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Terror attack on the USA, September 11, 2001 ... Terror attack on the USA, September 11, 2001 ... Terror attack on the USA, September 11, 2001 ... Terror attack on the USA, September 11, 2001

11. September 2001 -- 9/11 -- Ein Tag, der die Welt verändert hat

Am 11. September 2001 um 8:46 New Yorker Ortszeit rast das erste Flugzeug des Typs Boeing 767-223ER (Flug AA 11) auf Höhe des 96. Stockwerks in den nördlichen der Zwillingstürme des World Trade Centers. Wenig später trifft eine zweite Maschine (Flug UA 175) den Südturm. Beide Türme stürzen in sich zusammen. Die Anschläge in New York fordern 2.759 Todesopfer.
Ein weiteres, rund 100 Meter von den beiden Haupttürmen entferntes, 47 Stockwerke zählendes Gebäude, fing Feuer und stürzte sieben Stunden nach den Haupttürmen ebenso zusammen. Hier wird später spekuliert, dass es sich um eine heimliche Sprengung gehandelt habe. Eine angeblich dritte Maschine (Flug 77) trifft das Pentagon in Washington. Ein viertes Flugzeug (Flug UA 93) stürzt vorzeitig ab.

Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten und die Souveränität der Staaten

Offiziell wird diese Katastrophe islamistischen Terroristen (Verbindung zu Osama Bin Laden und dessen Terrororganisation Al-Kaida) angelastet. Nach dem Buch "Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges" (Magaldi, 2014) waren die Anschläge hingegen das Werk der freimaurerischen Höchstgradloge Hathor Pentalpha. Auch viele andere Experten zweifeln die offizielle Version an. Dass es sich bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 um einen sog. inside job gehandelt haben könnte, ist wahrscheinlich. Damit war das Totschlagargument "Verschwörungstheorie" geboren, d.h. jede These und alle noch so schlüssigen Beweise, die gegen die offiziell dargestellte Wahrheit gerichtet sind, werden nun als unseriöse Verschwörungstheorien bewertet. Sogenannte Verschwörungstheoretiker müssen verstärkt mit Repressalien rechnen, wenn die staatliche (Un)Ordnung in Gefahr ist.
In der nach den Anschlägen erfolgten Ansprache von Präsident George W. Bush wird der Krieg gegen den Terrorismus ("War against terrorism") zum Mantra gegen alles "Böse". Anfang Oktober fallen die USA in Afghanistan ein, um Osama bin Laden, die von ihm geführte Terrorgruppe al-Qaida und die Taliban zu bekämpfen. Bei diesem Krieg haben die USA auch viele europäische Verbündete.
Im Verlauf dieses nicht enden wollenden Krieges gegen den Terrorismus erfährt die Welt eine dramatische Veränderung. Unter dem Stichwort "Sicherheit" wird von Seiten der Staatsführung verstärkt in die Bürgerrechte eingegriffen. Bislang gekannte Freiheiten werden spürbar eingeschränkt. Die Bevölkerung wird weltweit immer umfassender kontrolliert und überwacht. Bewaffnete unbemannte und ferngesteuerte Fluggeräte (Drohnen) werden zunehmend zur Eliminierung von "Feinden" eingesetzt. Die Nationalstaaten verlieren bedeutende Bereiche ihrer Souveränität an supranationale Institutionen. Krieg und Terror werden von Westafrika über den Mittleren Osten bis hin zum Hindukusch Alltag.

George W. Bush: Presidential Address to the Nation

2. Mai 2011: Osama Bin-Laden offiziell tot
Am frühen Morgen des 2. Mai 2011 kam die Meldung durch die offiziellen Medien, dass Osama Bin-Laden in Pakistan von einer US-Spezialeinheit gefunden und getötet worden sei. Die Agenda "Bin-Laden" wurde damit knapp 10 Jahre nach 9/11 für beendet erklärt und per Kopfschuss im Meer begraben. Nach dem Buch "Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges" (Magaldi, 2014), war Osama bin Laden Mitglied in der freimaurerischen Loge Three Eyes (S. 462).

Mai 2012: Das Pentagon teilt mit: Es gibt keine Beweise für den Tod von Osama bin Laden. Und es gibt auch keinen Beweis für den US-Einsatz in Pakistan. Schlimmer noch: Möglicherweise wurde die US-Aktion nicht in Pakistan durchgeführt sondern in einem der pakistanischen Gebäudeanlage nachgestellten Kopie in North Carolina (USA).
Laut Edward Snowden (verfolgter US-Whistleblower, im russischen Asyl) lebt Osama Bin-Laden mit 5 Frauen und vielen Kindern auf den Bahamas und erhält vom US-amerikanischen CIA monatlich 100.000 US-$. Zitat: "I have documents showing that Bin Laden is still on the CIA’s payroll,” claims Edward Snowden. “He is still receiving more than $100,000 a month, which are being transferred through some front businesses and organizations, directly to his Nassau bank account. I am not certain where he is now, but in 2013, he was living quietly in his villa with five of his wives and many children."
Zitiert aus: worldnewsdailyreport.com, Bin Laden is "Alive and well in the Bahamas", says Edward Snowden (August, 2015)

