnisse veröffentlicht werden. Dies ändere aber nichts an der wissenschaftlichen Qualität der Forschungsarbeiten (Quelle: The science is absolutely first rate, 5. June 2007).

30. Oktober 2013: Panik wegen Eisschmelze in der Arktis. Östliche Temperaturen in der Arktik erreichen wahrscheinlich ein 120.000 Jahre-Hoch
Laut einer aktuellen Studie übertreffe die gegenwärtige Wärme in der Arktik die Spiztentemperatur im frühen Holozän. Bisherige Schätzungen bezüglich der Arktik-Erwärmung für die Zukunft dürften zu niedrig angesetzt sein. Die außerhalb jeder natürlichen Variabilität liegende Erwärmung sei dem zunehmenden Treibhausgas in der Atmosphäre geschuldet, so die Wissenschaftler. Laut anderer Aussagen, habe sich der Wärmeprozess in den Folgejahren umgekehrt. 2014 habe die Eismasse in der Arktis wieder zugelegt (größter Eiszuwachs seit 35 Jahren). Die Auswertung von Satellitenaufnahmen aus 2015 bestätigten, dass die Eismasse um 1,02 Mio. km2 zugenommen habe (gegenüber 3,39 km2, dem bisherigen Tiefpunkt im September 2012).
Von Bekannten aus der Nähe von Hammerfest (Norwegen) wurde mir gesagt, dass es am Nordpol nach dem 2. Weltkrieg und auch Anfang der 1960er Jahre wärmer gewesen wäre, als in späteren Jahren. Nach ihren Worten seien global warming und greenhouse effect reine Geschäftemacherei, die sich gegen die Bevölkerung richte. So nehme die Verärgerung der Menschen in Norwegen über die Klimapolitik der EU und der norwegischen Regierung immer mehr zu. Zwar gehört Norwegen nicht zur EU, aber es werden EU-Gesetze angewandt. Hohe Steuern (43%) und sonstige Abgaben ließen von einem monatlichen Durchschnittsbruttoeinkommen von rund 3.300 Euro nur noch die Hälfte übrig, was in Norwegen kaum für ein sorgenfreies Leben ausreiche.
Auch am Südpol soll es kälter geworden sein und auch die Eismasse soll eher zugenommen haben. Die global-warming-Fraktion behauptet das Gegenteil. Die behaupten auch, dass die Eisbären gefährdet seien. Andere sagen, dass es 2016 mehr Eisbären gebe als vor 50 Jahren - mancherorts seien sie zur Plage geworden.

2015: Keine Sintflut - kein signifikanter Anstieg des Meeresspiegels
In den vergangenen 15.000 Jahren ist der Meeresspiegel der Nordsee um 140 Meter angestiegen, was mit dem Abschmelzen der Inlandsgletschermassen gegen Ende der letzten Eiszeit zu tun. Mit den Jahren verlangsamte sich dieser Abschmelz-Prozess immer weiter. »[...] Von 1600 [...] bis heute ist die Nordsee um 135 Zentimeter gestiegen. Das sind etwa 34 Zentimeter pro Jahrhundert. Von 1900 bis 2000 stieg der Pegel in Cuxhaven nur um 25 Zentimeter [...].« Auch Bangladesch wird nicht untergehen. Das Land gewinnt sogar Land hinzu (1000 km² seit 1973). Auch einige südliche Inselstaaten dürfen sich heimlich über Landgewinn freuen (einige der Fidschi-Inseln sind in den letzten Jahren um bis zu 30 Prozent gewachsen).
Zitat: Versickernde Sintflut, 10.12.2015

up
no_to_actaJanuar 2012: ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) stellt sich als internationales Handelsabkommen dar, das der Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen und Produkpiraterie dienen soll. Dieses Abkommen wurde von mehr als 30 Staaten im Januar 2012 unterzeichnet (darunter USA, Kanada, Mexiko, Japan und 22 EU-Mitgliedsstaaten).
Angesichts der kritischen Stimmung in bestimmten Teilen der Gesellschaft und der Bedenken von Experten haben einige Staaten (darunter Deutschland) die Ratifizierung von ACTA allerdings ausgesetzt. ACTA-Kritiker sind der Meinung, dass sich quasi durch die Hintertür ein Zensur-Instrument durchgesetzt habe, mit dem das freie Internet, so, wie wir es kennen, gefährdet sei.
Am 11. Februar 2012 protestierten europaweit zehntausende Menschen gegen ACTA. Am 4. Mai 2012 dann diese Mitteilung von EU-Kommissarin Neelie Kroes: ACTA werde wahrscheinlich nicht in Kraft treten. Anfang Juli wurde ACTA vom EU-Parlament endgültig verworfen und wird demzufolgen in der EU nicht zur Anwendung kommen. Ob das nun ein Grund zum Feiern ist, bleibt abzuwarten.

Schon mal was von "CleanIT" gehört? Dieses IT-Überwachungskonzept stellt ACTA in den Schatten.

Ein neuer "Feind": Der Internet-Terrorist

Ein zentrales Thema bei dem Bilderberg-Meeting in St. Moritz (9. bis 12. Juni 2011) war die Rolle des Internets und der sozialen Netzwerke in der Gesellschaft. Die Kommunikation untereinander über das Internet und die Mobilisierung der Massen ohne ihre Kontrolle, wurde als ernst zu nehmende Gefahr formuliert. Man müsse die Meinungsbildung und ihre Steuerung zurück erlangen.
Nach dem Bilderberg-Treffen kommt am 16. Juni die Nachricht, dass in Deutschland das sogenannte "Cyber-Abwehrzentrum" eröffnet werde.
USA 2016: Mit dem Wahlsieg von Donald Trump (Republikaner) gegen seine vom neoliberalen Establishment unterstützte Herausforderin Hillary Clinton am 8. November 2016, soll der Kampf gegen die sog. alternativen Medien im Internet verschärft werden. Denn ohne sie (im Fokus stehen dabei insbesondere die russischen Medien rt und Sputnik) hätte jemand wie Donald Trump niemals die Präsidentschaftswahlen gewinnen können, so das Clinton nahe Establishment. Der Kampfbegriff gegen die alternativen Medien heißt "Fake News", der als solcher aber seinen Ursprung im Zusammenhang mit zeitnahen Wikileaks-Email-Veröffentlichungen hat, die auf einen satanistischen Kinderschänderring im Umfeld von Hillary Clinton und Barack Obama in Washington DC hinweisen (siehe hierzu "PizzaGate", Wikileaks, Podesta-Mails).

Die US-Bundesbehörde NSA (National Security Agency) nahm 2013 ein Spionagezentrum in Betrieb, das in der Lage ist, das gesamte Web sowie alle Telefonanrufe und E-Mails weltweit zu erfassen. Außerdem ist der Super-Rechner in der Lage nicht-öffentliche und verschlüsselte Daten auf ihren Inhalt zu prüfen. Die Rechner im 2 Mrd.-US-$-Spionagezentrum im Bundesstaat Utah sind angeblich auf eine Datenkapazität von 1 Yottabyte (eine 1 mit 24 Nullen) eingestellt. So wird der gesamte Datentransfer demnächst vollständig überwacht, ob man will oder nicht...

Siehe auch: Menwith Hill, North Yorkshire (UK) ... Das größte Spionagezentrum der Welt wird von Großbritannien und den USA betrieben und überwacht den gesamten Datenverkehr von mindestens 100 Ländern. Doch es geht nicht nur um Überwachung. Menwith Hill dient als Spionagezentrum für das immer größer werdende US-Raketenabwehrsystem und spürt Gegner auf zum Zwecke gezielter Tötungen durch Soldaten oder Drohnen. Diese NSA-Basis in Großbritannien sammelt Daten für die von der US-Regierung veranlassten gezielten Tötungen.

Whistleblower
William Binney diente 30 Jahre der NSA. Dann konnte er nach dem 11. September 2001 die sich abzeichnenden Entwicklungen in den USA, woran die NSA einen erheblichen Anteil hat, nicht mehr mit seinen Vorstellungen von einem demokratischen Staat vereinbaren. Er quittierte den Dienst und begann, als Whistleblower seiner bürgerlichen Pflicht nachzukommen, die Menschen über die Vorgänge in seinem Land zu informieren. Er erhob gegenüber der NSA den Vorwurf, einen "totalitären Ansatz" zu verfolgen, der sonst nur von Diktaturen bekannt sei.
Juni 2013: NSA (aber auch das Government Communications Headquarters / GCHQ, das britische Gegenstück zur NSA) überwacht alles und jeden. Der Datenverkehr von 9 Providern wird komplett bespitzelt: Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, PalTalk, AOL, Skype, YouTube und Apple. Koordiniert wird diese Überwachung vom Überwachungs-Tool "Prism" (bzw. "Tempora" in GB). Wie durch den US-Whistleblower Edward Snowden (29) gerade bekannt wurde, hat die NSA eine Infrastruktur aufgebaut, die es ermöglicht, den Großteil der globalen Kommunikation automatisch zu überwachen. Für die Weitergabe von Geheimdokumenten droht Snowden, der sich nach Hongkong abgesetzt hat, Strafverfolgung durch die US-Behören. Am 23. Juni reist Snowden zum Ärger der USA und Großbritanniens nach Moskau aus, wo er zunächst für 1 Jahr politisches Asyl erhält (auch 2017 lebt Snowden in Russland).
Eine weitere Person, die die Vorgänge in den USA nicht länger mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, ist Bradley Manning, der bei den US-Streitkräften als IT-Spezialist tätig war. 2010 wurde bekannt, dass er während seiner Stationierung in Irak 700.000 teils als geheim eingestufte Dokumente an die von Julian Assange geleitete Whistleblower Plattform Wikileaks weitergegeben habe, die dann an die Öffentlichkeit gelangten (siehe "Collateral Murder"). Die Dokumente betrafen hauptsächlich die kriminellen Verwicklungen der USA im Irak- und Afghanistan-Krieg. Manning wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Im Gefängnis ließ er sich zur Frau umoperieren. Seit April 2014 wurde die Namensänderung zu Chelsea Elizabeth Manning rechtskräftig. Im Januar 2017 wurde Manning vom noch amtierenden Präsidenten Obama begnadigt. Branning kann im Mai 2017 als freier Mensch das Gefängnis verlassen. Die Strafandrohungen gegen Julian Assange (seit 2012 im politischen Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London) und Edward Snowden (seit 2013 in Russland) bleiben hingegen bestehen.

no_to_indect »[...] INDECT steht für “INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion for security of citizens in urban environment” (“Intelligentes Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt”). Es ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, startete 2009 und soll 2013 abgeschlossen sein.
INDECT ist das umfassendste Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht entgehen.
[...] INDECT verbindet sämtliche Daten aus Foren, Social Networks (z.B. Facebook), Suchmaschinen des Internets mit staatlichen Datenbanken, Kommunikationsdaten und Kamerabeobachtungen auf der Straße. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und was unsere nächsten Schritte sein werden. INDECT wird unsere Freunde kennen und wissen, wo wir arbeiten. INDECT wird beurteilen, ob wir uns normal oder abnormal verhalten.[...]«
Zitiert aus: Anonymous informiert: Was ist INDECT? Demos am 20.10.2012

Siehe auch Stichwort  "Eye-Tracking" 

Siehe auch Stichwort  "Trap Wire"  ... Totale Überwachung, Auswertung von menschlichem Verhalten ... Alles unter dem Mantel "Krieg gegen den Terror" ... Jede, Jeder kann aufgrund bestimmter Verhaltensweisen, Gesten und Bewegungen als Terror-Verdächtiger eingestuft werden.