Osama bin Laden 2.0
Für die neue Agenda wurde mit dem Verschwinden von Osama bin Laden ein Osama bin Laden 2.0 aus dem Hut gezaubert: Chef der Terrorgruppe ISIS (bzw. ISIL und IS) ist Abu Bakr al-Baghdadi (laut Edward Snowden ein jüdischer Schauspieler namens Simon Elliot, Sohn jüdischer Eltern und Mossad-Agent; laut "Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges" seit 2009 Mitglied bei Hathor Pentalpha). Einen schrecklichen Krieg und brutalsten Terror, ausgehend von den Terroristen des IS, müssen in der Folgezeit insbesondere die Menschen im Irak und Syrien erleiden. Der IS-Terror greift aber auch in die Nachbarländer und europäische Staaten über. Und die Drohgebärden des IS deuten darauf hin, dass die ganze Welt von diesem Terror heimgesucht werden soll - angeblich, um die Welt zum Gebiet des Islams, oder des Friedens (= dar al-Islam) umzugestalten.

Wie aus dem Buch "Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges" (Magaldi, 2014) hervorgeht, stehe hinter dem IS die freimaurerische Höchstgradloge Hathor Pentalpha (gegründet im Jahr 2000), unterstützt vom militärisch-industriellen Komplex (darin verwoben die gewichtigen Höchstgradlogen Geburah, Compass Star-Rose, Amun und Der Ring). Das o.g. genannte Buch führt neben führenden Persönlichkeiten der Bush-Regierung des Jahres 2000 und Mitgliedern des Project for a New American Century den Chef des weltweit mächtigsten Vermögensverwalters Blackrock, zahlreiche Mitglieder des saudischen Königshauses, Herrscher und Spitzenpolitiker aus Oman, Katar, Bahrain, Iran, Israel, Europa und der Türkei als Logenbrüder auf.
Im Juni 2017 wird von russischer und iranischer Seite gemeldet, dass Abu Bakr al-Baghdadi getötet worden sei. Eine Leiche gibt es nicht, und auch sonst herrscht Schweigen im Wald.


Die USA führen in mehr als 60 Ländern Krieg. Jedes Mittel scheint dem Establishment der USA recht zu sein, um seine geo- und machtpolitischen Ziele durchzusetzen, selbst der offene Verstoß gegen Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaats (siehe auch "National Defense Authorization Act of 2011" [NDAA]). In den USA ist bereits vieles von dem verwirklicht, was George Orwell mit seinem Werk "1984" vorwegnahm: Krieg ist Friedensdienst, Lüge ist Wahrheit, Schwäche ist Stärke. Erfüllt ein Land nicht die politischen, bzw. wirtschaftlichen Vorstellungen der USA, so wird es zum Feindgebiet erklärt, dem die US-Demokratie mit allen Mitteln nahe gebracht werden muss. Wer in den USA die Wahrheit über antidemokratische und verfassungsfeindliche Vorgehensweisen der Regierungsorgane verkündet, wird zum größten Staatsfeind, dem die Todesstrafe oder eine hohe Haftstrafe drohen (siehe Whistleblower wie Edward Snowden, Chelsea "Bradley" Manning oder Julian Assange u.a.). Die gleichgeschalteten, systemtreuen Medien sind die großen Manipulatoren, wenn es darum geht, die Bevölkerung mit Lügen zu blenden, ruhig zu stellen und zu verdummen. Wer für seine Kriegsmaschinierie so viel Geld ausgibt wie alle Länder zusammen, muss ein Problem haben: ein solcher Staat ist schwach, doch stellt er sich als stark dar. Ein Staat, der alles und jeden ständig überwachen und kontrollieren muss und sich als Bewahrer und Verteidiger der Freiheit darstellt, kann nicht gesund sein.
Ab Herbst 2016 will das Establishment die Meinungsbildungshoheit zurück gewinnen. Das Internet und die darin wirkenden sog. alternativen Medien hätten dazu geführt, dass ein Mensch wie Donald Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnen konnte. Im November 2016 wird Russland vorgeworfen, den Wahlkampf zu ungunsten von Hillary Clinton beeinflusst zu haben (Hack von Email-Konten). Neben einer Russland unterstellten generellen Schuld an allem Übel in der Welt, werden die im Westen aktiven russischen Medien, wie rt und sputnik angeklagt, sog. fake news zu verbreiten. Solche, wie es heißt, Propaganda-Medien, seien dafür verantwortlich, dass die Menschen zunehmend von den altgedienten, systemkonformen Massenmedien abrückten. Doch bei immer mehr Menschen ergibt sich ein differenzierteres Meinungsbild aus weit vielfältigeren Quellen. Tatsächlich entpuppen sich die angeblich falschen Nachrichten ("fake news") sog. alternativer Medien nicht selten als Wahrheit und die sog. richtigen Nachrichten ("good news") der Systemmedien als Lüge.
"Russland ist an allem Schuld" ist z.B. so eine von den Massenmedien verbreitete "richtige Nachricht", die in ihrer pauschalen Aussage aber falsch ist. Doch Hauptsache das Feindbild stimmt. Obwohl das Feindbild "Russland" schon etwas abgenutzt ist, scheint es immer noch massentauglich zu sein - doch längst nicht wie erhofft.
Das erst im Juni 2015 vom Pentagon herausgegebene Strategiepapier (National Military Strategy 2015) nennt Russland als Hauptfeind der USA. Der seit 1. Oktober 2015 amtierende Chef des US-Generalstabs, Joseph Dunford, hält Russland für noch gefährlicher als die Terrororganisation IS (Islamic State) - klar, ist der IS im Kern keine "islamistische", sondern eine "höchstgradmaurerische" Terrororganisation, wie wir von Magaldi (Autor von "Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges") erfahren.

Zum Kampfbegriff wird das Schlagwort "fake news" als solcher im Zusammenhang mit von Wikileaks veröffentlichten Emails von Hillary Clinton an ihren Wahlkampfleiter Podesta kurz vor dem Wahlsieg von Donald Trump. Diese gehackten Emails deuten nach einer Dekodierung des Inhalts auf einen satanistischen Kinderschänderring im Umfeld von Hillary Clinton und Barack Obama in Washington DC hin (siehe hierzu "PizzaGate", Wikileaks, Podesta-Mails). Ohne auf die Hintergründe dieser Emails einzugehen, wird zum Gegenangriff geblasen. Von Seiten des Establishments und ihren systemkonformen Medien wird umgehend mobil gemacht gegen alles, was nicht Mainstream ist und als "falsche Nachricht" bewertet wird. An entsprechenden Gesetzesvorlagen zum Verbot solcher Nachrichten und der strafrechtlichen Verfolgung ihrer Urheber wird fieberhaft gearbeitet, auch und insbesondere im so angeblichen Vorzeigeland westlicher Demokratie, Deutschland. Den systemtreuen Medien laufen derweil ihre Anhänger in Scharen davon - hin zu den alternativen Medien. Diese Dynamik wird nicht aufzuhalten sein. Auch die Kirche verlor mit der Druckerpresse und dem damit verbundenen Zugang der Menschen an vielfältige Informationen vor ein paar hundert Jahren ihr Meinungsbildungsmonopol.
Wenn Aufklärungsarbeit, Wahrheitssuche und deren Veröffentlichung kriminalisiert sind, dann befinden wir uns in einem repressiven, antidemokratischen, faschistoiden System, in dem es weder echte Meinungs- noch Pressefreiheit gibt.

Musik & Animation:  Russland ist an allem Schuld
Musik & Infos zum Thema "Kinderhandel und Kindesmissbrauch":  BRAV

Barack Obama - der Kriegs- und Schuldenpräsident

Ende 2016 liegen die nationalen Schulden der USA bei knapp 20.000.000.000.000-US-$ (in Worten: zwanzig Billionen US-Dollar) - bei einem GDP von annähernd 19 Billionen US-$. Allein während der Amtszeit von Barack Obama (Inhaber des Friedensnobelpreises) von Januar 2009 bis Januar 2017 wurden 10 Billionen US-$ Schulden gemacht. Rund 5 Billionen US-$ flossen dabei allein in den Militärapparat. Wenn die Entwicklung so weiter geht, dann werden die USA spätestens im Jahr 2024 bei 25 Billionen US-$ Schulden stehen.
Im Zuge der Mobilmachung gegen Russland wollen die USA ab Ende des Jahres 2016 zusätzlich zu den bereits an den Grenzen zu Russland stationierten Militäreinheiten, weitere 2.000 Panzer, 4.000 Soldaten und ein Fliegerbataillon in Polen und den baltischen Staaten stationieren. Wie es heißt, um einem Angriff Russlands wirkungsvoll begegnen zu können. Nur Russland hat viel zu sehr mit sich zu tun, als dass es an einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Westen interessiert ist. Wie es auch von Seiten der USA und seinen Verbündeten heißt, diene die Aufrüstung nur einer möglichen Verteidigung, nicht aber, Russland anzugreifen. Das mag alles sein. Dann aber frage ich mich, wenn niemand den anderen angreifen will, wozu dann diese Hochrüstung? Man muss sich nur die militärischen Karten mit den eingezeichnetet NATO-Militärbasen an Russlands Grenzen anschauen, dann weiß man, wer der wirkliche Aggressor ist. Für mich sieht alles nach einer unheilvollen Provokation aus, wo am Ende Russland gar nicht anders kann, als zum militärischen Erstschlag überzugehen.


Donald Trump for President - Das Ende der political correctness?