Das digitale DU wird zum wirklichen DU...

Die totale Überwachung. Ziel ist der RFID-Chip für alle.

Die Überwachungsagenda sieht weiter vor, dass der RFID-Chip bereits bei der Geburt unter die Haut implantiert wird.

Wie schon der Film "Zeitgeist" vor einigen Jahren deutlich machte, wolle die noch agierende Herrschaftselite die totale Kontrolle über ihre "Untertanen", ihre "Sklaven".

In der texanischen Stadt San Antonio läuft gerade ein Test-Programm an einer Schule mit dem RFID-Chip (Radio Frequency Identification), den alle Schüler und Schülerinnen tragen müssen, um jederzeit ortbar zu sein. Der Chip soll zum einen für mehr Sicherheit der Schüler sorgen, sowie Schuhlschwänzern und Zuspätkommern den Spaß verderben. Verweigerern drohen Strafen. Nach der Versuchsphase soll der Chip an weiteren Schulen von San Antonio zum Einsatz kommen.
Die totale Überwachung von Kindern und Jugendlichen wird bereits an anderen Schulen in Texas, Kalifornien, Maryland und Illinois praktiziert. Die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) kündigte bereits Widerstand gegen das Programm an.

Wie 2012 bekannt wurde, lassen sich immer mehr Menschen in Großbritannien einen RFID-Chip implantieren, weil einige Firmen das verlangen.

In den USA soll der RFID-Chip ab März 2013 (H.R. 3200, siehe: polidics.com, May 26, 2011), in Indien ab 2014, eingeführt werden. Krankenversicherungen arbeiten günstige Tarife aus, die für das Tragen eines implantierten RFID-Chips bessere Leistungen anbieten.

US-Vizepräsident Joe Biden bestätigt: Es gibt Diskussionen über eine Implementierung von RFID-Chips im Körper und Verwendung von Gehirnscans für die frühzeitige Verbrechensbekämpfung. Siehe hierzu: youtube.com, US-Politiker Biden bestätigt: Diskussion über RFID-Einpflanzung und Gehirnscans

Dezember 2016: Geistig Behinderte dürfen gechipped werden
Siehe hierzu: Gesetzentwurf HR 4919 ("Kevin and Avonte’s Law"). Hiernach darf der Generalstaatsanwalt den Strafverfolgungsbehörden Stipendien für die Schaffung und den Betrieb von "Locative Tracking-Technologie-Programme" (Programme zur Standortverfolgung von Zielpersonen) gewähren. Angeblich würde der Gesetzentwurf auch vorsehen, »[...] dass der Generalstaatsanwalt mit dem Gesundheitsminister und "ungenannten Gesundheitsorganisationen" zusammenarbeiten werde, um die "besten Lösungen" für die Verwendung von Tracking-Geräten zu etablieren.[...]«
Zitiert aus: konjunktion.info, USA: Regierung will das „Chippen“ von Bürgern mit „geistiger Behinderung“ erlauben, 14.12.2016

Film-Tipps:
Person of Interest (2010)
One Mainframe To Rule Them All (43:18)

November 2013: Überwachungsstaat Schweden

Mit der weitgehenden Abschaffung von Bargeld in 2013, wurden die Schweden in einer bedeutsamen privaten Angelegenheit ihrer Anonymität beraubt: Wie, wo, wann und was sie kaufen bzw. bezahlen ist nicht länger Privatsache. Nun geht man im einstigen Musterland für Demokratie und Sozialstaat noch ein paar Schritte weiter hin zum totalen Überwachungsstaat: Die schwedischen Bürger werden jetzt in Echtzeit überwacht.

»[...] Das Pendant zur us-amerikanischen NSA, die Försvarets radioanstalt (FRA; deutsch: Radioanstalt der Verteidigung), hört nun stets mit. Ob Telefonat oder E-mail, SMS, MMS, Whatsapp, dem schwedischen Nachrichtendienst zur Kommunikationsaufklärung ist nichts Privates länger heilig. Aber es geht immer noch ein bißchen schlimmer, denn um das auch umfassend zu tun, werden die Daten mit den Finanzbehörden, der Polizei und anderen Behörden geteilt oder in Zusammenarbeit erhoben.
Besonders drastisch ist die Zusammenarbeit mit den Telekommunikationsunternehmen. Denn hier wird ermittelt wie jemand seine Rechnung bezahlt. Noch gibt es ja vereinzeltes Bargeld und so wollen die wissen, ob die Rechnung bar oder mit Kreditkarte oder per Überweisung beglichen wurde, mit welcher Karte oder von welcher Bank die Überweisung stattgefunden hat.
Aber das ist längst nicht alles. Darüberhinaus bekommt die Polizei auch den PUK Code der Mobilgeräte mitgeteilt, mit dem dann ohne PIN-Aktivierung Zugriff auf die Endgeräte möglich ist. Nur ein Unternehmen hat dies kategorisch abgelehnt umzusetzen, die schwedische Tele 2.
Die Überwachung basiert im übrigen auf dem Mithöreinrichtungsstandard ITS27. Der wiederum wurde vom britischen Nachrichtendienst GCHQ entwickelt.[...]«
Zitat: www.earth-dots.de, Schweden ist endgültig zum totalen Überwachungsstaat mutiert, 22.11.2013
Siehe auch: einarschlereth.blogspot.se, Die schwedische Staatsmacht hört mehr ab und reduziert Einblick, 22.11.2013

LOIS - und die E-Box - Eine Mega-Waffe für Schweden
Schwedens Mindcontrol Experiment!

In jedes Haus in Schweden und Finnland wird der Digitale Stromzähler, das "Eshelon Meter", installiert. Der Strom-Verbrauch wird vía Internet direkt von der meterbox abgelesen. In jedes Haus wird ein kleiner digitaler Rechner mit Sender eingebaut. Zum Betreiben dieser hausinternen Geräte und dem Bearbeiten und Verwerten der Daten, bestehen VIER Anlagen:
(1) FRA = (Försvarets Radio Anstalt), eine Art Echelon fuer die Schwedische Verteidigung.
(2) LOIS = Ein neues Haarp System, DAS GRÖSSTE HAARP SYSTEM DER WELT (High-Frequency Active Auroral Research Project), was in Verbindung steht mit dem
(3) LOFAR System in Mitteleuropa und
(4) Icecat im Norden.

up

Kriege und Kriegspläne - Neue Ordnung ?

Kriegspläne gegen Iran

Ab Januar 2011 begannen die Protestbewegungen in einigen arabischen und nordafrikanischen Ländern mit den bekannten Konsequenzen. Sie nahmen ihren Ausgang in der jungen, akademischen Bildungsschicht Tunesiens und führten zu Regierungsumstürzen, Destabilisierungen und Kriegen in Algerien, Ägypten, Libyen, Jordanien, Bahrain, Jemen und schließlich Syrien. Neben den ohnehin durch Kriege und anhaltenden Terror geschwächten Staaten Irak und Afghanistan, sei nun eine noch bessere Ausgangssituation für einen Angriff gegen Iran erarbeitet worden.
Am 2. Mai 2011 tauchten dann Meldungen auf (fast zeitgleich mit der offiziell bekanntgegebenen Ermordung von Osama Bin-Laden in Pakistan durch eine US-Spezialeinheit), wonach israelische Kampfjets bereits in Irak stationiert seien und nur noch auf den Einsatzbefehl warteten, Iran anzugreifen.

Dezember 2011: Time to Attack Iran !
Der Council on Foreign Relations (CFR), bekannt dafür, dass er die Außenpolitik der USA und anderer westlicher Länder wesentlich bestimmt, hat auf seiner Homepage ein Essay veröffentlicht (Januar/Februar 2012), worin Matthew Kroenig (Berater der CFR im Bereich nuklearer Sicherheit, u.a.) ausführt, warum es an der Zeit sei, den Iran jetzt anzugreifen (siehe: Time to Attack Iran).

Im Mai 2012 sind die Kriegsvorbreitungen gegen Iran abgeschlossen.

November 2013: USA und Iran einigen sich - Sanktionen werden gelockert - oder alles Show ?

Im November 2013 dann die erstaunliche Entspannung im Konflikt um Irans Atomprogramm. Die Regierungen der USA und des Iran erzielen eine Einigung im Atomstreit. Bedingt durch die aktuelle Entspannung des Konflikts werden nun auch die Wirtschafts-Sanktionen gegen Iran von den westlichen Staaten gelockert. Sofort reagiert die Börse: der Erdölpreis fällt. Außerdem wird ein weiterer Zerfall des Goldpreises erwartet. Das Geschäft mit dem Iran kann nun wieder anlaufen. Die einzigen, die sich momentan verärgert zeigen sind Saudi-Arabien und Israel, die lieber früher als später dem schiitischen System das Ende bereiten würden, um ihre geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen abzusichern und auszuweiten.

Iran ist ein größeres Problem als ISIS

Am 6. September 2014 erklärt der ehemalige US-Außenminister und langjährige Berater der US-Regierung, Henry Kissinger, dass Iran ein größeres Problem als ISIS (bzw. IS "Islamic State") sei. Und wenn Henry Kissinger so etwas sagt, als langjähriges Mitglied unterschiedlichster ThinkTanks, dann steckt da eine ernstzunehmende Absicht hinter. Ähnliches sagte wenige Tage später der frühere US-Generalstabschef Hugh Shelton: "Der Iran ist Teil des Problems".

Selbst nach der Einigung zwischen den USA und ihren Verbündeten in dem seit 13 Jahren währenden "Atomstreit" mit Iran am 14. Juli 2015, bleibt die Kriegsrhetorik des Westens aktiv. Der Regierungschef von Israel, Netanjahu, hält die Einigung mit dem Iran für einen "historischen Fehler". Kompensiert werden Israels Sicherheitsängste mit einer erheblichen Aufstockung des israelischen Rüstungsbudgets durch die USA. Dennoch bleibt Israel in seiner ablehnenden Haltung deutlich.

Gegen die Einigung im Atomstreit protestiert auch Saudi-Arabien. Dieser mittelalterliche, repressive Wahhabitenstaat fürchtet um seine Vormachtstellung in der Region. Israel und Saudi-Arabien (das gerade Krieg in Jemen führt) haben bereits vor einigen Jahren ihre Angriffsstrategie gegen Iran ausgearbeitet.