Am 8. November 2016 haben die US-Amerikaner die Wahlmänner bestimmt, die den neuen US-Präsidenten wählen sollen. Dabei konnte der Republikaner Donald Trump 306 Wahlmänner auf sich verbuchen (die Demokratin Hillary Clinton dagegen nur 232). Am 19. Dezember haben die Wahlmänner dann mehrheitlich Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA gewählt.
Trump-Befürworter meinen nun, mit Trump sei das Ende der NWO (Neue Weltordnung) eingeläutet. Laut Trump sollen die USA wieder ein Vorbild für Freiheit und Demokratie werden. Das schließe auch ein, dass die bisherige, weltweit praktizierte Interventionspolitik der USA ein Ende finden soll. Terrorgruppen sollen nicht länger für die Erwirkung geo-/machtpolitischer Ziele der USA (bzw. des herrschenden Establishments) gegründet und instrumentalisiert werden. Mit der bisherigen heuchlerischen Diplomatie in der internationalen Politik und dem politisch-korrekten Denk- und Redediktat ( Info "political correctness" - "Politische Korrektheit") soll gebrochen werden. Mit Trump, der angeblich weder dem Establishment noch einer freimaurerischen Fraktion angehört (siehe Newt Gingrich, selbst Trump-Unterstützer und Mitglied beim Bohemian-Club), werde die Welt wieder aufatmen können. Auch die israelische Regierung ist offenbar über den Wahlausgang erfreut. Immerhin hat ja auch Trumps Casino-Kollege Sheldon Adelson, heimlicher Regent Israels und Unterstützer von Chabad Lubavitsch (einflussreiche messianische Gruppierung, die den Messias für das jüdische Jahr 5777 erwartet), einige Millionen US-Dollar in Trumps Wahlkampf gesteckt und einen Teil der Medien zuletzt positiver auf Trump eingestimmt (nach breitbart.com [Unterstützer der "Tea Party", im Wahlkampf Unterstützer der Trump-Kampagnen und zentrales Trump-Medienorgan] waren es 100 Mio. US-$). Trump hatte schon vor seiner Wahl deutlich gemacht, dass er Israels Gebietsansprüche unterstützen werde und Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt Israels sehe, weshalb die neue US-Regierung die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem plane. Bedeutet die proisraelische Haltung von Donald Trump auch die Absage an eine Zwei-Staaten-Lösung (Israel und Palästina) im "Heiligen Land", wie viele inzwischen befürchten? Soll jetzt die Zeit nahen, dass mit Unterstützung der USA der 3. Tempel (Salomonische Tempel) auf dem Tempelberg errichtet wird, was schon lange von den orthodoxen Juden angestrebt wird? Schauen wir mal. Und für alle Clinton-Fans: Die Macht bleibt zumindest genetisch in der Familie. Beide, Clinton und Trump, haben einen gemeinsamen Großvater: John of Gaunt, 3. Sohn des englischen Königs Eduard III. (1312–1377). Donald Trumps Vater, Fred, kam aus Kallstadt (Pfalz). Ihm wird nachgesagt, dass er Freimaurer des Schottischen Ritus war. Mutter war die Schottin Mary Anne MacLeod (bedeutender schottischer Adel, siehe auch Film "Highlander - Es kann nur einen geben"), die angeblich Verbindungen zum Columbian Order (Tammany Society) hatte.

Donald Trump hat sein Amt am 20. Januar 2017 angetreten. Die Gegenseite hat bis zuletzt alles versucht, einen Präsidenten Trump zu verhindern. Bei den Protagonisten und Mitläufern des links-liberalen Establishments kocht nun die Angst hoch, dass ihr auf Globalisierung ausgerichtetes System zerbrechen und sie ihren gesellschaftlichen Einfluss und ihre Macht verlieren könnten. Ganz offen denkt man darüber nach, wie man Trump nun wieder loswerden könne. Und so wird insbesondere in den gesellschaftlichen Domänen des Establishments gegen Trump mobil gemacht. Mit Unterstützern wie David Brock (Meister der Agitprop) und dem Milliarden Dollar schweren Spezialisten für Regime changes, George Soros, der Trump den Krieg erklärt hat, dürfte der Widerstand des links-liberalen One-World-We-Are-All-One-Flügels solange anhalten, bis das Ziel erreicht ist - egal auf welche Weise. In der Konsequenz würde man wohl auch vor einem "Mord im Weißen Haus" nicht zurück schrecken (vgl. deutsche TV-Sendung "PresseClub" vom 22.01.2017 [ARD/PHOENIX]).
Nach wenigen Wochen der Aufregung hat sich die aggressive Stimmung gegen Trump zwar etwas gelegt. Dennoch ist der Anti-Trump-Flügel weiterhin bemüht, Trump aus dem Amt zu bekommen. Trump spricht von der "größten Hexenjagd auf einen Präsidenten in der Geschichte der USA".
Inzwischen entwickelt sich auf den Straßen der USA ein gefährlicher Konflikt zwischen dem Block der nationalen, traditionalistischen US-Patrioten und dem antinationalen, antitraditionalistischen "schwarzen Block", der den sogenannten antifaschistischen Gruppierungen nahe steht ("Antifa"; sie gelten seit Juli 2017 als "anarchistische Extremisten" und sind als "inländische Terrorismus-Gruppierungen" gelistet). Und die New Black Panther Party (NBPP) ruft dazu auf, alle Weißen zu töten.