Ab 2017: Der Ton gegenüber Iran wird aggressiver

Der seit dem 20. Januar 2017 amtierende US-Präsident Donald Trump hatte bereits vor seiner Vereidigung deutlich gemacht, dass er zu 100 Prozent die israelische Politik unterstützen werde. Dazu gehöre auch die Übereinstimmung mit Israel in der Iran-Frage. Trump ließ verlauten, dass er das im November 2013 zwischen den USA und Iran abgeschlossene Abkommen im Zusammenhang mit dem Atomstreit rückgängig machen wolle. Am 2. Februar 2017 twitterte Trump, dass Iran den Irak immer mehr übernehme, und das, obwohl die USA 3 Billionen US-Dollar dort investiert hätten, um genau das zu verhindern. Schon im Laufe des Tages wurde von Seiten der US-Regierung ein aggressiver, kriegslüsterner Ton angeschlagen. Eine Liste mit neuen Sanktionen gegen Iran wurde im US-Kongress eingereicht. Angeblich sei Iran wegen seiner Unterstützung des Terrorismus und der "aggressiven" Entwicklung ballistischer Raketen eine große Bedrohung für die USA.


März 2013: Nordkorea startet Kriegstheater im Auftrag der NWO-Strategen

Iran lässt sich nicht provozieren. Und auch die Syrien-Eroberung kommt nicht so recht voran. Ist nun Nordkorea das Bauernopfer? Wird eine "False-Operation" die Rechtfertigung für einen großen Krieg geben? Alles ist möglich. Im September 2012 hat das Washington Institute - bezogen auf einen Krieg gegen Iran - ganz offen eine "False-Operation" erwogen: www.youtube.com, Washington Institute fordert Anschlag unter falscher Flagge.

Während die USA weitere bodengestützte Abfangraketen in Alaska bereitstellen, startet Nordkorea seine Kriegsdrohungen. Nordkorea will es den Imperialisten zeigen. Ende März hat Nordkorea die Raketen in Stellung gebracht. Der Nichtangriffspakt mit Südkorea wurde einseitig aufgekündigt. Nordkorea droht die USA und Südkorea mit Atomraketen anzugreifen. Diese wiederum drohen mit Vergeltung. Zur gleichen Zeit starten die USA und Südkorea eine Militärübung bei der auch US-Tarnkappenbomber teilnehmen, die mit Atomwaffen bestückt werden können. Parallel dazu werden die Sanktionen gegen Nordkorea verschärft. Anfang April stehen alle Zeichen auf Krieg.

März 2017: Der Konflikt zwischen USA, Südkorea und Nordkorea spitzt sich zu

Mit dem ab Januar 2017 amtierenden US-Präsidenten Donald Trump droht die Korea-Problematik wieder einmal zu eskalieren. Wie es hieß, wären US- und südkoreanische Spezialeinheiten dabei, eine Operation zur Liquidierung des nordkoreanischen Präsidenten Kim Jung-Un zu planen (Meldung der Agentur Yonhap unter Verweis auf eine Quelle aus der südkoreanischen Armee, 8. Januar 2017). Als Warnung hatte Nordkorea dann am 6. März 2017 vier ballistische Raketen zum Test (von UN untersagt) Richtung Japan abgefeuert, was von Japan und seinen westlichen Verbündeten scharf kritisiert wurde. Gegen die anschließenden gemeinsamen Manöver südkoreanischen und US-amerikanischen Militärs sowie die US-Stationierung eines THAAD-Raketenabwehrsystems in Südkorea protestierten wiederum die chinesische und die russische Regierung.


Mai 2013: Krieg gegen Syrien - Der Konflikt im Nahen Osten spitzt sich zu

Der Kampf gegen Syriens Machthaber Assad verläuft nicht wie geplant. Assad, unterstützt von Russland, Iran u.a., hält sich gut gegen die von westlichen Staaten (USA, Großbritannien, Frankreich u.a.), Israel, Türkei, Saudia Arabien, Katar u.a. unterstützten sunnitischen Söldner-Verbände.
Am 28. Mai 2013 hat die EU die Sanktionen gegen Syrien verlängert, allerdings dürfen jetzt nach bestimmten Vorgaben Waffen an die Oppositionskräfte geliefert werden.
Inzwischen hat der Syrien-Konflikt den Libanon erreicht. Israel drängt auf weitere militärische Schläge gegen Hizbollah-Milizen, die sich mit Assad solidarisiert haben. Es wird alles unternommen, die Öffentlichkeit für einen NATO-Einsatz gegen Syrien zu gewinnen. Hierfür wird immer wieder versucht, dem Assad-Regime Greueltaten (wie z.B. Giftgas gegen die eigene Bevölkerung) zu unterstellen ("False Flag Operations"). Auch die im Januar 2014 veröffentlichte Meldung über angebliche Schreckens-Folter von Gefangenen ist Auftragsarbeit (Meldung kam kurz vor der Syrien-Konferenz, Genf-II).
Anfang Juni: Nachdem Russland vor einer direkten militärischen Intervention der NATO gewarnt hat, konnte mit Hilfe der Hizbollah-Milizen die strategisch wichtige Stadt Kusair von Rebellen gesäubert werden. Nun ziehen sich die sunnitischen Aufständischen immer weiter zurück. Ihr Kampf scheint verloren zu sein. Assad werde weiter regieren, die Hizbollah werde sich in Syrien etablieren und Iran könne seinen Machtbereich ausweiten.
Ob sich Israel und seine westlichen und arabischen Freunde mit einer solchen Entwicklung abfinden, ist allerdings auszuschließen. Nur wenige Tage nach dem Bilderberg-Treffen in England wird von US-Präsident Obama am 14. Juni verkündet: die rote Linie sei überschritten, man habe Beweise, dass Assad Giftgas, Sarin u.a., eingesetzt habe.

August / September 2013: Saudia-Arabien und Katar bezahlen Krieg gegen Syrien

Für den Giftgas-Einsatz im August nahe Damaskus, bei dem es hunderte Tote und Verletzte gegeben haben soll, wird Assad, bzw. das syrische Militär, verantwortlich gemacht. Oppositionelle Kräfte zeigen Fotos von Kinderleichen, der Westen, allen voran USA, Großbritannien und Frankreich, ist empört und meint: die rote Linie sei überschritten. Wie es aus Regierungskreisen in Washington heißt, wolle man von den im Mittelmeer positionierten Kriegsschiffen Cruise-Missile-Raketen (Stückpreis 1,5 Millionen USD) auf bedeutsame militärische Stellungen in Syrien abfeuern, um so das syrische Militär erheblich zu schwächen, NATO-Bodentruppen wolle man nicht einsetzen. Am Boden kämpfen ohnehin zehntausende Söldner gegen das Assad-System, diese sollen verstärkt mit Waffen ausgestattet werden. Zunächst hieß es, dass es nicht darum ginge, Assad zu beseitigen. Doch ist das reine Heuchelei. Natürlich soll das Assad-System vernichtet werden und damit die alawitische Minderheit im Land. Über die verbliebenen schiitischen, alevitischen und christlichen Gemeinschaften soll dann der sunnitische Schleier, hanafitisch-wahhabitischer Prägung, ausgebreitet werden. Deshalb haben sich die Türkei, Saudia-Arabien, Katar und andere sunnitisch geprägte Staaten für einen umfassenden Waffengang gegen Assad ausgesprochen - die arabischen Staaten, allen voran Saudi-Arabien und Katar, haben sogar angekündigt, die Kosten eines solchen Krieges zu tragen.
Unterstützung findet ein Krieg gegen Syrien in Israel und auch in Europa. Hauptsächlich Frankreich stärkt die Kriegsinteressen der USA. Großbritannien hat sich im Unterhaus mehrheitlich gegen eine britische Beteiligung ausgesprochen und das, obwohl sich Premierminister Cameron klar auf die Seite der USA gestellt hatte. In Deutschland wirken die regierenden Parteien eher unentschlossen, wollen aber - bei eindeutiger Beweislage - eine Kriegsbeteiligung nicht ausschließen. Jedenfalls spitzt sich die Situation gegen Assad drastisch zu. China, Iran u.a. stellen sich gegen die Kriegshetzer, Russland fordert Beweise, dass der Giftgaseinsatz von Assad-Kräften durchgeführt wurde, und genau diese Beweise sind alles andere als eindeutig. Es sieht eher danach aus, dass das Giftgas - saudischen Ursprungs - von den Anti-Assad-Söldnern eingesetzt wurde - vermutlich handelt es sich hier sogar um einen Unfall.
Wie Ende August über die Medien (z.B. NTV) verkündet wurde, wolle man in der Nacht vom 2. auf den 3. September mit dem Angriff gegen das Assad-Militär beginnen. Der ganze Einsatz wurde für 24 bis 48 Stunden angedacht. Wegen der Uneindeutigkeit der Beweislage und des fehlenden UN-Mandats für einen solchen Waffengang, wurde dieser Einsatz zunächst abgeblasen.

2015 sind 80 Prozent des Landes zerstört. Mindestens zehn Nationalstaaten sind an Kämpfen in Syrien beteiligt.

Die neue Ordnung - Union der Superstaaten


Die Afrikanische Union ist den drei oben genannten Superstaaten untergeordnet, weshalb sie nicht in dieser Grafik abgebildet ist.

Je mehr globale Probleme es gibt, desto größer wird der Ruf nach globalen Lösungen - die Folge: eine zentrale Kontrolle und eine Union der Superstaaten.

Die Kriegspropaganda ist mittlerweile kaum mehr zu ertragen. Es scheint so, als wollten die NWO-Strategen mit ihren weltweit vernetzten Elitegruppen (oft freimaurerisch) ihren Plan von der "einen Welt" nun endlich umsetzen. Im Zeitplan sind sie schon lange nicht mehr und viele der alten Strategen sind schon Greise. Zeit wird es also. Die Voraussetzungen, ihren unendlichen "War against Terrorism" weiter eskalieren zu lassen, sind gegeben.


Gigantische Erdölvorkommen in Australien

Gigantische Erdölvorkommen in Australien können die gesamte westliche Geostrategie verändern. Möglicherweise ist der aktuelle Erdölfund in Australien verantwortlich für den Strategiewechsel des Westens im Nahen Osten. Australien könnte mit einem Schlag wichtigster Erdölexporteur werden. Fachleute vermuten mindestens 300 Milliarden Fass Erdöl im Wüstenboden Australiens. Ein 20-Billionen-Dollar-Geschäft winkt. Australien gehört zum britischen Commonwealth, Staatsoberhaupt ist die Königin von Großbritannien, und das garantiert die unproblematische Ausbeutung der australischen Bodenschätze durch angelsächsische Unternehmen. Saudi-Arabien, ohnehin verärgert darüber, dass es in Syrien zu keiner NATO-Aktion kam, könnte seinen seit Jahrzehnten anhaltenden weltweiten wirtschaftlichen und politischen Einfluss verlieren.

Die Mehrheit der US-Bürger will keinen Krieg gegen Syrien

60 Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung sind gegen einen Krieg gegen Syrien. Aber US-Präsident Obama wird nicht müde, eine Zustimmung für einen Angriff im Kongress zu erreichen. Obwohl Assad nun seine Chemiewaffen unter internationaler Beobachtung stellen und der internationalen Chemiewaffenkonvention beitreten will, wollen ein paar kriegslüsterne Psychopathen unbedingt einen Krieg. Angeheizt wird ein militärischer Angriff von israelischer, saudischer, katarischer, türkischer Seite und natürlich von den sogenannten Aufständischen. Da das Giftgasargument nicht die gewünschte öffentliche Kriegszustimmung gebracht hat - insbesondere durch immer deutlichere Beweise, dass Giftgas von Seiten der Anti-Assad-Terroristen eingesetzt wurde und nicht von Assads Leuten - ist es sehr wahrscheinlich, dass eine neue False Flag Operation durchgeführt werde (z.B. Angriff auf einen US-Zerstörer, Giftgasangriff auf Israel, etc.), was dann den Weg für einen Waffengang frei machen würde.

20. Oktober 2013: Change - yes, we can ... Stimmungswechsel ... Die aggressiven Stimmen gegen Assad werden leiser ... oder, die Ruhe vor dem Sturm?

Wie am 20. Oktober 2013 bekannt wird, hat Katar seine aggressive Politik gegen das syrische alawitische Assad-System zurückgefahren. Es wird im Scheichtum über die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen nachgedacht. Man ist sich klar darüber geworden, dass Syrien kein sunnitischer Staat werden wird, der von den Muslimbrüdern und einem saudischen wahabitisch/salafistischen Islam dominiert wird. Diese Entwicklung zeichnete sich spätestens mit dem Verbot der Muslimbrüder in Ägypten im September 2013 ab.
Offenbar schwenken jetzt auch diverse westliche Staaten in ihrer Anti-Assad-Haltung um. Gespräche auf allen Ebenen sind in vollem Gange. Geht der Krieg in Syrien nun seinem Ende entgegen? Wohl eher nicht... Saudi-Arabien gibt sich frustriert, hat dann auch den UN-Sicherheitsrat verlassen und will nun mit Israel gemeinsame Sache machen. Gemeinsame Angriffsziele sind Iran und Syrien. Im November 2013 wird über die Medien vermeldet, dass Saudia-Arabien in Pakistan bis zu 50.000 Söldner ausbilden lassen und sich aus pakistanischen Quellen mit Atomwaffen versorgen wolle (Saudia-Arabien ist Co-Finanzier des pakistanischen Atomwaffenprogramms). Offenbar sei dieser Plan bereits im Vorfeld mit ausländischen Kreisen diskutiert worden (Jordanien, Arabische Emirate, Frankreich)... Strategiespiele, die die internationale Öffentlichkeit ein wenig desorientieren sollen - die Fäden ziehen weiterhin die altbekannten Kräfte.

Juni 2014: Sunnitischer Terror in Irak und Syrien

Der sunnitische Terror der bis dahin unbekannten "salafistischen" Gruppe "ISIL" bzw. "ISIS" (gut bezahlte und perfekt ausgestattete Söldner) findet mit ihrem Erscheinen auf der Bühne des Terrors auch sogleich einen ersten Höhepunkt im Juni 2014. Mit der Eroberung der irakischen Stadt Mossul gehen schrecklichste Massenhinrichtungen einher - unter den Opfern sind Kinder, Frauen, Alte und all jene, die dem salafistischen IS-Dogma nicht entsprechen, wie Schiiten und Angehörioge anderer Religionsgemeinschaften, aber auch sunnitische Muslime. ISIL will über Irak und Syrien die ganze Welt erobern und droht, dass schon bald die schwarze ISIL-Fahne vom Dach der Londoner Downing Street weht. Wenig später hat die Terrororganisation in weiten Teilen Iraks und Syriens ein Kalifat ausgerufen, woraufhin ISIS sich umbenannt hat in IS (Islamic State). Wie schon weiter oben (Teil 1) erwähnt, ist Chef des IS Abu Bakr Al-Bagdadi. Wie aus dem Buch "Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges" (2014) hervorgeht, steht hinter dem IS die freimaurerische Höchstgradloge Hathor Pentalpha, unterstützt vom militärisch-industriellen Komplex (darin verwoben die gewichtigen Höchstgradlogen Geburah, Compass Star-Rose, Amun und Der Ring).
Mit der Veröffentlichung des Protokolls der Planungsbesprechung in Amman in der Tageszeitung der PKK, Özgür Gündem am 1. Juni 2014 war bekannt, dass die USA die Offensiven von ISIL/ISIS/DAESH auf Mossul und der regionalen Regierung vom irakischen Kurdistan auf Kirkuk organisiert hatten.

Zur Entstehungsgeschichte von ISIL/ISIS/IS/DAESH: Der Vorläufer des IS, die Gruppe "Islamisches Emirat Irak", soll 2004 von David Petraeus (er leitete als Major General die Operation Iraqi Freedom, ab Mai 2004 Lieutenant General), John Negroponte (Botschafter in Irak von Mai 2004 bis Februar 2005, danach Direktor aller 15 US-amerikanischen Nachrichtendienste), Oberst James Coffman (siehe Wolf Brigade; er ist bekannt für die Entwicklung seiner "dirty tactics", i.e. Terror mit Terror bekämpfen) und Colonel James Steele (ein US-Veteran der "dirty wars" in Mittelamerika) gegründet worden sein. 2014 habe David Petraeus trotz Warnungen der Defense Intelligence Agency das OK erhalten, die Entwicklung dieser Gruppe zu leiten (Infos u.a. aus: voltairenet.org, Das Geständnis des kriminellen John Kerry, 17.01.2017).

Gewaltverherrlichende IS-Propaganda und Verbot der Terroristen-Unterstützung: Professionell hergestellte Propaganda-Videos und Fotos von brutalsten Hinrichtungen, vollzogen durch martialisch auftretende ISIS/ISIL/IS-Terroristen, gingen nun massenhaft durchs Internet. Sie schockierten einerseits die breite Weltöffentlichkeit (selbst weite Teile der muslimischen Welt), doch viele junge Leuten waren so fasziniert von der simplen islamischen Welterrettungsbotschaft und den Versprechungen der Terroristen, dass sie sich ihnen zu Tausenden anschlossen. Schließlich reagierte der UN-Sicherheitsrat. Mit der Verabschiedung der UN-Resolution 2253 im Dezember 2015 wurde den Sponsoren von ISIL (auch bekannt als Daesh), Al-Qaida und mit ihnen verbundenen Personen, Gruppen, Unternehmen und Einrichtungen - wegen ihrer anhaltenden und vielfachen kriminellen Terrorakte - verboten, ihre Aktion weiterhin fortzuführen. Doch über das ganze Jahr 2016 hielt der Terror unvermindert an und auch Anfang 2017 bestehen diese Terrorgruppen noch und werden mit Geld und Militärgerät über dubiose Kanäle versorgt. IS-Terroristen terrorisieren inzwischen auch Libyen, Ägypten (Sinai), Tunesien, diverse europäische Länder (insbesondere Frankreich) u.a.

Anmerkung: Man gründe bzw. unterstütze ein Terrororganisation, die mit brutalsten Methoden die internationale Öffentlichkeit erregt, bis man schließlich das Mandat hat, gegen diese Terrororgisation militärisch vorgehen zu können, um so gleichzeitig jene geopolitischen und sonstigen Interessen durchsetzen zu können, die die Agenda bestimmter Einzelpersonen, Organisationen, wie jene auf dieser Seite erwähnten, vorsieht. Eigentlich müsste man nur die Geld- und Waffenkanäle dieser Terrororganisation schließen - aber das ist offenbar nicht im Sinne des Erfinders.
Der seit 9/11/2001 andauernde "War against terrorism" hätte schön längst gewonnen werden können. Doch offenbar besteht kein Interesse daran. So lassen die Oligarchen ihre Terrorgruppen weiterhin agieren. Mit Terror und Chaos erschaffen sie sich ihre Welt. Der "War against terrorism" ist demnach nichts anderes als Terror-Management.

September 2014: USA bekämpfen den "Islamic State" (IS) wo immer er auftaucht

In einer Fernsehansprache am 10. September hat der Präsident der USA deutlich gemacht, dass der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausgeweitet werden soll. Die Terroristen, die nicht nur den Nahen Osten sondern auch die USA und die ganze Welt bedrohen, wollen die USA mit ihren Verbündeten bekämpfen wo immer sie existieren. Das Völkerrecht, nationale Grenzen, Landesverfassungen und Bürgerrechte werden ausgehebelt - und das alles auf den Gesetzesgrundlagen zum "Krieg gegen den Terrorismus". Ein aus mindestens 40 Staaten bestehendes Anti-Terror-Bündnis, angeführt von den USA, soll den IS schließlich vernichten. Nach zahlreichen Luftangriffen der USA gegen ISIS-Stellungen in Irak, wird der Islamic State (IS) überall, d.h. auch in Syrien, bekämpft.

März/April 2017: USA setzen Bodentruppen und Raketen gegen das regierungstreue syrische Militär ein

Im März 2017 kommt es erstmals auch zum Einsatz US-amerikanischer Bodentruppen auf syrischem Boden - und das ohne UN-Mandat und ohne vom syrischen Präsidenten Assad um derartige Aktionen gebeten worden zu sein. Eine militärische Konfrontation zwischen US- und russischen Truppen wird immer wahrscheinlicher.

April 2017: Anfang April wird dem Assad-Militär ein Giftgasangriff in Khan Shaykhun unterstellt, bei dem viele Kinder getötet worden sein sollen. Anschließend habe das syrische Militär jenes Krankenhaus angegriffen, wo die Verletzten behandelt worden seien. Herzerweichende Fotos von getöteten und von Giftgas getroffene Kinder gingen um die Welt. Und die Welt schrie auf: Nieder mit Assad! Doch gab es keine Beweise dafür, dass es tatsächlich überhaupt einen solchen Giftgasangriff gegeben habe. "White Helmets" und die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" haben hier wieder einmal ganze (Fake-)Arbeit geleistet und das kurz vor der Syrien-Konferenz. Angeblich soll es sich bei dem Giftgas um Sarin gehandelt haben. Betrachtet man die Fotos genau, dürfte jedem klar sein, dass es keinen Angriff mit Sarin gegeben haben kann (Helfer arbeiten ohne Schutzkleidung). Außerdem: Warum sollte Assad seine Bevölkerung mit Giftgas angreifen? Die einzigen, die von diesem Vorfall profitieren, sind die Assad-Gegner. Für die internationale Anti-Assad-Fraktion war auch sofort klar: Assad ist schuldig und muss weg. Wenige Tage nach dem vermeintlichen Giftgasvorfall haben die USA syrische Stellungen mit Marschflugkörpern angegriffen. Dieser Angriff wurde von den Politikern der Assad-Gegner und den ihnen unterstellten Medien unterstützt und verteidigt.
Der Syrien-Krieg hat bislang rund 400.000 Menschenleben gefordert.

Frankreich, Deutschland und Großbritannien in Syrien

Nach den islamistischen Terroranschlägen in Paris am 13.11.2015, intensiviert nun auch Frankreich seinen Kampf gegen den IS in Syrien. Hierzu nähert sich Frankreich Russland an, zumindest wird der Öffentlichkeit gegenüber so getan, als würde man mit Russland eine nun wirksame Allianz gegen den IS bilden. Auch Deutschland wird nun mit Militär-Flugzeugen und -Schiffen in Syrien aktiv werden - wie es heißt, um Frankreich zu "helfen". Frankreich, wie auch Deutschland unterstützen mit ihrer Anti-Assad-Politik aber auch den IS und andere in Syrien operierende Terroristen direkt und indirekt nicht nur mit Waffen. Außerdem hat auch Großbritannien damit begonnen, Luftschläge gegen den IS in Syrien zu fliegen.