Der 11. September 2001 - ein Tag, der die Welt verändert hat.



Der Terroranschlag am 11. September 2001 und Briefe, die mich an diesem Tag erreichten

-- Voices of mourning --

From Marta - Waco/Texas and a painting from Nina's daughter - Novosibirsk
Psalm 94 and "For Encouragement"
World Trade Center Graphic
Statement in response to yesterday's terrorist attacks
America: The Good Neighbor - Canada
Terrorism invades our borders - Marta
We are a country in shock and in mourning - from Chicago
As the soot and dirt and ash rained down - Poem
My opinion - from California
A letter from Rio de Janeiro/Brazil
Collective depression - a letter from Canada
www Links


Weitere Informationen und Hintergründe zum Anschlag finden Sie in unserer ► Linkliste.


My friends,

I appreciate your expressions of sympathy in this our national crisis. I am still too angry to be good company at this time and beg your forgiveness.

I am ready to fight if these terrorist's should set their sights on our area. I will be here fighting beside my fellow citizens.



up
WTC after attack - painted by the daughter of Nina - Novosibirsk

Psalm 94:

O Lord, the God who avenges,
O God who avenges, shine forth.
Rise up, O Judge of the earth;
pay back to the proud what they deserve.
How long will the wicked, O Lord,
how long will the wicked be jubilant?

For Encouragement

"The flame that burns the brightest
is the light of the eternal human spirit:
a beacon of love, justice and peace
that will never be extinguished.

It will triumph over the forces of darkness
And illuminate for the whole world
The true path to freedom,
Through goodness, hope and love."



up
WTC-Graphik - Terror attack on the USA


up

Today J.C. Watts, Jr. released the following statement in response to yesterday's terrorist attacks:

Terrorism invades our borders

The tragedy Americans experienced yesterday was a blemish on our nation's history. It was a day that will be remembered by families in New York City, Washington, D.C. and every town throughout the country. Unlike momentous days of joy that we remember and tell our grandchildren about, September 11, 2001 will be a day we will recall for years to come with sadness and sorrow. Like Pearl Harbor, like the Oklahoma City bombing, the surprise attack on the people and sites that run this country, economy, military and government will not be the final word. There can be no justice without peace. And there can be no peace without justice.

Over six years ago, I stood on the Floor of the House and condemned the bombing of the federal building in Oklahoma City. Today, like 1995, we should remain strong. We should not succumb to fear. For if we succumb to fear and paranoia, the terrorist has won.

In this time of emergency and mourning, let us open our hearts to those who need our help. If you can, give your blood. If you can, give your time. Fly an American flag at half mast. And take time to pray. Give thanks to those who our helping us through this crisis and give thoughts to those whose suffer because of the will of faceless cowards. Our nation will get through this upheaval. We will not let the pernicious intentions of an unidentified organization curtail the business of the United States of America.

To the families and friends of those who lost their lives, know that you are not alone in your sorrow. I pray for you, we pray for you. And to the medics, doctors, nurses, firefighters, police, rescue workers, Salvation Army, Red Cross and all of the other emergency personnel on the scene of the incidents, we thank you for your service to the nation and to our sister communities in New York and Washington, D.C.

Politics has taken the day off. Today Congress remembers and recognizes the afflicted and the sorrowing and those who come to the aid of their fellow man.

Ralph Waldo Emerson, in 1842, captured what we are thinking as a nation today: Sorrow makes us all children again, destroys all differences of intellect. The wisest knows nothing.

I thank my colleagues for their service and leadership during this national tragedy.

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American Renewal PAC
J.C. Watts, Jr., Chairman



The following, from a Canadian newspaper, is worth sharing.

> > "America: The Good Neighbor"

> > Widespread but only partial news coverage was given recently to a > remarkable editorial broadcast from Toronto by Gordon Sinclair, a > Canadian television commentator. What follows is the full text of his > trenchant remarks as printed in the Congressional Record:

> > "This Canadian thinks it is time to speak up for the Americans > as the most generous and possibly the least appreciated people > on all the earth.

> > Germany, Japan and, to a lesser extent, Britain and Italy were > lifted out of the debris of war by the Americans who poured in > billions of dollars and forgave other billions in debts. None of these > countries is today paying even the interest on its remaining debts to > the United States.

> > When France was in danger of collapsing in 1956, it was the Americans > who propped it up, and their reward was to be insulted and swindled > on the streets of Paris. I was there. I saw it.
>
> When earthquakes hit distant cities, it is the United States that > hurries in to help. This spring, 59 American communities were > flattened by tornadoes. Nobody helped.

> > The Marshall Plan and the Truman Policy pumped billions of dollars into > discouraged countries. Now newspapers in those countries are writing > about the decadent, warmongering Americans.

> > I'd like to see just one of those countries that is gloating over the > erosion of the United States dollar build its own airplane. Does any > other country in the world have a plane to equal the Boeing Jumbo Jet, > the Lockheed Tri-Star, or the Douglas DC10? If so, why don't they > fly them? Why do all the International lines except Russia fly > American Planes?

> > Why does no other land on earth even consider putting a man > or woman on the moon? > You talk about Japanese technocracy, and you get radios. > You talk about German technocracy, and you get automobiles. > You talk about American technocracy, and you find men on the moon-not > once, but several times-and safely home again.

> > You talk about scandals, and the Americans put theirs > right in the store window for everybody to look at. Even their > draft-dodgers are not pursued and hounded. They are here on our streets, > and most of them, unless they are breaking Canadian laws, are getting > American dollars from ma and pa at home to spend here.

> > When the railways of France, Germany and India were breaking down > through age, it was the Americans who rebuilt them. When the > Pennsylvania Railroad and the New York Central went broke, nobody > loaned them an old caboose. Both are still broke.

> > I can name you 5000 times when the Americans raced to the help of > other people in trouble. Can you name me even one time when someone > else raced to the Americans in trouble? I don't think there was outside help > even during the San Francisco earthquake.

> > Our neighbors have faced it alone, and I'm one Canadian who is damned > tired of hearing them get kicked around. They will come out of this thing > with their flag high. And when they do, they are entitled to thumb their > nose at the lands that are gloating over their present troubles. > I hope Canada is not one of those."

> Stand proud, America!

> > This is one of the best editorials that I have ever read or heard > regarding the United States. It is nice that one man realizes it. I > only wish that the rest of the world would realize it. We are always > blamed for everything, and never even get a thank you for the things > we do.

> > I would hope that each of you would send this to as many people as > you can and emphasize that they should send it to as many > of their friends until this letter is sent to every person on the web > I am just a single American > who has read this, but I SURE HOPE > THAT A LOT MORE READ IT SOON.

up

In a message dated 9/12/01 10:19:28 PM Central Daylight Time, MartaDoll writes:

Terrorism invades our borders

This is so frustrating our wonderful country has been attacked by people that live in tents how do we strike back what is there to strike thousands of dead Americans in NYC demand more than a couple of sheep herders put on trial logic says be sure of guilt but some events are so searing that logic is not an option we must DO SOMETHING HURT SOMEONE or withdraw from the world seal the borders and leave the world to themselves they deserve each other but we must act fast otherwise passions will cool and the nay-sayers will prevail and we will spend the next decade looking for the perpetrators we are the superpower and we always have to be careful seems to me that people that mess with superpowers should be careful we are so fond of our "stuff" and so afraid of losing it that we are scared to risk standing up for our way of life which is more important than 100 world trade centers DON'T GET ME STARTED FOLKS How are you Miss Martha Mae???

up

From Chicago:

Thank you so much. We are a country in shock and in mourning. I know people who love others and love freedom are in pain with us at this time.

up
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As the soot and dirt and ash rained down,
We became one color.
As we carried each other down the stairs of the burning building,
We became one class.
As we lit candles of waiting and hope,
We became one generation.
As the firefighters and police officers fought their way into the inferno,
We became one gender.
As we fell to our knees in prayer for strength,
We became one faith.
As we whispered or shouted words of encouragement,
We spoke one language.
As we gave our blood in lines a mile long,
We became one body.
As we mourned together the great loss,
We became one family.
As we cried tears of grief and loss,
We became one soul.
As we retell with pride of the sacrifice of heros,
We became one people.
We are One color, One class, One generation, One gender, One faith, One language, One body, One family, One soul, One people.
We are The Power of One. We are United.

We are America.

We are facing as we ready for war the very real possibilty of more terrorist attacks.
We must move on from this.
Say a prayer for all of our young men and women as they prepare for what may be a long and tiring battle in the attempt to rid the world of terrorists.....

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From my friend in California...

Those of you who know me, know that I never miss an opportunity to voice what I am thinking....