Mai/Juni 2017: Der ISIS-Anführer ist stumm und scheint verstorben - IS in Irak besiegt

Im Mai 2017 wird gemeldet, das der Anführer der ISIS, Abu Bakr Al-Bagdadi, getötet worden sei. Im Juni wird auch von iranischer Seite vermeldet, dass Al-Bagdadi nicht mehr lebe. Eine Leiche gibt es jedoch nicht.
Ende Juni meldet die irakische Armee, dass das IS-Kalifat in Irak besiegt sei.

November 2013: Spannungen zwischen China und Japan - USA drohen mit Bündnisfall

Eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer lässt nun in China und Japan die Angst vor einer militärischen Auseinandersetzung hochkochen. China, das wie Japan die Inselgruppe für sich beansprucht, hat eine Luftverteidigungsszone um die Inselgruppe gezogen, die aber von Japan und den USA ignoriert wird. Bei weiterer Missachtungen der neuen "Verteidigungszone" will China nun mit militärischen Maßnahmen reagieren. Die USA, mit Japan verbündet, drohen China im Falle einer Eskalation mit dem Bündnisfall.
Nun geht es in diesem Konflikt nicht nur um geopolitische Interessen. China, seit langem der größte Besitzer von US-Staatsanleihen (im dritten Quartal 2013 rund 3,6 Billionen US-$), verabschiedet sich vom US-Dollar als Leitwährung. So wird importiertes Erdöl nur noch in Yuan bezahlt. US-Staatsanleihen werden abgestoßen und es werden keine weiteren US-Devisen aufgekauft. Das verärgert die USA, sehen sie langsam aber sicher ihren US-Dollar, der in den letzten Jahren rund ein Drittel seines Werts eingebüßt hat, kollabieren. Um diesen Zusammenbruch zu kompensieren, wird im Pentagon ein AirSea-Krieg gegen China vorbereitet.
China hatte bereits im Vorfeld vor der US-amerikanischen Westküste mit Raketentests seine militärische Stärke demonstriert. Offenbar gibt es in China makabre Berechnungen, wie man die USA militärisch schwer schädigen könne. Zur Erhöhung der Todeszahlen wollten chinesische Streitkräfte mit atomaren Angriffen vor allem die Schlüsselstädte an der Westküste der USA, wie Seattle, Los Angeles, San Francisco und San Diego angreifen. Die 12 JL-2 Atomsprengköpfe, die ein einziges U-Boot Typ 094 SSBN trägt, könnten 5 bis 12 Millionen Menschen töten und verwunden.
Ein Krieg zwischen den USA und China würde unweigerlich auch Ziele in Deutschland betreffen (größter Militärstützpunkt der USA in Europa, von hier werden Drohnenangriffe in Afrika und anderen Staaten der Erde organisiert).

In China bricht im Sommer 2015 die Börse dramatisch ein. Hedge-Fonds, die zum größten Teil in der City of London beheimatet sind, lassen der chinesischen Interventionspolitik am Finanzmarkt keine Chance.

Januar 2017: Mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump wird auch hier der Ton aggressiver. Seit geraumer Zeit ist China dabei, im Südchinesische Meer auf etlichen Riffen und Atollen sein Militär zu stationieren und zusätzlich durch Aufschüttung Inseln ins Seegebiet zu pflanzen. Trump wolle Chinas Ausgreifen ins Südchinesische Meer nicht dulden. Chinas Besitzanspruch auf rund 1 Million Quadratkilometer Seegebiet stelle die alte Ordnung des pazifischen Raums infrage. Chinas Reaktion ist entsprechend selbstbewusst. Man sei, was die Drohungen der USA betrifft, entspannt und im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung gut gerüstet.


Ab 22. Februar 2014: Staatsstreich in der Ukraine ruft Russland auf den Plan

Nach der tödlichen Gewalt auf dem Maidan in Kiew am 22. Februar 2014 hat sich Präsident Janukowitsch in die ostukrainische Stadt Charkow abgesetzt. Wie es zunächst hieß, wolle er nicht von seinem Amt zurücktreten. Doch wenig später wurde er vom Parlament für abgesetzt erklärt. Der von den USA und seinen Verbündeten unterstützte Staatsstreich in der Ukraine veranlasste nun den russischen Präsidenten Wladimir Putin die Einsatzbereitschaft des Militärs zu prüfen. Eine militärische Intervention war bereits zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen. Um seine politischen und wirtschaftlichen Interessen sowie den Schutz der russischen Bürger in der Ukraine/Krim zu wahren, kann Russland gar nicht anders, als dem weiteren Vordringen der NATO gegen seine Grenzen Einhalt zu gebieten. Das gilt insbesondere im Fall der Ukraine und der Krim, die seit langer Zeit mit Russland verbunden sind.
Zeitnah war die deutsche Kanzlerin Angela Merkel zu Besuch in Israel, wo sie Israel unbedingte Solidarität zusagte und im Gegenzug von Israel mit dem höchsten Orden ausgezeichnet wurde.

März 2014: Russland interveniert auf der ukrainischen Halbinsel Krim

Nach Angela Merkels Besuchen in den USA (Anfang Januar), Israel (22. Februar) und Großbritannien (28. Februar), erhält Russlands Präsident Putin von der Duma alle Vollmachten, die russischen Interessen in der Ukraine militärisch wahrzunehmen. Am 1. März wurden die ersten 6000 Soldaten mit schwerem Gerät auf die Krim verlegt. Der Luftraum über dem Flughafen Simferopol auf der Krim wurde gesperrt. Das Mobilfunknetz auf der Krim wurde teilweise lahmgelegt.

Im besten Fall droht nun eine Spaltung der Ukraine, wobei der östliche Landesteil einen eigenen Staat bildet (Novorussia) und die Krim sich Russland angliedert. Im Falle einer weiteren Eskalation des Konflikts hat China bereits deutlich gemacht, dass es sich auf die Seite Russlands stellen würde. Westliche Pro-Demokratie-Bewegungen werden auch in China Konflikte provozieren (Terrorakt am 1. März in der Provinz Yunnan, bei dem 29 Menschen starben und mehr als 140 Menschen verletzt wurden; angeblich durchgeführt von Uiguren), ähnlich wie in Russland, der Ukraine, Venezuela, den nordafrikanischen Staaten, sowie in Syrien, um das Land ins Wanken zu bringen. Die OTPOR-Methode dürfte mittlerweile allen bekannt sein.

21. März 2014: Die Krim wurde Russland angegliedert
Am 11. März 2014 hat das Krim-Parlament die Krim für unabhängig erklärt. Am 17. März stimmten 96,6 Prozent der Bürger auf der Krim für den Beitritt zur Russischen Föderation. Am 21. März wurde von Russlands Staatschef Putin das nun rechtskräftige verfassungsändernde Gesetz zur Aufnahme der Republik Krim als Föderationssubjekte Republik Krim und Stadt föderalen Ranges Sewastopol in die Russische Föderation unterzeichnet.
November 2014: Der Westen macht nun mobil gegen Putin, der als das "Böse" schlechthin bekämpft werden muss. Auch hier wird der Nazivergleich als beliebte Propagandawaffe eingesetzt: Putin wird mit Hitler verglichen. Der Kiewer Präsident und Schokoladenmilliardär Poroschenko ist seinerseits bereit für den "totalen Krieg" gegen Russland.

Krieg in Novorussia. In der Folgezeit gerät die Ukraine in einen hässlichen Bürgerkrieg. Insbesondere die Ostukraine leidet unter dem vom Westen unterstützten Krieg, der Tausende Todesopfer kostet und die Region ins Elend stürzt. Die Menschen hier lehnen mehrheitlich die westlich ausgerichtete Kiewer Regierung ab. Als Novorussia hat man sich von der Kiewer Republik abgespalten, denn man fühlt sich eher mit Russland verbunden, als mit dem Westen. Trotz und vielleicht auch gerade wegen des erlittenen Leids wird es kein Zurück mehr geben in einen vom Westen dominierten Staat. Wenn sich in dieser Region die Lage 2016 etwas entspannt hat, so droht sie mit dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident im Januar 2017 wieder zu eskalieren. Ende Januar 2017 wird von heftiger Kämpfen im ostukrainischen Gebiet bei Donezk berichtet.

Kriegspropaganda - Lügen - Interessen

Das Anti-Putin-Bashing in dieser Zeit ist an Geschmacklosigkeit kaum mehr zu überbieten. Lasst euch von den "Mainstream"-Medien (die dominanten Medienorgane, Massenmedien - betr. Publikationen, Zeitungen, Magazine, Radio, TV) nicht aufhetzen!!!! Was dort zum Thema Ukraine/Krim berichtet wird, ist zumeist übelste Kriegspropaganda, der es an Wahrheit mangelt.

Russland und der Syrien-Krieg
30. September 2015: Russland greift offiziell in den Syrien-Krieg ein