Like everyone else in this great country, I am reeling from the attack on our sovereignty. But unlike some, I am not reeling from surprise. I have a different perspective and I think you should hear it. This war will be won or lost by the American citizens, not diplomats, politicians or soldiers.
Let me briefly explain.
In spite of what the media, and even our own government is telling us, this act was not committed by a group of mentally deranged fanatics. To dismiss them as such would be among the gravest of mistakes. This attack was committed by a ferocious, intelligent and dedicated adversary. Don't take this the wrong way. I don't admire these men and I deplore their tactics, but I respect their capabilities. The many parallels that have been made with the Japanese attack on Pearl Harbor are apropos. Not only because it was a brilliant sneak attack against a complacent America, but also because we may well be pulling our new adversaries out of caves 30 years after we think this war is over, just like my father's generation had to do with the formidable Japanese in the years following WW II.
These men hate the United States with all of their being, and we must not underestimate the power of their moral commitment. Napoleon, perhaps the world's greatest combination of soldier and statesman, stated "the moral is to the physical as three is to one." Patton thought the Frenchman underestimated its importance and said moral conviction was five times more important in battle than physical strength. Our enemies are willing - better said anxious-to give their lives for their cause. How committed are we America? And for how long? In addition to demonstrating great moral conviction, the recent attack demonstrated a mastery of some of the basic fundamentals of warfare taught to most military officers worldwide, namely simplicity, security and surprise. When I first heard rumors that some of these men may have been trained at our own Air War College, it made perfect sense to me. This was not a random act of violence, and we can expect the same sort of military competence to be displayed in the battle to come. This war will escalate, with a good portion of it happening right here in the good ol' U.S. of A. These men will not go easily into the night. They do not fear us. We must not fear them.
In spite of our overwhelming conventional strength as the world's only "superpower" (a truly silly term), we are the underdog in this fight. As you listen to the carefully scripted rhetoric designed to prepare us for the march for war, please realize that America is not equipped or seriously trained for the battle ahead. To be certain, our soldiers are much better than the enemy, and we have some excellent "counter-terrorist" organizations, but they are mostly trained for hostage rescues, airfield seizures, or the occasional "body snatch," (which may come in handy). We will be fighting a war of annihilation, because if their early efforts are any indication, our enemy is ready and willing to die to the last man. Eradicating the enemy will be costly and time consuming. They have already deployed their forces in as many as 20 countries, and are likely living the lives of everyday citizens. Simply put, our soldiers will be tasked with a search and destroy mission on multiple foreign landscapes, and the public must be patient and supportive until the strategy and tactics can be worked out.
For the most part, our military is still in the process of redefining itself and presided over by men and women who grew up with - and were promoted because they excelled in - Cold War doctrine, strategy and tactics. This will not be linear warfare, there will be no clear "centers of gravity" to strike with high technology weapons. Our vast technological edge will certainly be helpful, but it will not be decisive. Perhaps the perfect metaphor for the coming battle was introduced by the terrorists themselves aboard the hijacked aircraft-this will be a knife fight, and it will be won or lost by the ingenuity and will of citizens and soldiers, not by software or smart bombs. We must also be patient with our military leaders.
Unlike Americans who are eager to put this messy time behind us, our adversaries have time on their side, and they will use it. They plan to fight a battle of attrition, hoping to drag the battle out until the American public loses its will to fight. This might be difficult to believe in this euphoric time of flag waving and patriotism, but it is generally acknowledged that America lacks the stomach for a long fight. We need only look as far back as Vietnam, when North Vietnamese General Vo Nguyen Giap defeated the United States of America without ever winning a major tactical battle. America soldiers who marched to war cheered on by flag waving Americans in 1965 were reviled and spat upon less than three years later when they returned. Although we hope that Osama Bin Laden is no Giap, he is certain to understand and employ the concept. We can expect not only large doses of pain like the recent attacks, but also less audacious "sand in the gears" tactics, ranging from livestock infestations to attacks at water supplies and power distribution facilities.
These attacks are designed to hit us in our "comfort zone" forcing the average American to "pay more and play less" and eventually eroding our resolve. But it can only work if we let it. It is clear to me that the will of the American citizenry - you and I - is the center of gravity the enemy has targeted. It will be the fulcrum upon which victory or defeat will turn. He believes us to be soft, impatient, and self-centered. He may be right, but if so, we must change. The Prussian general Carl von Clausewitz, (the most often quoted and least read military theorist in history), says that there is a "remarkable trinity of war" that is composed of the
(1) will of the people,
(2) the political leadership of the government, and
(3) the chance and probability that plays out on the field of battle, in that order.
Every American citizen was in the crosshairs of that last attack, not just those that were unfortunate enough to be in the World Trade Center or Pentagon. The will of the American people will decide this war. If we are to win, it will be because we have what it takes to persevere through a few more hits, learn from our mistakes, improvise, and adapt. If we can do that, we will eventually prevail.
Everyone I've talked to In the past few days has shared a common frustration, saying in one form or another "I just wish I could do something!" You are already doing it. Just keep faith in America, and continue to support your President and military, and the outcome is certain.
If we fail to do so, the outcome is equally certain.

Sorry that this is so long , but they are my feelings.....maybe next time that ''somebody'' won'ta sk for my opinions.....LOL

up
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A letter from Brazil

Thanks for your long e-mail about your views on what's going on in Afghanistan now.We have seen lots of very interesting interviews and panels with Brazilian experts on the Middle East, international politics , Islam and historians. It's been like a crash course on culture and History.

I've always been curious with the fact that some religions - or rather some groups in many different religions - have this strong need to say that they are the chosen ones, they are God's legitimate children and because of that they can be rude to other people, they can persecute people who look different or think differently. And all their cruelty is excused because they are only obeying God's wishes. Human nature has a very dark side.