Wladimir Putin hat klar gestellt, dass Russland seine Interessen in Syrien wahrnehmen und Syriens Präsidenten Assad unterstützen werde. Hierzu werde man auch in Erwägung ziehen, nun selbst Truppen nach Syrien zu entsenden, um die Terrormiliz IS und andere Terroristen zu bekämpfen - wobei Putin sich eine internationale Allianz vorstellt.
Ein gemeinsames Vorgehen gegen den IS u.a. in Syrien konnte zwischen Russland und den USA nicht vereinbart werden. Russland begann nun seinerseit mit ersten Angriffen auf Terroristenstellungen in Syrien, nachdem Präsident Wladimir Putin am Vormittag des 30.09. vom Parlament das Mandat für einen Militäreinsatz erhalten hatte. Der Einsatz soll sich zunächst auf den Lufteinsatz beschränken. Bodentruppen wolle man derzeit noch nicht einsetzen. Ein UN-Mandat ist für Russlands militärisches Eingreifen nicht nötig, da Putin von Syriens Präsidenten Assad um Hilfe gebeten wurde.
Putin hat mit Beginn erster Luftschläge auf Terroristen in Homs auch die USA-geführte Allianz angemahnt, den syrischen Luftraum zu verlassen, da sie vom syrischen Präsidenten keine Einladung hätten. Von westlicher Seite folgte prompt die erwartete Empörung. Die deutschen "Leitmedien", insbesondere "BILD", hetzen nun gegen Putin in schrillster Aufmachung. Putin wurde auch sofort beschuldigt, er würde nicht IS-Kämpfer angreifen, sondern "moderate Rebellen". Bei genauer Betrachtung gibt es aber keine "moderaten Rebellen". Was ist ein "moderater Rebell", der gegen eine rechtmäßig gewählte Regierung mit Waffengewalt vorgeht? Ein Terrorist. Überall in der Welt, auch in den USA oder in Deutschland, würden solche "moderaten Rebellen" umgehend als Terroristen verfolgt werden und niemand würde protestieren.
Anfang Oktober 2015 "verletzen" russische Kampfflugzeuge den türkischen Luftraum, wie es von russischer Seite heißt (so die offiziellen Meldungen) sei das ein Versehen gewesen. Eher scheint es so zu sein, dass Russland seit Beginn seines militärischen Lufteinsatzes gegen Terroristen in Syrien allen anderen, die den syrischen Luftraum verletzen, klar macht, dass sie dort nichts zu suchen haben. Da die Türkei ein NATO-Land ist, wird die russische Luftraumverletzung auch von der NATO hochgespielt. Und der türkische Regierungschef machte deutlich, ein Angriff gegen die Türkei sei auch ein Angriff gegen die NATO.
Am 24. November 2015 trifft eine Luft-Luft-Rakete, abgefeuert von einem türkischen F-16-Jagdflieger, einen über syrisches Gebiet operierenden russischen SU-24-Jagdflieger. Das russische Flugzeug, im Einsatz gegen die Terrorgruppe "Islamic State" (IS), befand sich zur Zeit des Abschusses einen Kilometer von der türkischen Staatsgrenze entfernt. Wie Russlands Präsident Wladimir Putin sagte, habe das russische Flugzeug zu keiner Zeit den türkischen Luftraum verletzt oder gar die Türkei bedroht. Dieser Vorfall sei ähnlich, wie der Stoß in unseren Rücken durch die Helfer des Terrorismus, so Putin. Man wisse, dass schon lange eine Menge Öl- und Ölprodukte aus den vom IS eroberten Gebieten in Syrien in die Türkei gehen. Von dort erhalten die Terrorgruppen ihre Finanzierung. Nun sei die Türkei Russland in den Rücken fallen, weil sie Russlands Kampf gegen den Terrorismus hassen. Zuvor habe man mit den USA und der Türkei ein Abkommen unterzeichnet, das solche Vorfälle in der Luft verhindern soll. Die USA und die Türkei wurden auch vorab über den russischen SU-24-Einsatz informiert. Somit ist wahrscheinlich, dass der Abschuss geplant war. Wladimir Putin stellt fest, dass der IS den Schutz der großen Staaten genieße und die NATO den Interessen des IS diene. Somit sei auch klar, warum diese Terroristen so unverfroren und bestialisch operieren und selbst inmitten Europas Terroranschläge dürchführen können. Nach Worten Putins werde die heutige Tragödie schwere Konsequenzen für die russisch-türkischen Beziehungen haben.

Der Hass auf Russland ist seit dem Ukraine-Krieg auf einem hohen Niveau, insbesondere auf Seiten der prowestlichen, USA-hörigen Eliten der Ukraine. Offenbar ist man hier auch nicht abgeneigt, den IS mit Waffen zu unterstützen, wie kürzlich durchsickerte. Von dort kam sogar der Vorschlag, dem türkischen Piloten, der die SU-24 abgeschossen hat, den Titel "Held der Ukraine" zu verleihen.
Nach türkischer Darstellung habe das russische Flugzeug türkischen Luftraum verletzt und sei zehn Mal gewarnt worden, man habe aber keine Antwort erhalten. Außerdem habe man nicht gewusst, wem das Flugzeug zuzuordnen sei. Die türkischen Darstellungen wurden von russischer Seite widerlegt. Ein überlebender Pilot (der zweite wurde am Fallschirm hängend von sogenannten "moderaten Rebellen" auf syrischem Gebiet erschossen) sagt, dass man zu keiner Zeit türkischen Luftraum verletzt habe, man habe auch keine Warnsprüche erhalten. US-Militär will die türkischen Funksprüche mitgehört haben. Allerdings legen die Aufnahmen nahe, dass sie zusammengeschnitten und wenig authentisch seien. Weiter hieß es von US-amerikanischer Seite, dass sich das russische Flugzeug für nur wenige Sekunden im türkischen Luftraum aufgehalten habe. Der Abschuss sei aber über syrischem Gebiet erfolgt.
Im Juni 2016 entschuldigt sich Erdoğan beim russischen Präsidenten Putin: Der Abschuss sei nicht beabsichtigt gewesen. Erdoğan will eine Annäherung an Russland.

Ab 24. Juli 2015: Türkei bekämpft IS- und PKK-Stellungen in Syrien und Irak - Terror - Niedergang.

Ausgehend vom Selbstmordanschlag in der türkischen Stadt Suruc am 20. Juli, hat die Türkei am 24. Juli damit begonnen, Stellungen des IS in Nordsyrien und Nordirak mit Jagdbombern anzugreifen. Wegen zunehmender Spannungen zwischen der türkischen Regierung und den kurdischen Gruppierungen, hat die türkische Interims-Regierung ebenso den Befehl zum Angriff auf kurdische PKK-Stellungen in Nordirak gegeben. Die USA unterstützen die Haltung der türkischen Regierung, am 28. Juli kam die Solidaritätserklärung der NATO. Mitte August greift die Türkei auch militärische Stellungen der PKK im eigenen Land an. Außerdem wird geplant, Bodentruppen in Syrien einzusetzen.
Im März 2016 ist klar, dass die Türkei den "IS" mit Waffen und anderem Militärgerät beliefert. Dass es hier Gemeinsamkeiten gibt, erfahren wir aus dem Buch von Magaldi ("Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges", 2014). Hiernach soll der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan, wie der Chef des "IS", Baghdadi, zur mächtigen reaktionär-oligarchischen Ur-Loge Hathor Pentalpha gehören.
Eine am 30. September 2016 von der New York Times veröffentlichte Gesprächsaufnahme mit John Kerry (Außenminister der USA) und Mitgliedern der Nationalen Koalition am 22. September 2016 belegt, dass ISIS/IS/Daesh ab 2012 mit Unterstützung der US-Regierung durch das Allied Land Command der NATO mit Sitz in Izmir kommandiert, bewaffnet und koordiniert worden sei.
Mit der Annäherung der Türkei an Russland ab Juni 2016 vollzieht sich offenbar eine Kehrtwende der Türkei hinsichtlich der Unterstützung des radikal-islamischen Terrors. Mit dem nun aufgenommenen konsequenteren Kampf gegen die diversen Terrormilizen (kurdisch oder al-Quaida bzw. IS-gesteuert) wird die Türkei aber auch zunehmend selbst Ziel von schweren Terroranschlägen. Dadurch hat der Tourismus in der Türkei bereits ab dem zweiten Halbjahr 2015 starke Einbrüche hinnehmen müssen. Auch die türkische Währung befindet sich im Sinkflug. Hinzu kommen rund drei Millionen Flüchtlinge, die hier zumeist unter erbärmlichen Verhältnissen leben müssen. Viele Flüchtlinge wollen deshalb nach Europa. Hierbei helfen gut organisierte Schlepperbanden, die ohne Skrupel mit der Not der Menschen lohnende Geschäfte machen.
Nach einem versuchten Putsch gegen die AKP-Regierung Mitte Juli 2016, wird der Ausnahmezustand verhängt. Verantwortlich für den "Putsch" soll die "Gülen-Bewegung" sein, andere Beobachter meinen, der Putschversuch sei vom engeren Umfeld des Präsidenten inszeniert worden, wieder andere meinen, die USA hätten den "Putsch" von der türkischen Basis Incirlik organisiert. How ever. Eine "Säuberungswelle" erfasst umgehend das ganze Land. Hunderttausende Angestellte, Beamte, Journalisten etc. verlieren ihren Job, werden verhaftet oder verschwinden einfach. Die Opposition wird weitgehend mundtot gemacht. Die größte Oppositionspartei, die links-kurdische HDP, verliert ihre gesamte Führungsspitze. Kurden werden in Nordsyrien und Nordirak vom türkischen Militär bekämpft. Der türkische Präsident will eine Verfassungsänderung, die aus der Türkei eine Präsidialrepublik machen soll - mit Sonderkompetenzen für den Präsidenten. Die Türkei ist auf dem besten Weg, eine Diktatur zu werden. Die säkulare CHP versucht eine solche Entwicklung zu verhindern. Die Frage ist, wie lange sich die CHP überhaupt noch öffentlich äußern darf. Im Januar 2017 hat das türkische Abgeordnetenhaus mit großer Mehrheit für die Verfassungsänderung gestimmt.
Am 16. April 2017 haben nach offiziellen Angaben 51,4 % der Türken (darunter rund 70 % der in der EU ansässigen Doppelpass-Türken; 63 % der Deutsch-Türken) für die Verfassungsreform gestimmt. Die Opposition geht von massiver Wahlmanipulation aus und verlangt die Annullierung des Referendums. Doch das wird nicht passieren. Inzwischen wurde der Ausnahmezustand verlängert. Dann soll die Todesstrafe Gesetz werden. Alles verläuft gemäß Drehbuch.
Immer mehr Türken wollen ihr Land verlassen. Insbesondere liberale, säkulare Türken fühlen sich in ihrem Land nicht mehr sicher. Der Präsident ruft derweil seine Untertanen auf, für die Einheit des Landes zu kämpfen und eine Aufspaltung der Türkei zu verhindern. Offenbar haben einige NWO-Globalisten aber genau das vor. Istanbul soll wieder Konstantinopel heißen.

Konflikt zwischen Türkei, Russland und Griechenland

Bezüglich der "Flüchtlingskrise" kommt es auch zu Konflikten mit Griechenland. Einige Griechen sehen hier den Keim für einen größeren militärischen Konflikt zwischen beiden Ländern. Die kriegerischen Verwicklungen der Türkei mit dem IS und den kurdischen Gruppierungen in Syrien und Irak würden am Ende Russland veranlassen, die Türkei militärisch zu überrennen. Tatsächlich wird spätestens seit Anfang 2014 von Hunderten Verletzungen des griechischen Luftraums durch türkische Jagdflugzeuge berichtet. Umgekehrt kommt es ebenso zu Verletzungen des türkischen Luftraums durch griechische Kampfflugzeuge, jedoch in weit geringerer Zahl. Beobachter sprechen davon, dass diese Vorfälle als Vorzeichen für einen größeren militärischen Konflikt angesehen werden können (siehe auch: Pater Paisios).