The only positive thing I see in all this war is that people will have to face the differences, will have to accept that some of our actions on this planet affect everybody else. People will have to face and I hope overcome their prejudices against other people. WE will have to make a clear statement that we won't tolerate any form of terrorism any more - be it religious, economic , military , whatever.

But I'd like to see the Islamic religious leaders condem strongly the fundamentalist groups. Or the catholic and protestant leaders in Great Britain condem terrorist attacks their too. It never ends.

Well, I hope I haven't bored you.

Bye
Angela

up

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Thu, 11 Oct 2001, from Celina - Canada:

Dear Tina,
(...) I think the World Trade Center tragedy threw everyone on this side of the ocean (and everywhere) into a collective depression. It was the realization that we are not immune to the terrors that have been visited on other parts of the world for decades even centuries that was particularly jarring. In North America we have always felt so safe, so protected. An ocean away from any war, an ocean away from enemies... Now the illusion has been shattered, and we realize we are as vulnerable as everyone else. Life did change dramatically in the week that followed. No laughter, just gloom and doom. You could read the shock and horror in the faces of everyone you passed on the street. I was at home that morning and turned on the TV as soon as I heard and witnessed the horror of the burning towers and then their collapse. Total disbelief. And then the sinking awareness of what had happened, the fear and the deep sadness... (...) I went to be with my sister and my little nephews. Babies always give you hope. Family (or friends) give you love. It was good not to be alone. (...) I had the chance to go to New York a couple of weeks ago but decided not to... I just couldn't do it. New York has always been a little escape for me. I go to drink in the theatre and the museums, I go for the art, the cityscape, the skyline, the buzz. Those I've spoken to who have been down say the devestation is much vaster than any TV or still picture has been able to captured. The area called Ground Zero is massive, and the work will take more than a year. The fires are still burning. Imagine. (...)

Love and kisses, Celina


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www-Links

Verwicklungen Saudia-Arabiens im Terroranschlag in den USA am 11. September 2001:
Die USA haben nach 14 Jahren die bislang komplett geheimgehaltenen und inzwischen berühmten 28 Seiten der Untersuchung des US-Kongresses bezüglich der Beteiligung der saudischen Machthaber an den Terroranschlägen von 9/11 aus dem Jahr 2002 veröffentlicht. Ein Gesetz soll es Angehörigen der Opfer nun ermöglichen, Entschädigungsklagen gegen andere Staaten einzureichen. Gegen dieses Gesetz hat Präsident Obama sein Veto eingelegt, das vom Kongress jedoch Ende September 2016 abgewiesen wurde.
Siehe auch: "nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/07/17/28-pages-veroeffentlicht/", „28 Pages“ veröffentlicht, 17. Juli 2016


Gute Arbeit bei der Erforschung der wahren Vorgänge bezüglich des 11. September hat Dr. Judy Wood geleistet: www.drjudywood.com.
Zahlreiche Videos von Judy Wood gibt es auch bei YouTube, z.B. Dr Judy Wood 9/11 TRUTH.

Propaganda-Spezialist Dan Rhodes hat die offizielle Version des 11. September 2001, den Bericht der Untersuchungs-Kommission des Präsidenten geschrieben. Dan Rhodes ist auch beteiligt, wenn es um die Steuerung und mediale Aufbereitung geplanter Staatsstreiche geht, so z.B. in den Jahren 2011 - 2014 in Syrien, Ukraine, Venezuela.

Ein aktuelles Video zu 9/11 von August 2014 mit Richard Gage, Gründer von "Architects and Engineers for 9/11 Truth":
www.youtube.com, 9/11 Truth im US-TV. Wichtige Beweise, Fragen, Antworten - Wahrheit kommt langsam ans Licht.

Dem nicht genug: George W. Bush sagte auf einer Pressekonferenz am 15. September 2006 vor vielen Zuhörer im White House Rose Garden, dass es Instruktionen gab, die Sprengladungen hoch genug anzusetzen, um die darüber eingeschlossenen Menschen am Fliehen zu hindern. Hören Sie selbst: Bush Admits Explosives Used at World Trade Center 9/11 . George W. Bush: "For example, Khalid Sheikh Mohammed described the design of planned attacks of buildings inside the U.S. and how operatives were directed to carry them out. That is valuable information for those of us who have the responsibility to protect the American people. He told us the operatives had been instructed to ensure that the explosives went off at a high — a point that was high enough to prevent people trapped above from escaping."

up
"When the Twin Towers were blown up..."


Ausgerechnet der neue Premierminister von Großbritannien, David Cameron, spricht aus, was ohnehin schon viele wussten: Die Twin Towers des World Trade Centers wurden am 11.9.2001 gesprengt... Hören Sie selbst: "...on 9/11 when the Twin Towers were blown up...", David Cameron am 11. Juni 2010 in der morgendlichen Rede an die Soldaten in Afghanistan, ausgestrahlt von der BBC. Kurz nachdem er es gesagt hatte, wurde die Sendung unterbrochen. Die BBC hat den brisanten Satz herausgeschnitten ("news.bbc.co.uk/2/hi/uk/10288930.stm").