Israel und Palästina

Jahrzehntelang verging kaum ein Tag, an dem das Israel/Palästina-Problem nicht die Weltöffentlichkeit beschäftigte. Mit den beginnenden Kriegen und Konflikten in Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten rückte dieses Thema ein wenig in den Hintergrund. Mit dem Regierungsantritt von Donald Trump als US-Präsident am 20. Januar 2017 ändert sich das Bild. Gestärkt durch die klaren Worte Trumps, bedingungslos hinter der israelischen Politik stehen zu wollen, verschärft Israel seine aggressive Politik gegen die palästinensischen Gebiete. Israels Regierung hatte bereits im Dezember 2016 in der Knesset ein Gesetz zur Abstimmung eingereicht, wonach die seit 1967 bestehenden illegalen jüdischen Besiedlungen auf privatem palästinensischen Land nachträglich legalisiert werden sollen. Trotz der Aufforderung des UN-Sicherheitsrats (siehe Resolution 2334 von Ende 2016), den weiteren Siedlungsbau in den palästinensischen Gebieten einzustellen, passiert das Gegenteil. Israels Ministerpräsident Netanjahu wolle die Besiedlung der besetzten Gebiete im Westjordanland und in Ostjerusalem "ein für alle Mal regeln" - und das zu Gunsten der israelischen Siedler. Von Gaza ist dagegen nicht die Rede. Dieses weltweit größte Open-Air-Gefängnis droht nun völlig unbewohnbar zu werden. Ab Anfang Januar gibt es in Gaza nur noch für 2 Stunden am Tag elektrischen Strom. Ein am 28. Dezember 2016 veröffentlichter Wirtschaftsbericht bestätigt, dass der Gazastreifen aufgrund der vergangenen drei Kriege (die eine massive Zerstörung der Infrastruktur und der Wirtschaftszweige verursachten) und der Fortsetzung der israelischen Belagerung zum größten Gefängnis der Welt geworden sei. Ende 2016 waren 43,2 Prozent der Menschen arbeitslos, 38,8 Prozent lebten unterhalb der Armutsgrenze (637,00 US-$/Monat), 21,1 Prozent leben unterhalb der absoluten Armutsgrenze, haben also weniger als 480,00 US-$ monatlich zur Verfügung (Daten von 2011). Im Jahr 2016 benötigten 1,5 Millioner Menschen in Gaza externe Unterstützung (internationale Organisationen). Wie es weiter im Wirtschaftsbericht heißt, war 2016 das schlimmste Jahr für Gaza. Für 2017 wird gehofft, dass die israelische Besatzung von Gaza beendet wird.
Im Krieg gegen das syrische Assad-System unterstützt Israel radikal "islamistische" Gruppen, wie z.B. Al Nusra. Israel fliegt auch selbst Luftangriffe gegen Stellungen des syrischen Militärs und meint, dem syrischen Militär eine Verteidigung seines Landes verbieten zu können. Israel unterstützt jede Politik, die eine Ausbreitung iranischen Einflusses in der Region verhindert. Israel verfolgt hierbei sehr spezielle eigene Interessen. Dementsprechend ist auch die israelische anti-iranische und anti-syrische Propaganda.

up

Schlussbetrachtung

Wie könnte es weitergehen

Das Illuminati-Freimaurer-NWO-Programm läuft nach Plan. Was folgt, dürfte allen klar sein. Wir befinden uns auf der 7. Stufe der spitz zulaufenden Pyramide des Washington-Monuments (vgl. Edward McKinney, "Pyramid Prophecy Diagrams" und "Freemasons & 9/11, They Knew In Advance!"), der Beginn von "Harmagedon", der letzte Kampf zwischen Gut und Böse (hell und dunkel), die "sieben Jahre des Leids" (2015 bis 2022), 2022 das Ende der Welt, Armageddon (das jüngste Gericht), die Entmachtung einer seit Jahrtausenden herrschenden, korrupten Dynastie (so das Diagramm rechts). Meiner Meinung nach wird die alte Welt jedoch nur durch eine neue Welt innerhalb der alten saturnischen/satanischen EN.KI-Matrix ersetzt. Innerhalb des ego-/meinhaften Bewusstseinsfeldes mit all seinen Dramen wird es keine Veränderung der alten Herrschaftsstrukturen geben (siehe hierzu weiter unten "Ego=Pseudo-Ich" erklärt in 7 Bildern).

Zum Vergrößern auf das Bild klicken 
Highslide JS
Die Zeitachse des Washington Memorials. Nach den Berechnungen von Edward McKinney ist das Washington Memorial ein Zeitfenster, das 1473 beginnt (endgültiges Verschwinden des öströmischen Reichs), 1991 den Zusammenbruch des Kommunismus abbildet und in der Obelisk-Pyramide die letzten 13 Jahre, inklusive der sieben Jahre der Finsternis (oder des Leids, "Harmageddon") bis hin zum "Ende der Welt" (Armageddon) setzt. Nach McKinney endet hier die Jahrtausende alte Herrschaft einer korrupten Dynastie (Sieg des "Guten").

Sollte nun eintreten, was Alois Irlmeier in den 1950er Jahren bereits vorrausgesagt hat - ein dritter Krieg, in dem weite Landstriche verwüstet und viele Millionen Menschen sterben würden?

Ich vermute, dass aufgrund zunehmender sozialer Spannungen die gesellschaftlichen Gruppen immer stärker gegeneinander aufgehetzt werden und auch in bislang weitestgehend friedlichen Regionen bürgerkriegsähnliche Zustände provoziert werden, wo ab einem bestimmten Zeitpunkt Militär eingreifen wird, das die Sicherheitslage diktatorisch wiederherstellen wird. Möglich wäre, dass am Höhepunkt dieses Prozesses nationale Grenzen neu gezogen und alle Regionen schließlich einer gemeinsamen Weltregierung unterstellt werden. Parallel dazu wird die Monopolisierung bedeutender Industriekomplexe (Energie, Nahrung, Pharma, Finanzen, Sicherheit, Medien etc.) fortgesetzt werden, sodass am Ende nur noch ein Weltkonzern die Wirtschaft steuert. Das Bewusstsein der Masse wird mit Hilfe technischer und sicherheitspolitischer Maßnahmen auf einem relativ niedrigen Niveau bleiben. Die meisten Menschen werden wie bisher angepasst am System mitlaufen, und der Kritik- und Protestfähigkeit wird weiter Energie entzogen. Eine Entwicklung hin zur Singularität halte ich für sehr wahrscheinlich, ebenso die Entstehung einer neuen Weltreligion (Transhumanismus).
Im Prozess der Neuordnung der Welt kann es durchaus zu großflächigen Zerstörungen mittels Nuklearwaffen, Erdbeben und Tsunamis (vgl. Sintflutthema) kommen, da von der Elite eine Reduzierung der Menschheit auf max. 500 Millionen, eine neue Gesellschaftsordnung mit neuer Infrastruktur vorgesehen sind. Möglicherweise ist auch eine nahezu vollständige Zerstörung der jetzigen Welt inkl. ihrer Bewohner geplant. Danach kann ein neues Kapitel in der holographischen Matrix der alten Weltordnung (virtuelle Realität) aufgeschlagen werden und alles fängt wieder von vorn an mit den gezüchteten Wesen aus den Gen-Labors der letzten "Arche Noah".

Ur- und frühgeschichtliche Katastrophen verursacht durch den Einsatz von Nuklearwaffen?
Angeblich im Jahr 2024 v.Chr. wurden u.a. die Städte Sodom und Gomorrha durch Nuklearwaffen zerstört, es entstand das Tote Meer. Der sog. "fallout" (radioaktiver Niederschlag) legte sich über das Land bis hin nach Sumer; Menschen, Tiere und Pflanzen starben; das Land wurde vergiftet, wodurch die sumerische Kultur schließlich unterging (vgl. Z. Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.422); siehe auch z.B. Jer.4:7; vor 14.000 Jahren die Zerstörung von Atlantis und Lemuria [Mu]; siehe auch "Vimanas" (u.a. bewaffnete Himmelsfahrzeuge) und Waffen, wie z.B. die Sudarshan-Waffe (ähnelt Atomwaffen) im Kulturraum des indischen Subkontinents (vgl. Ramayana und Mahabarata u.a.).

Gesellschaft im Sommer 2015: Seit Längerem fallen mir immer mehr Menschen auf, die von reptilienartigen und satanischen Mustern und Symbolen tätowiert sind (siehe auch Google Images:  eyeball tattoos ). Auch das Verhalten der Menschen wirkt auf mich deutlich narzisstischer, aggressiver, rücksichtsloser und bösartiger als noch vor 15 Jahren. Ein Kinokassenschlager im Sommer 2015 ist dann auch der Film "Minions", der eine Verherrlichung des Bösen ist und das oben Gesagte unterstreicht. Minions sind kleine, gelbe Wesen mit blauen Latzhosen (vergleichbar mit dem sog. "Blaumann" der menschlichen Arbeiter), die einem Oberbösen dienen. Sie ähneln in gewisser Weise den sog. "Grauen" Aliens. Wie es heißt, hätten sich reptiloide Wesen in die Menschenwelt eingeschlichen (ca. 5%, wenn nicht mehr). Sie sehen aus wie Menschen, sind es aber nicht.
Ein großer Krieg, ein sogenannter 3. Weltkrieg, wird immer wahrscheinlicher (die nicht mehr rückgängig zu machenden Parameter hierzu wurden meiner Meinung nach am 11. September 2001 [ 9/11] gesetzt). Möglicherweise ist ein solcher Krieg auf der Erde nur ein schwacher Schatten eines gigantischen feinstofflichen kosmischen Krieges, wie jene meinen, die die Phänomene der Welt spirituell verstehen. Viele gehen davon aus, dass der 3. Weltkrieg zwischen 2015 und 2023 stattfinden werde.

Interessante Filme zum Thema "Realität": "The Cabin in the Woods" und "Die Truman Show".
Eine interessante Serie zum Thema: Surface (2005/06).

Unplugged -- "Verträge kündigen" -- Dramen beenden -- frei sein

Wer die Erscheinungen auf der physischen, mentalen und astralen Ebene als Illusion erkannt und die höchste Weisheit von einem aufrichtigen Weisheitslehrer, wie z.B. Shri Nisargadatta Maharaj, gehört und in sich gefestigt hat, ist am Ende befreit, d.h. es gbt keine Verwicklung mehr in die Dramen des ego- und meinhaften Bewusstseinsfeldes. Er hat das "Ich" als Pseudo-Ich erkannt und befindet sich als Zeuge des Ich bin im Zustand der reinen Gegenwärtigkeit (samadhi = darüber hinaus).
Echte Freiheit, wahres Leben, ist nur außerhalb der 0-1-Matrix möglich. Hierzu ist die Erkenntnis nötig, dass diese Welt, wie auch die ego-und meinhafte Person, eine Illusion, falsch ist. Innerhalb der holographischen Matrix (Bewusstseinsfeld) besteht die Illusion der Trennung, außerhalb ist Trennung aufgehoben.

Siehe hierzu:  "Ego=Pseudo-Ich" erklärt in 7 Bildern.

Für weitere Forschungen empfehle ich: Cameron Day (www.ascensionhelp.com), Karla Turner ("Masquerade of Angels", Turner Group), Eve Lorgen, Wes Penre, Corrado Malanga, Bradley Loves (The Great CON of Man), Andrija Puharich "Vater des New Age" (The Nine, Round Table, MKULTRA), John of God ("white healing", siehe Susan Reed, Besetzung durch Wesenheit), Johanna Michaelsen (The Beautiful Side of Evil); Advaita-Vedanta: Shri Nisargadatta Maharaj (I am That), Shri Ramakant Maharaj (Schüler von Nisargadatta von 1962-1981), Stephen H. Wolinsky (Schüler von Nisargadatta).

"Chickenfarm"

Bild zum Vergrößern anklicken !

Highslide JS
Von Außen werden Felder und ihre Figuren gesteuert. Betrachtet man die Felder kubisch und von unterschiedlicher Höhe, so können sich die jeweiligen Personen auf den Feldern des großen Schachbretts (Bewusstseinsfeld) "größer" / "kleiner", "bedeutender" / "unbedeutender", "positiver" / "negativer", "weiser" / "unweiser", "klüger" / "dümmer" usw. fühlen. Das alles ändert jedoch nichts daran, dass sich alle mit ihrem individuellen Bewusstseinsfeld auf diesem großen Feld bewegen. Wirkliche Freiheit gibt es hier nicht, dafür die unterschiedlichsten Dramen. Man beachte die roten "Zungen", die das "Schachbrett" umgeben: Hier wird symbolisch Energie gesaugt. Blut und die energetischen Flammen unserer Pseudoprobleme dienen der Ernährung anderer Wesenheiten. Insbesondere die niedrig schwingenden Gedanken, wie Angst, Sorgen, Ärger, Eifersucht etc., erzeugen spitze Formen und sind hochwillkommen (vgl. Annie Beasant und C.W. Leadbeater, Thought-Forms, 1905).
Abschließende Worte

Wir konkludieren, dass nahezu alle Lebens- und Nachlebensbereiche, inklusive der diversen Zeitgeist-Erscheinungen von AUSSEN gesteuert und kontrolliert werden. Der "freie" Mensch mit seinen "freien" Gedanken und Taten ist innerhalb seiner Welt (0-1-Matrix, Frequenzbereich des sichtbaren Lichts, Wahrnehmungsbereich der 5 Sinne, "chickenfarm") eine Illusion. Der Mensch wird beherrscht von dubiosen Mächten, die sich ihm im Erscheinungs-/Wahrnehmungsbereich mit unterschiedlichen Masken zeigen (z.B. Götter, Dämonen, Zwerge, Elfen, Teufel, Space Aliens im Technikzeitalter etc.). Sie verändern ihre Form und Erscheinung über die Jahrhunderte ständig (shapeshifter, "Gestaltwandler"), indem sie sich an dem gegenwärtigen Verständnisstand des Menschen anpassen und neue Mythen erzeugen (z.B. Mythos der Space Aliens, s. Exopolitics, Steven Greer). Wir wissen nicht, was sich wirklich hinter diesen Masken verbirgt. Wir können sie vielleicht vage als "Wächter" (W. Bramley), "Götter in Disneyland" (J. Keel) oder schlicht als "hohe Intelligenz" bzw. "Phänomene" (C. Bloess) benennen. Sie üben ihre Macht über eine große Gefolgschaft aus. Genannt werden z.B. Götter, Dämonen, Dschinns, Reptiloide, reptiloide-Menschen-Hybride (vgl. u.a. Karla Turner, Barbara Bartholic, Eve Lorgen, Wes Penre, Corrado Malanga, Stewart A. Swerdlow), Angehörige der [mon]archischen Blutlinie und die mit ihr verbundenen Familiendynastien, Gruppierungen, Organisationen, wie auf dieser Seite z.T. angeführt und natürlich all jene, die wissentlich oder unwissentlich dem System dienen (hierbei ist auch die Thematik "mind control" durch ELF-Wellen, Implantate etc. zu beachten).
Der Mensch, von seinen Herrschern als Sklave erschaffen (siehe z.B. Sumerische Tontafeln, Z. Sitchen), dient ihnen als Energiequelle (Nahrung durch Blut- und Fleischopfer, Absaugen von manipulativ erzeugter negativer niedrigfrequenter Energie, z.B. Aggression und Angst).

Unsere Kultur ist eine Opfer-Kultur
Nicht nur, dass wir Menschen im niedrigfrequenten Bereich gefangen gehalten werden (durch die Verwicklung in Dramen aller Art, sowie durch ständige Produktion von Ängsten, Sorgen, Gewalt, Terror, Neid, Gier, Lärm etc.), immer wieder fordern die Wesenheiten auch ihre kleinen und großen Blutopfer (Opferrituale, Morde, blutiger Terror, Kriege etc.).
Wir Menschen werden von früh an in die Welt der Elfen, Kobolde, Zwerge, Dämonen, Teufel, Götter hineininitiiert (vgl. Mighty Max, ein Spiel bzw. Spielfiguren für Kinder, in dessen Hauptrolle ein kleiner blonder, blauäugiger Junge mit Dämonen kämpft und schließlich von ihnen "gefressen" wird [Opferung]), so dass wir diese Gestalten, die uns überall im Alltag und an Festtagen begegnen (oft in verniedlichter Form), als "normal" in unser Leben integriert haben. Die Wesenheiten, die oft mit grün/rotem Mäntelchen und Zipfelmütze daher kommen, sind in der Regel bösartig, schelmig, furchterregend und schrecklich. Sie zeigen sich gern als lustige Spielkameraden und Schutzwesen (Engel etc.). Sie schleichen sich in Träume ein, entführen Menschen für Experimente (besonders gern Kinder; man denke z.B. auch an den Bi Ba Butzemann, der die Kinder in den Sack steckt, sie entführt, um sie zu fressen). Sie geben uns vor, wie wir leben sollen, sie fordern Treue, Gehorsam und Unterwürfigkeit. Scheinbar belohnen sie uns, wenn wir folgsam sind, oder sie ermahnen und strafen uns, wenn ihnen unser Handeln missfällt. Doch ganz gleich was wir tun - wir gehören ihnen und sind Opfer.
Da wir Menschen von Kindesbeinen an auf die zu gebenden Opfer vorbereitet werden, sie akzeptieren und sogar erwarten, kann gesagt werden, dass unsere Kultur eine Opferkultur ist. Nachrichten über "Opfer" empfangen wir täglich aus den Nachrichten, den Tageszeitungen etc.. Es ist so, dass wir selbst von einander erwarten, dass ein jeder sich aufopfert - z.B. für Arbeit, Familie, Vaterland. Nur wer sich für dieses oder jenes richtig aufopfert, gilt als guter Mensch.
Siehe bzgl. "Opferkultur" www.ufos-co.de. Die Autoren (Corinna Bloess, Wladislaw Raab "Greyhunter") vergleichen alte (z.B. Feen, Kobolde) und neue Mythen (UFO, Space Aliens) und weisen auf eine vergleichbare Hauptthematik der Opferkultur hin (siehe auch: Salvador Freixedo [ehemaliger Jesuit und katholischer Priester, Ufologist und Erforscher paranormaler Themen] u.v.a.).

up

Nachtrag

Ab Mitte der 1950er Jahre: CIA und der Kongress für kulturelle Freiheit

Doku: Benutzt und gesteuert (Deutschland, 2006, 52 Min.) -- ZDF -- Regie: Hans-Rüdiger Minow

Im Kampf gegen Kommunismus und marxistische Einflüsse investierte der US-Auslandsgeheimdienst ab Mitte der 1950er Jahre mehrere Hundert Millionen Dollar. US-amerikanische Werte sollten in aller Welt etabliert werden. Im Nachkriegs-Europa wurde insbesondere in den Bereichen der Bildenden Kunst, Literatur und Musik versucht, mit Hilfe sozialkritischer Intellektueller und Künstler aus der linken Szene marxistische Einflüsse hin zu einem "linksliberalen" Meinungsbild zu modifizieren. Mit den Jahren hat sich so eine allgemein verbindliche Denkrichtung herausgebildet, die mit dem Begriff "political correctness" festlegt, wie der moderne Mensch denken, reden, handeln und aussehen soll. So ist der fertige moderne Mensch kosmopolitisch, er verhält sich politisch korrekt, entspricht dem allgemeinen Schönheitsideal und ist wohlhabend... Das operative Zentrum der geheimdienstlichen Arbeit war der "Kongress für kulturelle Freiheit" mit Sitz in Paris. Ihr Presseorgan war die Zeitschrift "Preuves", die von dem Soziologen Raymond Aron geleitet wurde. "Kongress-Zeitschriften" gab es in allen west-europäischen Ländern, als auch in Afrika, Lateinamerika und in einigen arabischen Ländern.

One World: Die Nachkriegszeit, insbesondere die Zeit ab Ende der 1960er Jahre, mit ihrer Pop-Kultur, stellte für die freimaurerischen Globalisten wichtige Parameter. In dieser Zeit wurde der Gedanke von der "Einen Welt" verstärkt in das Bewusstsein der Menschen gepflanzt. Doch innerhalb der illusionären, auf Trennung (Polaritäten) aufgebauten holographischen 0-1-Matrix, kann es one world und we are all one nicht geben. Für die Mehrheit der Menschen werden nur die Gefängnismauern weiter verstärkt, während der kleine elitäre Teil der Globalisten abgetrennt in seiner eigenen Welt lebt und seine Sklaven steuert.

Der Song "Imagine" von John Lennon greift diesen Gedanken von one world auf. Der Song wird noch heute, viele Jahre nach seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1971, gespielt und viele können den Text mitsingen:

2. Strophe:

Imagine there's no countries
It isn't hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people
Living life in peace...


Refrain:
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will be as one...


Siehe auch: David McGowan zu "Hippies", "Mind Control", "CIA", -- Laurel Canyon, Inside the LC

Bewusstseinskontrolle: der kosmopolitische Weltbürger
Wir müssen auch davon ausgehen, dass die (pseudo-/neo-)religiösen- und spirituellen Gruppierungen genauso von außen gesteuert und kontrolliert werden. Für die Zeit nach 1945 kann gesagt werden, dass Illuminaten und mit ihnen verbundene Organisationen (vornehmlich in den USA ansässig) die verschiedensten sog. destruktiven Religionsgemeinschaften/Sekten unterstützen, andere haben sie selbst ins Leben gerufen. Eines ihrer Ziele ist die Untergrabung des Vertrauens in das Christentum inkl. aller christlichen Ideen. Hinter den Kulissen gibt es nicht nur enge Verbindungen zwischen den Religions-/Spirit-/Sektengemeinschaften, sondern ihre Rechtsanwälte arbeiten schon seit Jahren zusammen und informieren sich als Kollegen über Rechtsstreitigkeiten, in denen die unterschiedlichen Gruppierungen verwickelt sind. Um hier effizienter und effektiver wirksam zu werden, wurde 1992 "Firephim" gegründet, die französische Abkürzung für "Föderation religiöser und philosophischer Minderheiten". Zu den von Firephim vertretenen Gruppierungen zählen u.a. Scientology, die Vereinigungskirche (Moonies), die Raelianer (ein UFO-/ Sexcult), keltische Druiden, Satanisten, Transzendentale Meditation, die Memphis- und Misraim-Riten der Freimaurerei, die Zeugen Jehovas, Wicca Occidental, frühere Kinder Gottes, Baha`i.

Das moderne Denk- und Redediktat erlaubt neben der vorgegebenen politisch-korrekten Linie keine Abweichungen.
Der freimaurererische Gedanke von der Überwindung nationalstaatlichen Denkens hin zum kosmopolitischen Weltbürger wird zunehmend erzwungen. Menschen, die dieses Konzept ablehnen, müssen mit Repressalien rechnen.

Dem Ziel, die Vereinheitlichung der Welt zu einem Weltstaat - mit einer Weltregierung, einem Weltmilitär, einer Weltwährung, einem Weltkonzern und - einer Weltreligion, zusammengefasst unter dem Begriff "Neue Weltordnung", kommt man immer näher. Die Motivation dabei ist die Aneignung aller globalen Ressourcen bei gleichzeitiger Unterdrückung und Kontrolle der Massen.

up